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Die Lombardis inszenieren ihre Trennung medial.

„Joar, ich hab wohl paar Sachen nicht mitbekommen“

Lombardis erzählen unter Tränen ALLES: „Bin vielleicht schuldig“

Köln - Sarah und Pietro Lombardi wollen in einem TV-Special den Gerüchten um ihre Trennung ein Ende setzen. Einige Aussagen des Interviews wurden nun vorab veröffentlicht.

Seit vor einigen Wochen Bilder Sarah Lombardis in eher eindeutiger Pose mit ihrem Ex-Freund Michal aufgetaucht sind, wird die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi in den Medien ausgetragen. Jeder, egal ob aus dem näheren Umfeld oder einfach nur Fan, glaubt zu wissen, was wirklich passiert ist, wer der Schuldige ist und wie es weitergehen sollte. Was wirklich Sache ist, wissen wohl aber nur Sarah und Pietro selbst, weshalb sie am 30. November in einem großenTrennungsspecial auf RTL2 endlich die Wahrheit auf den Tisch packen wollen.

Der Bild-Zeitung lagen vorab einige Aussagen des ungeschnittenen Interviews vor, das die Gefühle und Gedanken der beiden Lombardis seit der Trennung veranschaulicht. Dabei flossen dem Bericht zufolge bei Sarah auch Tränen.

Sarah Lombardi wirkt verzweifelt

Sarah wirft Pietro vor, dass er ihr nicht die Möglichkeit gegeben habe, überhaupt ein einziges Mal vernünftig über die Situation zu reden.

  • „Der erste Moment war, dass der Pietro mich auf die Bilder angesprochen hat und gefragt hat, ob die echt sind. Ich war in dem Moment nicht zu Hause und hab ihn gebeten, dass wir uns allein treffen und darüber sprechen. In dem Moment war das für ihn natürlich schon die Bestätigung und er wollte auch gar nicht mehr das Gespräch suchen oder mir zuhören oder eine Erklärung haben, sondern ist direkt gegangen.“

Dass ihre Trennung in den Medien so ausgetragen wird, trifft Sarah besonders hart, da sie weiß, dass sie als die Schuldige angesehen wird.

  • „Wir haben halt das Pech, wenn bei uns so was passiert und wir so eine Ehekrise durchleben, dass das dann auch jeder mitbekommt. So wie es aber auch jeder mitbekommt, wenn wir glücklich sind. Ich weiß im Moment gar nicht, was ich machen soll. Denn selbst, wenn ich versuchen würde, das zu erklären, ich habe im Moment das Gefühl, es würde mich eh keiner verstehen. Deswegen schweige ich einfach.“

Trennen wollte Sarah Lombardi sich laut eigener Aussage nicht. Pietro habe aber gewusst, dass zwischen ihnen nichts in Ordnung sei, und es einfach so hingenommen.

  •  „(…) Es war ja nicht so, als hätte ich ihm das nicht alles immer gesagt, dass wir so unsere Ehe kaputt machen. Die ersten Jahre war ich so glücklich, da hätte kein Blatt dazwischen gepasst. Niemals! Ich habe mich für niemanden interessiert außer für Pietro. (...) Und auch die letzten Monate habe ich ihm immer gesagt, was ich für ihn empfinde und ich hab immer gesagt ‚Im Moment ist da einfach nichts zwischen uns‘ und das hat er mir genauso bestätigt.“

Die Liebe von Pietro habe ihr gefehlt. Dass er jetzt sage, dass Söhnchen Alessio sie eines Tages für das hassen werde, was passiert ist, macht Sarah sichtlich zu schaffen. Trotzdem lässt sie immer wieder ihre Hoffnung durchschimmern, dass es eines Tages eine Versöhnung geben könnte.

  •  „Also ich glaub schon, dass wir stark genug sind, um das zu schaffen. Aber wir müssen halt auch beide was dafür tun. Ich weiß, selbst wenn ich jetzt diejenige war, die am Ende ’nen Fehler gemacht hat, aber dass es dazu überhaupt gekommen ist, da haben wir beide Fehler für gemacht. Das Wichtigste ist einfach auch Alessio, das dürfen wir nicht vergessen. (...).“

Sarah steht zu dem was passiert ist, auch wenn (noch) keine offizielle Bestätigung des tatsächlichen Ehebruchs von ihr gibt. Dass Pietro die Trennung einfach hat geschehen lassen, ohne einen Versuch zu starten, einmal über die kaputte Ehe zu reden, kann sie aber immer noch nicht verstehen.

  • „Ich hab mich mehrmals versucht zu entschuldigen dafür und versucht, ihm das zu erklären und mit ihm darüber zu reden. Aber ich glaube, das ist für Pietro auch einfach keine Option. Er möchte gar keine Erklärung.“

Pietro Lombardi hat die Sache schon abgehakt

Immer wieder hat man das Gefühl, Pietro könne mit der Trennung um einiges besser umgehen als Sarah. Schließlich hat er auch einen Großteil der Fans auf seiner Seite. Er fühle sich, als stecke er in einem Loch, sagt er, aber reden will er trotzdem nicht mit Sarah.

  • „Die Bilder sprechen ja für sich. Man ist nicht aufm Bett, halb nackt und spielt ‚Mensch, ärgere dich nicht‘. Deswegen war für mich klar: Ich will gar nicht wissen, was passiert ist.“

Sarah sei seine große, nimmer endende Liebe gewesen und sei es auch noch, sagt Pietro im Interview. Auf Sarahs Vorwürfe, nichts mehr für die Beziehung gegeben zu haben, geht er kaum ein. Stattdessen macht er ihr weiter Vorwürfe.

  •  „Klar hab ich Fehler gemacht, viele Fehler. Vielleicht sie mal nicht so behandelt, wie es sein sollte. Aber das passiert in jeder Beziehung und dass es dann aber so kommt, hätte ich nicht gedacht. Ich glaube schon, dass ich für Sarah alles geopfert habe, was ich hatte. Ich habe alles für sie getan, was in meiner Macht stand. Ich war immer für sie da. Joar, wahrscheinlich hab ich ein paar Sachen nicht mitbekommen, die sie so empfunden hat. (...) Ich bin vielleicht schuldig, dass sie vielleicht nicht mehr so die Liebe gespürt hat von mir. (…) Aber ich glaube, diese Situation ist gar nicht zu entschuldigen. Das war ihre Entscheidung. Und dafür gebe ich mir keine Schuld.“

Schließlich macht Pietro deutlich, dass es zumindest für ihn keine Versöhnung oder Wiedervereinigung des einstigen Traumpaares geben wird.

  • „Für mich gibt‘s keinen Grund zu kämpfen, keine Hoffnungen zu kämpfen. Für mich ist es aus. Weil ich glaube – vielleicht ist es nur ein dummes Sprichwort – aber ich glaube, wer einmal betrügt, betrügt immer.“

kah


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