+
Das BRK war wegen zwei Bergunfällen im Dauereinsatz

In die Tiefe gestürzt

Zwei Bergsteiger sterben im Berchtesgadener Land

Piding - Zwei Bergsteiger sind bei Unfällen in den Bayerischen Alpen ums Leben gekommen. Ein 67-Jähriger war am schwierigen Pidinger Klettersteig am Hochstaufen nur mit Laufschuhen und ohne Sicherung und Helm unterwegs

Das teilte die Polizei mit. Augenzeugen berichteten, dass der Mann den Halt verlor und rund 100 Meter tief stürzte. Dabei wurde er am Donnerstag tödlich verletzt. Ein weiterer Bergsteiger stürzte an der Watzmann-Ostwand ab. Ein Kletterer hörte seinen Schrei und fand kurz darauf den leblosen Körper. Der Mann war auf etwa 1700 Metern Höhe von der Route abgekommen und 200 Meter in die Tiefe gestürzt. Seine Identität blieb zunächst unklar.

Zwei Bergsteiger stürzen in den Tod

Zwei Bergsteiger sterben im Berchtesgadener Land

dpa

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Flughafen-Baby-Prozess: Tötete die Mutter weitere Babys?

Landshut - Auf der Toilette des Flughafens München soll eine 24-Jährige ihr Baby geboren und zu töten versucht haben. Nun gibt es Hinweise auf weitere Fälle.
Flughafen-Baby-Prozess: Tötete die Mutter weitere Babys?

Laster umgekippt: A7 bei Bad Brückenau stundenlang blockiert

Bad Brückenau - Zwei Laster veranstalten ein Elefantenrennen, einer stößt gegen die Leitplanke und kippt um - neun Stunden Vollsperrung auf der A7 sind die Folge.
Laster umgekippt: A7 bei Bad Brückenau stundenlang blockiert

IG Metall weitet Warnstreiks aus - 100 Betriebe betroffen

Nürnberg - Rund 800.000 IG-Metaller wollen mit Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Betroffen sind rund 100 Betriebe in ganz Bayern.
IG Metall weitet Warnstreiks aus - 100 Betriebe betroffen

Aktionsrat fordert Einfachausbildung für Flüchtlinge

München - Der Aktionsrat Bildung empfiehlt niedrigere Standards in der Berufsausbildung für Flüchtlinge. Damit soll der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert werden.
Aktionsrat fordert Einfachausbildung für Flüchtlinge

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion