Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
1 von 10
Das familientaugliche Elektroauto für die Stadt: Der Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell - kompakter Fünfsitzer mit mehr als 200 Kilometern Reichweite.
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
2 von 10
500 Exemplare der neuen A-Klasse E-Cell werden ab Herbst 2010 in Rastatt gebaut. Die Stromspeicher sind platzsparend und sicher im Fahrzeugunterboden platziert.
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
3 von 10
Die Batterien der A-Klasse E-CELL können sowohl an öffentlichen Ladestationen als auch an haushaltsüblichen Steckdosen aufgeladen werden. Am einphasigen 230-Volt-Netz werden ca. 8 Stunden Ladezeit benötigt, um eine Reichweite von 100 Kilometern (NEFZ) zu erzielen. Beim Laden an einer Wallbox oder Ladestation steht diese Distanz bereits nach 3 Stunden zur Verfügung.
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
4 von 10
Der Elektromotor leistet 95 PS (70 kW) und besitzt einem hohen Dreh­moment von 290 Nm.
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
5 von 10
Fünf Türen, fünf Sitzplätze hat die Elektro A-Klasse das gleiche Kofferraumvolumen wie die A-Klasse mit Verbrennungsmotor.
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
6 von 10
Als Stromspeicher kommen zwei leistungsstarke Lithium-Ionen Batterien mit Hochvolt-Technik zum Einsatz.
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
7 von 10
Sobald das Ladekabel mit der Steckdose verbunden ist, schaltet sich automatisch die Wegfahrsperre des Fahrzeugs ein.
Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell
8 von 10
Die Elektronik an Bord der A-Klasse E-CELL bietet die Möglichkeit, den Ladevor­gang aktiv zu steuern. Parkt das Elektroauto beispielsweise für längere Zeit, kann das Nachladen in Zeiträume mit preiswerterem Stromangebot, vorzugsweise in die Nacht, gelegt werden.

Familien Mercedes unter Strom

Die Mercedes-Benz A-Klasse E-Cell: Das familientaugliche Elektroauto für die Stadt: Kompakter Fünfsitzer mit batterie-elektrischem Antrieb und mehr als 200 km Reichweite

Meistgesehene Fotostrecken

Vernetzt und kabellos: Digitalisierung des Fahrrads

Umfeldradar und Datenbrille: Radler können ihren Drahtesel mittlerweile technisch ganz schön aufrüsten. Doch teils sind die Systeme noch nicht ausgereift oder wirken …
Vernetzt und kabellos: Digitalisierung des Fahrrads

VW T6 von Möbeldesigner Nils Moormann

Funktional, aber mit Stil - Möbeldesigner hat seinen VW Bus nach seinem Geschmack ausgebaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
VW T6 von Möbeldesigner Nils Moormann

Die neue Alfa Romeo Giulia

Die neue Alfa Romeo Giulia sieht einfach toll aus! Das könnte natürlich an den Genen liegen. Erste Foto und Details sehen Sie hier.
Die neue Alfa Romeo Giulia

"Sperber", "Spatz" und "Hühnerschreck"

Angefangen hat alles mit dem "Hühnerschreck". So hieß zu DDR-Zeiten ein Fahrrad mit Hilfsmotor. 1986 hat Detlef Pasenau so ein Gefährt zusammengeschraubt. Der Beginn …
"Sperber", "Spatz" und "Hühnerschreck"

Kommentare