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Der November ist bislang viel zu warm.

Temperaturen um die 20 Grad

Frühsommer im November: Wie geht es weiter?

München - Der November erreicht derzeit Rekordtemperaturen. Gefühlt ist der triste Herbstmonat ein Mai oder sogar Juni. Doch wie geht es weiter?

Der Oktober endete trist und kalt. Viele dachten da schon, dass es wohl nichts mehr mit einem goldenen Herbst wird. Und da hatten sie auch recht: Es wird ein frühsommerlicher November! Mit Temperaturen um die 20 Grad können beinahe schon wieder die Freibäder kurzzeitig aufmachen. Deutschlandweit ist der November im Schnitt gut 5 Grad zu warm. Absoluter Rekord!

„Bereits am frühen Morgen wehte uns heute eine schwül-warme Luftmasse um die Nase. Es fühlte sich an wie an einem schwülen Sommermorgen. Kaum zu glauben, dass wir den 7. November haben", sagte Diplom-Meterologe Dominik Jung von wetter.net. Der Grund: Deutschland wird von subtropischen Luftmassen geflutet. Am Sonntag wird es sogar noch einen Tick wärmer! T-Shirt-Wetter und das im November.

Auch in der kommenden Woche sieht es nicht danach aus, dass sich der Winter ankündigt. Die Temperaturen pendeln sich zwischen zwölf und 18 Grad ein. Allerdings könnte es ein wenig Regen geben. Die Flora hätte Wasser dringend nötig. In Nordbayern herrscht in sehr vielen Flüssen Niedrigwasser. Da die Quellen in der Region die Bäche immer weniger speisten, führten viele Fließgewässer für die Jahreszeit ungewöhnlich wenig Wasser, berichtete der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Ansbach, Thomas Keller.

So wird das Wetter in Ihrer Region.

ms mit Material von dpa

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Kommentare

Hans HochnäsigAntwort
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Da muss man halt abwägen, ich meine Job und Haus gibt's wo anders auch. Ich bin im Winter nicht demprimiert - das war nur eine allgemeine Feststellung dass die langen Dunkel-Phasen im Winter (da die Sonne zwischen Äquator, 0°NB und südlichem Wendekreis, 23,5°SB "unterwegs ist") das Potenzial haben, depressiv zu machen. Jedoch kann Vitamin D und Ablenkung Wunder wirken.

Huber ClaudiaAntwort
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Was für ein Tipp , nur schlecht wenn man Job , Familie und Haus hat. PS : wenn Sie, im Winter, immer so deprimiert sind hätten Sie die ebenfalls die Option Wegzug.

Hans HochnäsigAntwort
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Wenn der Föhn sich so negativ auf Ihre Lebensqualität auswirkt, warum ziehen Sie dann nicht einfach wo anders hin? Jeder ist seines Schicksals Schmied.