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Eine Szene aus dem Kinofilm "Angry Birds".

Warum sind die Vögel sauer?

Kinofilm "Angry Birds" - Ein Gagfeuerwerk

München - „Angry Birds – der Film“ macht aus dem Computerspiele-Nichts nette Unterhaltung. Die exzellenten Synchronstimmen machen aus dem knallbunten Film ein echtes Feuerwerk der Unterhaltung.

Warum sind die Vögel sauer? Der Animationsfilm „Angry Birds“ lüftet das Geheimnis, was die knallbunten und kugelbäuchigen Wesen so verärgert hat. Die Schweine sind natürlich an allem schuld, wie Kenner wissen. Kinofilme, die ihre Handlung einem Computerspiel verdanken, gab es einige. Doch noch nie konnten diese Adaptionen ein solches Nichts an Inhalt bieten wie „Angry Birds“, die erfolgreichste Arbeit des finnischen Spieleerfinders Rovio Entertainment. Mit Vögeln soll auf Schweine und deren Verstecke geschossen werden. Dass sich daraus keine allzu komplexe Geschichte ableiten lässt, stand von Anfang an fest.

Dafür bietet die Produktion dank der exzellenten und treffend besetzten Synchronsprecher ein unerwartet zündendes Gagfeuerwerk. Christoph Maria Herbst zum Beispiel spricht den Vogel Red, der bei jedem noch so nichtigen Anlass ausflippt. Ähnlich ergeht es dem dicken schwarzen Bombe, dem Axel Prahl seine Stimme leiht. Beide werden nach zahlreichen Wutausbrüchen zum Antiaggressionskurs verdonnert. „Angry Birds – Der Film“ nimmt sich nicht ernst und bietet harmlose, aber gelungene Witze und temporeichen Slapstick für alle Altersgruppen. Da lässt sich sogar verschmerzen, dass die Animationen nicht sonderlich detailreich sind.  ulf

„Angry Birds – Der Film“

Regie: Fergal Reilly, Clay Kaytis

Laufzeit: 99 Minuten

Sehenswert

Der Film könnte Ihnen gefallen, wenn Sie den Vögeln am Computerbildschirm begegnet sind.

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