Wie verändert der Vertrag von Lissabon die Europäische Union? Der fünfte und letzte Teil unserer Sommerserie beleuchtet neue Formen der grenzüberschreitenden Industrieförderung.
Wie verändert der Vertrag von Lissabon die Europäische Union? Der dritte Teil unserer Sommerserie beleuchtet neue Formen grenzüberschreitender Kooperationen.
Wie verändert der Vertrag von Lissabon die Europäische Union? Während Brüssel Pause macht, sucht der Rheinische Merkur im ersten Teil der Sommerserie eine Antwort auf diese Frage.
Geldtransporter haben von der Währungsunion noch nichts. Sie müssen weiterhin an den Grenzen haltmachen. Jedes Euroland hat eigene Vorschriften zu Ausbildung und Training des Personals oder zur Panzerung der Fahrzeugs.
Was ist bloß mit den Briten los? Ausgerechnet beim Subventionsbetrug werden sie Europameister. Denn auf der Insel sind Agrarfördermittel in Millionenhöhe vorschriftswidrig an die Farmer gegangen.
Exportieren macht erfolgreich. Was große Konzerne können, kann der Mittelstand schon lange. Ein Viertel aller europäischen Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) beliefert Kunden im Ausland, meist in den Nachbarländern.
Europas Wettbewerbsbehörde hat sich die Stahlmagnaten vorgeknöpft. Sechzehn Spannstahl-Produzenten wurden vom zuständigen Kommissar Joaquín Almunia mit einer Kartellbuße von 518 Millionen Euro belegt.
Will die europäische Industrie weiterhin eine führende Rolle bei neuen Technologien spielen, braucht sie Rohstoffe. Vor allem solche wie Kobalt, das Akkus zum Laufen bringt, oder Germanium, das Fiberglaskabel erst zu solchen macht.