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Iron Maiden schlossen das Festival ab.

Die drei Tage im Ticker zum Nachlesen

Rockavaria: Bands in Topform und ein kurzer Unwetter-Schreck

München - Drei Tage lang drehten beim Rockavaria auf drei Bühnen im Olympiapark Dutzende Bands die Verstärker auf. Wir waren mit zahlreichen Reportern dabei. Hier können Sie den Ticker nachlesen.

22.57 Uhr: Die Festival-Besucher befinden sich jetzt auf dem Heimweg, die Arena leer sich. Es war ein gelungenes Festival mit viel Spaß und lauter und guter Musik. Wenn Sie den Überblick über alles haben möchten, das wir zum Rockavaria-Wochenende online gestellt haben: Hier gibt's alle Kritiken, Splitter und Fotos.

22.55 Uhr: Und schon sind unsere Konzertkritiken da! Die tz-Kritik zu Iron Maiden, die Merkur-Kritik zu Iron Maiden und die Merkur-Kritik zu Kadavar. Viel Spaß beim Lesen!

22.46 Uhr: "Always look on the bright side of life" läuft vom Band als Rausschmeißer.

22.44 Uhr: Vorbei. Das war's mit Iron Maiden.

22.39 Uhr: ⁠⁠⁠Einer geht anscheinend noch. "Wasted years".

22.31 Uhr: ⁠⁠⁠Dickinson hält ein Plädoyer für Gewaltfreiheit, Gleichberechtigung und Frieden auf der Welt.

22.26 Uhr: "The Number of the Beast". Dazu ⁠⁠⁠eine riesige Figur von einem Ziegenbock mit verschränkten Armen. Und Feuer.

22.25 Uhr: Und es gibt sie, die Zugabe!

22.24 Uhr: Zugabe-Rufe.

22.23 Uhr: Maiden gehen von der Bühne.

⁠⁠⁠

22.22 Uhr: ⁠⁠⁠Iron-Maiden-"Maskottchen" Eddy als Riesenschädel. Aufblasbar. Er bewegt sich sogar.

22.18 Uhr: ⁠⁠⁠Das ist locker auf Niveau des letzten Headliners. Öhm... Metallica.

22.11 Uhr: ⁠⁠⁠Erste Takte von "Fear of the Dark". Freude in der Arena.

21.59 Uhr: ⁠⁠⁠Jetzt ist ein Typ auf Stelzen mit Beil auf der Bühne und kämpft gegen Dickinson. Der ihm im Wegrennen eine lange Nase zeigt. Dann opfert der Maiden-Frontmann ein Herz. ⁠⁠⁠Der Stelzenmann steckt in einem martialischen Kostüm, unter dem es sicher sauwarm ist.

21.58 Uhr: ⁠⁠⁠Auf der Maiden-Bühne brennt eine Opferschale. Der Sound auf der Tribüne lässt etwas zu wünschen übrig. Klingt es als würde Bruce Dickinson in eine Persiltrommel singen.

21.57 Uhr: "Wir sind da", skandieren die Fans vor der Seebühne.

21.53 Uhr: ⁠⁠⁠Bockstarker Auftritt von Kadavar. Die wenigen, die da sind, feiern umso mehr. ⁠⁠⁠Und es werden immer mehr Zuschauer an der Seebühne.

21.49 Uhr: Die Arena ist rappelvoll. Bruce Dickinson hat seinen "little monkeyman" dabei. ⁠⁠⁠Ein Stofftier, das ein Fan in Südafrika auf die Bühne geworfen hat. ⁠⁠⁠Den Affen hat er um den Hals, die Arme umklammern den Hals.

21.46 Uhr: Iron Maiden, das sind lebende Ikonen des Heavy Metal und sie zeigen sich so kraftvoll, als stünden sie nicht schon rund 40 Jahre lang auf der Bühne. Dickinson, der sich wegen seiner extrem flexiblen Äther-Stimme den Spitznamen Fliegerbombensirene eingehandelt hat, jagt die Töne bis hoch zum Ende der Milchstraße; und das, obwohl er bis vor Kurzem mit einem tückischen Zungenkrebs zu kämpfen hatte.

21.41 Uhr: ⁠⁠⁠Gegen das Wetter anspielen: harter Job. Gegen das Wetter und Iron Maiden anspielen: was für Könner. Auf die Seebühne kommen grade ein paar dies schaffen könnten. Kadavar legt los!

21.37 Uhr: Bei Maiden geht's jetzt richtig ab. Dickinson trägt eine Maske, womöglich Leder. Von der Seite werden immer neue Bühnenbilder/Vorhänge reingeschoben. Bei jedem Song ein neuer Hintergrund. Aber alle vom selben Grafiker, mutmaßlich. Die Ränge mit direktem Blick auf die Bühne sind voll. Die Arena sowieso.

21.30 Uhr: ⁠⁠⁠John Garcia verlässt die Bühne mit einem dreifachen danke an alle, die trotz Iron Maiden mitgefeiert haben ...

21.17 Uhr: Da steht eine Legende der Neunziger... Bitter für John Garcia auf der Seebühne.

21.15 Uhr: "Tears of a Clown". Der Inkatempel ist weg. Stattdessen furcheinflößende Spielkarten.

21.13 Uhr: Zwei Damen lüften vor Iron Maiden ihr BH-Geheimnis, Meister Bruce bedankt sich mit britischem Charme. "That's a perfect pair of breasts, you wear... Thank you for that!", so Dickinson. Mit Song drei der erste Klassiker: "Children of the Damned", und Bruce wirkt in Tenor-Hochform für einen alten Mann. Sagt er selbst.

20.59 Uhr: Nach fünf Minuten der erste Sprung von Dickinson ins Erdgeschoss der Inkatempel-Bühne. Es ist bemerkenswert laut und soundtechnisch nicht gerade jungfräulich rein. Die Pumpe hat ordentlich zu tun. Einige Menschen mehr greifen zu Ohrenstöpseln.

20.58 Uhr: ⁠⁠⁠Zeitgleich feuern ein paar treue Fans John Garcia auf der Seebühne an. ⁠⁠⁠Bombensound - auch wenn kaum Leute da sind. Die wenigen, die Iron Maiden trotzen, feiern die Kyuss-Klassiker.

20.57 Uhr: Gleich zu Beginn gibt’s mit „If Eternity should fail“ eines der stärksten Lieder vom neuen Album. Und Sänger Dickinson – im Metal-untypischen Skater-Outfit – gestikuliert dazu so wild, als würde er sich die epischen Töne aus der Brust reißen.

20.54 Uhr: Iron Maiden legen los! Wo kommt der Inka-Tempel auf der Bühne plötzlich her?

20.49 Uhr: ⁠⁠⁠Der Headliner wird in die Arena gefahren. Vier schwarze Vans haben Sie reingebracht, die Herren Maiden.

20.44 Uhr: ⁠⁠⁠Maiden lassen auf sich warten. Und erste Pfiffe gibt's auch schon. ⁠⁠⁠Endlich eine Band, die sich an den Rockercodex hält und zu spät kommt.

20.40 Uhr: Der erste Linksruck seit gefühlten Ewigkeiten geht durch die Republik. Zumindest durch die Arena, weil die Maidens auf der linken Seite der Doppelbühne spielen werden. Die Fans strömen hart Backbord. Noch ist's ruhig. Der Flieger des guten Metalgeschmacks is delayed by ten minutes. Bis jetzt... Jetzt Whitesnake vom Band...

20.37 Uhr: Auf der Bühne wird immer noch das Wasser weggewischt.

20.32 Uhr: Und hier ist auch schon die Konzertkritik von Jasmin Menrad zu Sabaton.

20.26 Uhr: Was wird Iron-Maiden-Frontmann Bruce eigentlich machen? Seine Perma-Laufwege durch Stellungsspiel ausgleichen? Zur Salzsäule erstarren? Oder die sicherlich rutschige Bühne todesmutig wie eh und je bespringen, also im Sinne von erspurten? Bruce ohne Bewegungsmaschinerie ist ja so gut wie unvorstellbar. Gleich wissen wir mehr. Sabaton-Schlussakord!

20.11: Öha. 20.10 Uhr haben Sabaton die Regenfaxen dicke und verschwinden mit einem Abschiedsgruß von der Bühne. Sie werden zwar nicht ekstatisch zurückbefördert, aber nach zwei Minuten sind sie wieder da. Und auf der Maiden-Bühne 1 wird emsig geschrubbt. Wischen impossible? Hoffentlich nicht... Rainavaria. Schade. Aber auch schräg.

20.10 Uhr: Brillante Idee der Kollegin Vanessa Fonth: Einfach mal den Handföhn auf der Toilette zum Ganzkörperföhn zweckentfremden.

20.01 Uhr: ⁠⁠⁠Sabaton sind gut drauf und machen Stimmung. Die ist trotz des Mistwetters gut. Dancing in the rain ... also, in einer Riesenpfütze ... Der Regen lässt immerhin langsam nach.

19.49 Uhr: ⁠⁠⁠Bitter für den Headliner, wenn's so bleibt. Aber im Moment warten sie immerhin bis hinten zum dritten Wellenbrecher. ⁠⁠⁠Kadavar haben ein Problem. Die Band muss auf der Seebühne gegen Regen und Maiden anspielen, wenn das so weitergeht.

19.48 Uhr: Auf der Maiden-Bühne kehren sie das Wasser runter.

19.48 Uhr: "⁠⁠⁠Könnt alle unter meinen Poncho kommen!", schreibt Kollegin Kathrin Brack gerade. Sie meint aber vermutlich nur die Kollegen, nicht alle Leser dieses Tickers oder gar alle Festival-Besucher. Sonst könnt's doch etwas eng werden.

19.47 Uhr: Metal-Fans sehen ja bekanntlich nur furchteinflößend aus, haben aber ein weiches Herz. Und wenn's die Umstände erfordern, dann kuscheln sie auch mal. Wie auf diesem Foto, wo der Platz unterm Baum knapp ist, man aber gern ein wenig zamrutscht.

19.45 Uhr: ⁠⁠⁠Nur die Harten kommen in den Garten. Oder bei strömendem Regen zur Seebühne.

19.44 Uhr: Einziger Vorteil des greisligen Wetters: Die geschätzte Kollegin Kathrin Brack durfte wie erhofft ihren Poncho (siehe Eintrag von 17.26 Uhr) zum Einsatz bringen. Und hier ist das Ganze auch noch im Bild für die Öffentlichkeit dokumentiert. "Mein guter Notall-Poncho", hacht sie. Halt durch, Kathi!

19.40 Uhr: Eskübelt aus allen Kanälen! Bei den unfassbar großartigen Finstermännern von Slayer hat sich Petrus das nicht getraut. Bei Sabaton schon. Die sind schließlich viel soundfreundlicher. Der Frontmann entschuldigt sich sogar bei den durchnässten Fans für den "fucking rain". Noch 50 Minuten bis zu den Maidens...

19.30 Uhr: ⁠⁠⁠Sabaton versuchen mit Feuer auf der Bühne dagegenzuhalten. Hilft nix, es schüttet! ⁠⁠⁠Kann man's lesen? Viele wandern wieder zurück unters Dach.⁠⁠⁠ Aber die ganz Harten bleiben. Immerhin nur Regen und kein Hagel.

19.27 Uhr: Jetzt ist dann die Band Sabaton dran. In der Redaktion am Hauptbahnhof schüttet's und blitzt's und donnert's. Im Olympiapark kommt's auch langsam an.

19.19 Uhr: Und auch Merkur-Kollege Dominik Göttler hat genau hingeschaut in Sachen Slayer: Hier seine Konzertkritik.

19.15 Uhr: tz-Reporterin Jasmin Menrad hat schon ihre Konzertkritik zum Slayer-Auftritt fertig. Die gibt's hier.

19.08 Uhr: Ein Tribute-Banner für Jeff Hanneman von Slayer, der voriges Jahr verstorben ist.

18.54 Uhr: ⁠⁠⁠Auch Slayer lassen die hüllen fallen: anderes Banner im Hintergrund.

18.50 Uhr: Ein Kleinod zeitgenössischer Singer-Songwriter-Kunst schallt durch die Weiten des Olympiastadions: die zarte Ode "Raining Blood".

18.46 Uhr: Guten Appetit auch, Kollegin Kathrin Brack! Der Tickerer ist ein wenig neidisch.

18.36 Uhr: ⁠⁠⁠Eine Dame hat gerade ihre (gemachten?) Brüste gezeigt. Unsere Reporterin war zu langsam mit dem Foto. Leider?

Slayer geben alles.

⁠⁠⁠18.23 Uhr: So ein Geknüppel habe er seit Sepultura auf der Roots-Tour nicht mehr gehört, so unser Autor Christoph Ulrich. Sogar draußen am Würschtlstand ist's noch ohrenbetäubend. Der Bass hat einen Wumms, dass man sich nicht mehr sprechen hört. Wenn das Thrash Metal ist, dann sind Metallica, mit Verlaub, ja die reinsten Blumenpflücker.

18.22 Uhr: ⁠⁠⁠Was Slayer da grad liefern ist mit Abstand der härteste Metal des Festivals.

18.19 Uhr: Auf dem Twitter-Account von Iron Maiden heißt es gerade, dass die Ed Force One morgen um 14 Uhr in München starten wird. Nächstes Ziel: Berlin.

18.14 Uhr: ⁠⁠⁠Slayer kommen, großes Gebrüll im Stadion.

18.11 Uhr: ⁠⁠⁠Es nieselt. ⁠⁠⁠Vorhin war die Arena schwarzgewandet, jetzt ploppen überall bunte Punkte aka Schirme auf.

18.05 Uhr: ⁠⁠⁠Ghost feiern jetzt den weiblichen Orgasmus. Wir dürfen gespannt sein ... Das Rockvolk feiert eher, dass Slayer bald loslegen.

18.04 Uhr: Die Arena ist wieder gut gefüllt. Der Screen informiert, dass das Programm auf der Seebühne um 18 Uhr fortgesetzt wird. Dort war es wohl unterbrochen.

17.55 Uhr: Seltsame Lianen. ⁠⁠⁠Kommt auf der linken Bühne das Davy-Jones-Kammerorchester oder was hängen da für Algen zum Trocknen?

17.52 Uhr: Bei den Sozialen Medien zeigen sich die Rockavaria-Besucher als Meister des Meckerns. Unser Autor Christoph Ulrich hat dazu eine eigene Meinung: ein Kommentar.

17.49 Uhr: ⁠⁠⁠Ghost auf der 2. Bühne: wer sich die Band-Bio auf der Rockavaria-Seite anschaut, könnte meinen, es mit einer besonders fiesen Form von Metal zu tun zu bekommen. Der Mummenschanz ebenfalls, die sakralen Sound-Sprengsel sowieso. Unterm Strich aber eher poppiger, massentauglicher Düsterrockpop.

17.48 Uhr: Die dunklen Wolken scheinen regenfrei über München hinwegzuziehen. Es windet, der Himmel ist noch düster. Dahinter wird's schon hell. Hinter den Kulissen herrscht immer noch Nervosität ob der möglichen Unwetter.

17.36 Uhr: ⁠⁠⁠Sieht so aus, als dürften wieder Leute in die Arena. Die ⁠⁠⁠Polizei am Eingang ist weg, die Warnhinweise sind's auch. ⁠⁠⁠Der Himmel hellt etwas auf. Jetzt, wo die Ränge voll sind. Die ⁠⁠⁠Leute drängen wieder in die Arena. Alles strömt wieder runter.

17.32 Uhr: Bis vor wenigen Minuten standen Anthrax noch auf der Bühne. Jetzt hat unser Autor Christoph Ulrich schon die Konzertkritik fertig.

17.26 Uhr: Unsere Reporterin Kathrin Brack hat mitgedacht. Kathi, wenn du das liest: Wir freuen uns über ein Foto, wenn das gute Stück zur Anwendung kommt.

17.25 Uhr: Jeder, der vorhatte, dem Aufruf zu folgen, ist jetzt unterm Dach. ⁠⁠⁠An den Außenrängen ist noch einiges frei. ⁠⁠⁠Ghost versuchen, Gott zu besänftigen. Chorale Klänge vorm Konzert, ohne Witz!

17.12 Uhr: Es darf derzeit keiner mehr nach unten in die Arena. Evakuiert wird diese aber wohlgemerkt nicht. Die Leute werden halt nur gebeten, sich auf die Tribünen zu begeben. Machen nicht alle. Die Hardcore-Metaller lassen sich nicht irritieren. Und das sind ne ganze Menge.

17.02 Uhr: ⁠⁠⁠Viele bleiben in der Arena. Echte Rocker halt. Bis sie der Blitz trifft.

16.54 Uhr: Es wird schwarz am Himmel. Anthrax auf der Hauptbühne spielen einfach weiter. Und zwar mit Vollgas! Ist denen doch egal, was da unten los ist. Derweil gibt's eine sehr freundliche Anzeige: "Sehr geehrte Damen und Herren ..."

16.49 Uhr: Die Leinwände werden schon heruntergelassen. Unten wird geräumt. Alle auf die Tribüne, heißt es. Die Arena zieht um.

16.45 Uhr: Gerade darf keiner rein. Gesperrt. Das hängt mit der Unwetterwarnung zusammen.

16.44 Uhr: ⁠⁠⁠Die Arena macht sich bereit zum Aufgang zu den Tribünen.

16.38 Uhr: ⁠⁠⁠Unwetterwarnung auf den Bildschirmen: Hagel, Böen und Starkregen angesagt. Auch die Stehplatzkarteninhaber dürfen während des Gewitters auf die überdachten Tribünen. ⁠⁠⁠Die Sonnenschirme an den Ständen mit Grill und Bier werden abgebaut. ⁠⁠⁠Bislang allerdings noch blauer Himmel. Hinten kommt's dunkel.

16.34 Uhr: ⁠⁠⁠Bei Anthrax ist, höhö, die Hölle los. Die Arena ist bumsvoll.

16.32 Uhr: Freitag und Samstag war die Parkharfe praktisch leer, heute ist das Ding halbvoll, viele Kennzeichen aus dem Umland, aber auch von weiter her (BaWü, Nordbayern). Und viele, viele Iron-Maiden-Shirts...

16.30 Uhr: Es s⁠⁠Sieht bei Anthrax schon nach so vielen Leuten aus wie gestern bei Iggy Pop. Das wird eng bei Maiden.

16.23 Uhr: Schon beeindruckender Andrang bei Tremonti - inklusive einem dicken Circle-Pit bei ihrem letzten Song "Wish You Well". ⁠⁠⁠Was sie machen, ist nicht verkehrt. Eine fundamentale Mischung aus Punkrock, Grungerock und Hardrock.

16.22 Uhr: ⁠⁠⁠Iron Maiden haben eigene Merch-Stände auf dem Festival verteilt. Meistens direkt neben den Rockavaria-Ständen. Vom Schlüsselband bis zum Westernhemd alles zu haben.

Eversin auf der Bühne.

16.19 Uhr: Eversin stehen auf der Bühne und dürften für manche eine kleine Überraschung darstellen. Denn im gedruckten Programmheft sind sie nicht aufgeführt. ⁠⁠⁠Sie wurden erst vor wenigen Tagen bestätigt. Leser unseres Portals wissen also Bescheid. Gemütlicher Sonntag bei lautem Geknüppel.

Schon gut was los im Stadion.

16.00 Uhr: Das wird wohl der bestbesuchte Tag des Rockavaria-Festivals. Schon so früh ist der Andrang riesig, auch bei den Herren von Tremonti im Stadion.

15:45 Uhr: Tipp für Rocker mit schmalem Geldbeutel: Tretboot mieten und sich rüberfahren lassen.

15.40: Die Band Walrus spielt bereits. Der Sänger singt sich die Seele und möglicherweise ein paar Eingeweide aus dem Leib. Rockavaria-Reporter Marcus macht sich Sorgen um die Gesundheit des Herren, der klingt wie Batman und der Joker zusammen. So eine Stimme hat man nicht von Geburt, da ist jahrzehntelanges alkoholunterstütztes Training im Spiel, wird vermutet. Zitat: "Dass sich der Himmel nicht verdunkelt und es Blut regnet, wundert mich stark."  

Wer ein echter Rocker sein will, braucht Geduld.

15.30 Uhr: Am dritten Tag schlängelt es sich bereits früh. Kein Wunder, für heute Abend zum Abschluss haben sich ja Iron Maiden angekündigt. Die Rock-Fans ertragen das Anstehen geduldig. Das eine oder andere Bierchen hilft dabei.

Zum Anschauen und Freuen: Bilder vom Rockavaria-Samstag

Zum Anschauen und Freuen: Bilder vom Rockavaria-Samstag

Der Rockavaria-Samstag zum Nachlesen

0.08 Uhr: Die meisten Besucher dürften inzwischen daheim oder auf dem Weg dorthin sein, glücklich, aber mit leichtem Pfeifen in den Ohren. Am Sonntag geht's weiter mit unserem Ticker.

0.07 Uhr: Die Konzertkritik zu Iggy Pop von unserem Autor Christoph Ulrich ist jetzt auch online. Viel Spaß beim Lesen.

0.03 Uhr: Die kleine Aufregung, die's für viele Besucher an der Seebühne gab, war also unbegründet. Es war ein gelungener Festivalabend.

0.01 Uhr: So, jetzt wäre alles aufgeklärt. Grund war wohl ein "Badegast" im Olympiasee. Feuerwehr-Sprecher Stefan Kießkalt: "Es hieß, dass eine Person im Olympiasee sei." Diese sei dann wohl selbst aus dem Wasser geklettert. "Insofern war keine Gefahr da. Das ist der Wissensstand."

23.36 Uhr: ⁠⁠⁠Auch auf der anderen Seite stehen Feuerwehr und zwei Notarztwagen. Vor der Bühne noch Johanniter, Polizisten und Zivilisten. Nur zur Sicherheit, falls was passiert? Oder gibt es konkrete Gründe für den Einsatz?

23.24 Uhr: Wieder Blaulicht und Sirenen.

Zwei Feuerwehrautos an der Seebühne.

23.12 Uhr: Jetzt fahren auch noch zwei Feuerwehrautos vor der Seebühne vor. Wir bleiben dran.

23.05 Uhr: Iggy Pops Auftritt ist beendet. Zum Schluss hat sich das Rock-Urgestein noch lange bejubeln lassen.

Notarzteinsatz an der Bühne.

22.49 Uhr: Direkt an der Seebühne gibt es einen Notarzteinsatz. Wir versuchen, für Sie herauszubekommen, was genau da los ist.

22.38 Uhr: Betontod ganz philosophisch: "Wir müssen aufhören weniger zu trinken, wir brauchen viel mehr Alkohol, wenn wir nicht aufhören weniger zu trinken, dann werden wir heut nicht mehr voll."

Iggy Pop ist's nicht zu kalt.

22.26 Uhr: Aha. Das Mikrofonstativ fliegt über die Bühne. So ein Rotzlöffel.

22.25 Uhr: Iggy kommt zurück. Springt und hüpft. Als wäre er grad mal lächerliche 69 Jahre alt. Unfassbar.

22.25 Uhr: Die Bühne wird dunkel... Pause oder Ende?

22.17 Uhr: Hier gibt es mehr Fotos von Iggy Pop & Co.

22.03 Uhr: Der Meister zeigt sich gütig und haut 

Der Meister: Iggy Pop

Klassiker um Klassiker raus: I Wanna Be Your Dog, Passenger, Lust for Life, 1969.

Kaum zu erkennen: Badender Fan im Olympiasee

21.43 Uhr: Kleine Randnotiz: Während die Fans vorhin Lemmy Kilmister gedachten, ging ein Festivalbesucher im Olympiasee baden. Nicht zur Nachahmung empfohlen! 

21.41 Uhr: Mick Jagger in blond. Ja genau!

21.36 Uhr: Hohlkreuz, Hüftschwung, flatterndes Haar - Iggy Pop wird im nächsten Leben Varieté-Tänzerin.

Iggy Pop

21.27 Uhr: Und jetzt kommt Iggy Pop! Vor der Bühne ist es richtig voll geworden. Es darf gerockt werden!

Abendstimmung

21.18 Uhr: Top-Festival-Stimmung. Milde Temperaturen, kein Regen. Dazu eine Hommage an Lemmy Kilmister am Ende von Gutterdämmerung. Die Menge tobt. Gänsehaut. R.I.P., Lemmy.

20.52 Uhr: Für Insider kommt hier der beste "Game of Thrones"-Gag des Abends. Der Sólstafir-Frontmann fragt: "Do you enjoy the sun? We dont know that, we are from north of the wall."

20.44 Uhr: Die Jungs haben was. Die machen nur für sich Musik, scheint's. Das singt und wabert vor sich hin, die Choreografie ist schon fast ZZ-Top-verdächtig (also quasi nicht vorhanden), sprich: Die Isländer sind die großen Anti-Poser. Eine Oase der Kontemplation. Und: Auf der Seebühne ist's ungefähr ein Drittel so laut wie im Stadion. Hier bin ich Mensch, un- statt umgetriebener. Hier darf ich's sein. Außerdem hört man Isländisch auch nicht alle Tage...

20.28 Uhr: Gutterdämmerung kommt beim Publikum nicht ganz so gut an. Eignet sich offenbar nicht so richtig zum Mittanzen und Mitgehen und Mitrocken.

Sólstafir

20.24 Uhr: Nach lauten harten Riffs  gibt's für die Rockavaria-Besucher nun ein Entspannungsprogramm mit Sólstafir. Die isländische Band wartet mit atmosphärischen Klängen auf - und im Hintergrund geht die Sonne unter. Die Fans sind begeistert!! 

20.14 Uhr: Jetzt kommen die Düstermänner von Solstafir aus Island. Die stehen für Mollsound in epischer Breite und Länge. Wir schauen mal, ob sich jemand in den See stürzen wird...

20.07 Uhr: Inzwischen ist der Zeitplan ein wenig verrutscht: Gutterdämmerung ist 20 Minuten in Verzug. Wer sich die Wartezeit verkürzen will, der kann unsere Konzertkritik zu Mando Diao lesen.

19.52 Uhr Hilft nix: Harte Rocker können gern strahlkotzen, aber was Mando Diao beim Zugabekracher "Gloria" abziehen, ist schon allererste Sahne. That's live! Thanks, Junx!

19.41 Uhr: Kein alltäglicher Gast auf dem Münchner Flughafen - die "Ed Force One" ist da!

19.32 Uhr: Wer nicht live dabei sein konnte: Hier gibt's den Bericht zum Konzert von Gotthard.

19.08 Uhr: Jesses, Bass und Bassdrum fahren direkt an die Pumpe. Was für ein erfrischender Kontrast (inklusive Schweineorgel) zu Gotthard.

19.01 Uhr: Respekt! Mando Diao haben, geht man nach dem ersten Eindruck, den bisher mit Abstand klarsten Sound.

18.51 Uhr: Öha. Gotthard gefällt's offensichtlich so gut in der Abendsonne, dass sie geschmeidig um zehn Minuten überziehen. Mando muss warten...

18.42 Uhr: Serum 114 bereitet sich vor. Gleich geht's auf der Seebühne ab!

Oliver

18.39 Uhr: Früh übt sich... Oliver (8) ist grad auf seinem ersten Rockfestival. Sein Vater ist Frontmann der Oberschleißheimer Band Stereo Monument, und Oli spielt schon Schlagzeug. Die Blockflöte durfte er bereits hinter sich lassen. Ohrenstöpsel sind ein Muss, klar. Noch spielt sich Gotthard durchs letzte Retrosound-Drittel, und der Drittklässler ist schon gespannt auf Mando Diao.

18.25 Uhr: Isländische Lässigkeit: Die Hardrocker von Sólstafir sind noch ziemlich entspannt und warten auf ihren Auftritt.

18.23 Uhr: Bei Gotthard flog ein lilafarbener BH auf die Bühne - die Band überzeugt offenbar nicht nur mit ihrer Musik...

Ed Force One

18.19 Uhr: Spektakel für alle Iron Maiden-Fans: Die "Ed Force One" ist am Münchner Flughafen gelandet. Etliche Anhänger pilgerten am Samstagnachmittag ins Erdinger Moos, um die Maschine zu fotografieren. User Patrick hat uns hier sein Bild geschickt. Die legendäre Briten-Band steht am Sonntag bei Rockavaria auf der Bühne. 

18.06 Uhr: Keine Experimente: Gotthard spielt sein Mainstreamrock-Repertoire gradeaus und ohne Stau. Auf der linken Bühne darf man schon mal schauen, wie eine Silberglitzerwand hochgezogen wird. Da kommen in einer guten halben Stunde Mandoline Diao...

17.58 Uhr: Hopp, Schwyz! Die Sonne hat den Kampf erstmal gewonnen, und Gotthard legt los. Passenderweise mit "Bang!"

Gotthard macht Lärm

17.51 Uhr: Die Fans machen sich bereit für den nächsten Act: Gotthard. Die Schweizer Rocker dürften dem Publikum gleich ordentlich was auf die Ohren geben.

17.47 Uhr: "Only Happy When It Rains" singt Garbage - nun das mag manch Festivalbesucher anders sehen ... die Fans sind jedenfalls begeistert! Hier geht's zu unserer Konzertkritik.

Garbage on stage!

17.23 Uhr: Und weil es gar so schön ist: Hier nochmal Garbage! Sängerin Shirley Manson hat aber offenbar ein paar Probleme mit dem Wetter in München, die Sonne blendet: "Fuck the sun!!"

17.18 Uhr: Übrigens: Iron Maiden-Fans dürfen sich freuen - die "Ed Force One" ist inzwischen auf dem Flughafen München gelandet. Am Steuer natürlich Pilot Bruce Dickinson.  

Garbage

17.03 Uhr: Garbage on stage!!!! Für viele Fans das erste echte Highlight des Tages. Dazu blauer Himmel und Sonnenschein. Bestes Festival-Feeling.

16.49 Uhr: Blitz und Donner: Der Deutsche Wetterdienst schickt eine Unwetterwarnung raus - aber keine Sorge: München soll verschont werden.

Hier geht's lang!

16.47 Uhr: Die Sonne zeigt sich wieder! Das Gelände ist inzwischen gut gefüllt. Immer mehr Besucher treffen ein. Ein Heißluft-Ballon zeigt ihnen schon aus der Ferne, wo's lang geht.

16.37 Uhr: Die Ruhrpottler von Sodom haben Humor. Sie sprechen vom so bedeutungsschweren Jahr 1989 in der Geschichte. Denn: Da kam ihr Album "Agent Orange" raus. Der Song folgt, und man ist gerührt und geschüttelt, welchen Druck die drei tapferen Mannen im Kampf für das Dunkle, Laute und Schnelle noch immer auf die Bühne bringen.

16.07 Uhr: Sodom legen los! Die Thrash-Metal-Pioniere aus Gelsenkirchen lassen es mit schnellen, harten Riffs krachen. Die Musiker sind zwar schon bissl in die Jahre gekommen - anmerken lassen sie sich das jedoch nicht. Die Fans danken es mit Sprechchören.

16.00 Uhr: Vor der Bühne im Stadion sammeln sich die Fans von Sodom. 

15.59 Uhr: Warten auf Iron Maiden. Die Band sollte mit ihrer "Ed Force One" um 15.15 Uhr am Münchner Flughafen landen. Die Briten sind die Topstars am morgigen dritten Rockavaria-Tag.

15.55 Uhr: Die ersten Regentropfen gehen über dem Stadion nieder.

Prime Circle

15.24 Uhr: Auf der linken Seite der Doppelbühne rocken nun Prime Circle. Immer mehr Zuschauer kommen aufs Gelände. Die Rocker aus Südafrika haben bereits sechs Alben veröffentlicht, zuletzt 2014, und zahlreiche Preise  abgeräumt. Unter anderem zwei MTV Africa Music Awards.

15.18 Uhr Uhr: Ach ja, hatten wir nicht gerade noch von Sonne und Hitze gesprochen? Nun sieht es leider eher nach Regen aus. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Nicht nur mehrere kleine Getränkeflaschen sind erlaubt - auch kleine Mini-Regenschirme dürfen mitgenommen werden!

Resist The Ocean

15.11 Uhr: Auf der Seebühne haben inzwischen Resist The Ocean losgelegt - Gewinner des Bandwettbewerbs 2016 im Münchner Backstage. Die Nürnberger Nachwuchsmusiker haben ihr Debüt-Album "Weather The Storm" im Gepäck. Die Metal-Band gibt es seit 2012.

Noch hält sich der Andrang in Grenzen.

14.58 Uhr: Gleich geht's los. Der Andrang hält sich im Vergleich zu gestern noch in Grenzen... Für alle Sonnenanbeter, die erst später auf das Gelände kommen haben wir hier noch eine kleine Service-Info: Jeder darf so viele 0,5-Liter-Plastikflaschen und Tetrapaks mitbringen, wie er mag - nur nicht größer und kein Glas. 

14.30 Uhr: Unsere Reportertruppe vor Ort bestätigt: Im Stehbereich gibt es keine Klos, da sei es schon lästig, wenn man erst die Arena erlassen muss. Ein paar Dixies wären da nicht schlecht. Im Außenbereich seien die sanitären Anlagen jedoch sehr sauber, gestern habe es davor auch keine langen Schlangen gegeben. 

14.00 Uhr: In einem Brief an Merkur.de schreibt eine Besucherin des Festivals von extrem unappetitlichen Zuständen beim Rockavaria: Demnach seien die sanitären Verhältnisse "katastrophal", so Nathalie H. Im Stadion, wo sich die beiden Hauptbühnen befinden, stünden "für zigtausend Besucher keinerlei Toiletten zur Verfügung", schreibt sie. Man müsse sich, wenn man ein dringendes Bedürfnis verspüre, von der Arena aus "durch die Menschenmassen kämpfen, das Stadion über 83 steile Stufen nach oben verlassen, um zu den nächsten sanitären Einrichtungen zu gelangen." Das sei "selbst für junge, fitte und nicht alkoholisierte Besucher eine Zumutung."

Die Folge sei, fährt sie fort, dass die Besucher pinkeln würden, wo sie gerade stünden. "Leute, die viel Geld für ihr Ticket bezahlt haben, stehen in ihren eigenen Exkrementen. Viele urinieren in ihrer Not in Trinkbecher, die sie dann in die Menschenmenge werfen." Sowohl Besucher als auch Ordner seien so "mehrfach von Urinbechern getroffen worden". Nathalie schimpft: "So eine Sauerei habe ich noch nie erlebt. Wie so eine Veranstaltung mit dieser Toilettensituation eine Zulassung erhalten konnte, ist mir ein Rätsel und in meinen Augen ein echter Skandal."

Kritik an der Toiletten-Situation war bereits beim Rockavaria-Debüt im vergangenen Jahr vielfach laut geworden.

12.30 Uhr: Noch ist am zweiten Rockavaria-Tag über allen Wipfeln Ruh', die Rocker tanken noch Kraft für die nächste Runde. Derweil schwärmen wir ein wenig für den heimlichen Star des Festivals: Die Seebühne.

Rockavaria 2016: Eindrücke vom ersten Tag

Der Rockavaria-Freitag zum Nachlesen

23.30 Uhr: Das Beste kommt wie immer zum Schluss. Die Konzert-Kritik zu Nightwish! Einen schönen Abend noch, Danke fürs Lesen und bis Morgen!

Security-Chef Daniel mitsamt Schnuller.

23.15 Uhr: Und noch einer: Daniel (35) ist Security-Einsatzleiter und hat rund 40 Leute unter sich. Und einen Schnuller rechts am Oberkörper. "Den habe ich 2015 beim Einsatz auf dem Kaltenberger Ritterturnier gefunden. Er wurde nie abgeholt." Wir hoffen, dass der ehemalige Besitzer ihn jetzt auch nicht mehr braucht. Übrigens: Hauptberuflich ist Daniel System- und Applikationsadministrator. Mit Schnuller-Applikation, wenn Sie so wollen...

