Feuer in Einfamilienhaus

Brand im Einfamilienhaus Mann stirbt

Eine Tragödie ist am Dienstagabend in Stammham bei Eichstätt passiert. Ein 51-jähriger Mann ist bei einem Brand in einem Einfamilienhaus ums Leben gekommen.

In einem Einfamilienhaus in Stammham ist den Bewohnern am späten Dienstagabend Brandgeruch aufgefallen. Sie alarmierten die Feuerwehr und verließen das Gebäude. Fast wäre alles glimpflich ausgegangen.

Doch dann traf ein 51-Jähriger eine folgenschwere Entscheidung: Er lief zurück in das Gebäude. Warum, weiß man noch nicht. Er konnte von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden.

Die Löscharbeiten im Ortsteil Appertshofen dauerten bis zum frühen Morgen an. Die Ursache des Dachstuhlbrands ist bislang unklar.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Einbrecher sprengen Geldautomaten - Verfolgungsjagd und Großfahndung 

Pentling - Mitten in der Nacht haben Unbekannte in der Oberpfalz zwei Geldautomaten gesprengt und ordentlich Beute gemacht. Stunden später kommt es zu einer …
Einbrecher sprengen Geldautomaten - Verfolgungsjagd und Großfahndung 

Polizei hebt Bande von Fahrzeugschiebern aus

Landshut - Bayerischen Ermittlern ist ein Schlag gegen eine international aktive Bande von Fahrzeugschiebern geglückt. Vier Täter sollen rechtswidrig erlangte Fahrzeuge …
Polizei hebt Bande von Fahrzeugschiebern aus

Schleierfahndung: Sieben Kätzchen gerettet

Raubling - Bei einer Schleierfahndung der PI Rosenheim finden Beamte sieben Kätzchen, die gar nicht eingeführt werden dürften.
Schleierfahndung: Sieben Kätzchen gerettet

Drohne nimmt Kurs auf Sonnenanbeterin

Coburg - Der Drohnenflug über eine nur spärlich bekleidete Sonnenanbeterin könnte einen 67 Jahre alten Mann aus Coburg teuer zu stehen kommen.
Drohne nimmt Kurs auf Sonnenanbeterin

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion