In Bayreuth

Blutiger Streit in Asylbewerberheim

Bayreuth - In einem Asylbewerberheim in Bayreuth ist ein 44-Jähriger offenbar mit einer Axt auf einen anderen Mann losgegangen. Die Polizei vermutete versuchte Tötung.

In einer Unterkunft für Asylbewerber in Bayreuth sind zwei Männer im Streit aneinandergeraten. Ein 44-Jähriger soll einen zehn Jahre jüngeren Mann mit einer Axt angegriffen haben, wie das Lagezentrum des Landeskriminalamts Bayern am Montagmorgen mitteilte. Das Opfer sei mit einem blutenden Arm angetroffen worden. Die Verletzung deute darauf hin, dass er einen Schlag zum Kopf oder Oberkörper abwehren wollte. Die Polizei vermutete versuchte Tötung. Der Hintergrund der Auseinandersetzung war zunächst unklar.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bayern ordnet Flüchtlingen Wohnort zu

München - Anerkannte Flüchtlinge in Bayern müssen damit rechnen, innerhalb des Freistaates umziehen zu müssen. Ab diesem Donnerstag kann der Staat dies unter bestimmten …
Bayern ordnet Flüchtlingen Wohnort zu

Aufregung um dieses Foto von "Atompilz-Wolke"

Perkam – Eine Wolke hat am Sonntag die Niederbayern beschäftigt. Sie sah aus wie ein Atompilz.
Aufregung um dieses Foto von "Atompilz-Wolke"

Streit in Asylunterkunft löst Großeinsatz der Polizei aus Simbach

Simbach - Seit geraumer Zeit herrscht dicke Luft zwischen den Irakern und den Syrern in der Flüchtlingsunterkunft in Simbach. Am Mittwoch mündete der Streit in einer …
Streit in Asylunterkunft löst Großeinsatz der Polizei aus Simbach

Forsa-Rechtsstreit: Das darf CSU-General Scheuer nicht mehr sagen

Berlin/München - CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer muss im Rechtsstreit gegen das Meinungsforschungsinstitut Forsa eine schmerzliche Niederlage hinnehmen. Was er jetzt …
Forsa-Rechtsstreit: Das darf CSU-General Scheuer nicht mehr sagen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion