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Auf der Bühne macht der Popstar ein gutes Bild - auf sozialen Netzwerken sollte sich Justin Bieber jedoch künftig genauer überlegen, was er postet.

Tierischer Ärger 

Justin Bieber streichelt Tiger - Netz ist empört

Toronto - Damit hat Justin Bieber wohl nicht gerechnet: Der Popstar erntete wegen eines Tiger-Posts einen heftigen Shitstorm. Tierschützer werfen ihm vor, für Missbrauch von Tieren zu werben.

Es sollte eigentlich nur ein cooles Bild für Instagram werden, das Justin Bieber von sich und einem Tiger aufnehmen ließ. Doch mit dem Aufschrei der Netzgemeinde, der auf den Post folgte, hatte der 22-jährige Popstar wohl nicht gerechnet: Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurden Tierschützer wegen des angeleinten Tieres richtig sauer. 

"Justin Bieber hat Glück gehabt, dass ihm dieser gestresste, in Gefangenschaft lebende Tiger nicht die Kehle zerfetzt hat“, ärgerte sich PETA-Vizepräsidentin Lisa Lange gegenüber "HollywoodLife.com". Das Foto wurde auf Instagram bereits über zwei Millionen geliked. 

Tiere sollen niemandem zur Unterhaltung dienen

Die Tierrechtsorganisation PETA findet das Bild unmöglich. Sie rät dringen davon ab, solche Fotosessions zu buchen. "Und Justin Bieber fordern wir auf, dass er gelobt, dass dies das letzte Mal war, dass er für solchen Missbrauch von Tieren wirbt", fordert die Organisation. Tiere sollten niemandem zur Unterhaltung dienen. 

Genau das war aber die Intention der Biebers, weshalb sie das schöne Tier auf das Privatgrundstück von Justins Vater Jeremy geholt hatten. Bei dessen Verlobungsfeier fand nämlich auch eine Show statt, zu der der Tiger gehörte. 

Nicht nur die Tierschutzorganisation ist wütend über Biebers Post: Auch einige Fans werfen ihm Tierquälerei vor. Der Popstar selbst hat sich noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.

sb

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