23.15 Uhr: Zum Finale Furioso wird's ganz diesseitig mit einer ausführlichen Klage gegen die Umweltzerstörung des Menschen. "We were here" passt auch insofern, dass sich Nightwish zehn Minuten vor Soundschluss um 23 Uhr verabschieden. Trotzdem: Das finnische Werk hat ordentlich gesägt. Und die Combo sich ein deutsches Bier redlich verdient.

Von links: Hubi, Alf, Stefan und Michi aus Dillingen.

22.45 Uhr: Noch ein lustiges Schmankerl für zwischendrin, bevor Nightwish hier den ersten Tag endgültig beenden: Hubi, Stefan und Michi aus Dillingen sind vor allem wegen Slayer und Iron Maiden hier, hatten aber am ersten Tag dennoch jede Menge Spaß. Vor allem auch wegen Alf. Der war nämlich schon auf zehn Festivals dabei, auch in Wacken. Zitat: "Alf ist wie eine Kutte. Den wäscht man ned. Außer mit Damenunterwäsche." Soso.

22.30 Uhr: Bei Nightwish ging es währenddessen ein wenig mehr ans Herz: Um viertel nach zehn stieg der Rauch auf. Sängerin Floor Jansen verlässt denselben und hüpft und animiert zum Nachmachen. "I warnt my Tears back" wird mit reichlich Feuerfontänen unterfüttert, die Windmaschine sitzt. Und Frau Jansens charmante Ansagen teils auf Deutsch bringen heimelige Atmosphäre ins Oval. Heiß sei es auf der Bühne. Zum Glück gäbe es ja deutsches Bier. Und dann schäumt der Nightwishzug weiter durch die Nacht. Der Romantikexpress fährt stangerlgrad auf seinem mystischen Musikgleis dahin. Mal langsamer, mal schneller, aber immer mit Zug.

22.20 Uhr: Marcus Mäckler berichtet: "Der Radio-Typ auf der Dog Eat Dog Bühne sagt grad, alle sollen ihre Tüten rauchen. Heiß: Volleinsatz für die sechseinhalb Polizisten, die am Rand stehen."

22.17 Uhr: Zu guter Letzt bekommen die Fans von Dog eat Dog" dann auch noch eine Gänsehautentzündung. "No fronts", "die gute alte Hymne, auf die hier alle warten. Ein unsterbliches Stück 90er Jahre. Und ein großartiges Finale", findet Katrin Woitsch.

Nightwish beschlossen den ersten Abend bei Rockavaria 2016.

22.02 Uhr: Ein Eindruck vom letzten Auftritt im Olympiastadion am heutigen Abend von Christoph Ulrich: "Budenzauber bei Nightwish. Nix im Vergleich zu Kiss letztes Jahr. Aber ganz nett."

21.50 Uhr: Weil es bei Dog eat Dog gar so schön war, haben wir

einfach mal eine Doppel-Konzertkritik gemacht. Viel Spaß beim Lesen!

21.40 Uhr: Inzwischen haben die Headliner des heutigen Abends losgelegt. Wir sind entzückt!

21.28 Uhr: Den epochalen Kampf zwischen Saxophon und Gitarre entscheidet im Fall von dog eat dog ersteres für sich. Das ist aber absolut nichts schlechtes.

21.20 Uhr: Die Rocker lassen sich nicht lumpen. Nach 20 Minuten mit "Who's the king" der erste Klassiker. Dicht gefolgt von "Walk with me". Da kann man schon mal ins Schunkeln geraten.

21.00 Uhr: Dog eat Dog gibt es nun schon seit 26 Jahren. Auf der Seebühne rocken die alten Herren mit Saxophon und steigen ein in das Finale dieses ersten Tages vom Rockavaria 2016.

20.49 Uhr: Fast vergessen. Eine apokalyptisch gute Konzertkritik gibt es natürlich auch noch.

20.40 Uhr: Zum Tuxedo-Auftritt gibt es eine kurze, aber knackige Konzertkritik: Tuxedo, die Gewinner des Rockavaria bandcontests 2015 ließen sich auf der Seebühne feiern. Ihr Alpencore genannter Stil vermischt Metal, hardcore und Klischees volkstümlicher Musik mit ironischem Augenzwinkern. Vom Sound her merklich gereift, präsentierten sie ihr neues Album und kündigten unter Applaus an, bald wieder nach München zu kommen. Offenbar selber mit merklich Spaß bei der Sache, versetzten sie auch ihr Publikum in Feierlaune.

Metal-Open-Air München Style.

20.35 Uhr: Und da sage noch jemand, in München könne man kein authentisches Metal-Rock-Open Air durchführen...

20.28 Uhr: Meanwhile auf der Seebühne... Dort lassen es Tuxedo krachen und sich selber ordentlich feiern. Langsam brodelt es im Olympiapark gewaltig. Der Hauptakt kommt aber noch!

In Extremo legten pünktlich zum Abendrot los.

20.17 Uhr: In Extremo machen grad glaubhaft oder zumindest lautstark klar, dass sie die Freiheit lieben. Ein bisserl Pyro darf sein, ansonsten toben ums Wikingerschiff herum Dudelsack und E-Gitarren. Und wir freuen uns über eine gigantisch schöne Aussicht.

20.00 Uhr: Direkt auf die melodischen Cellisten folgen In Extremo auf der Bühne daneben. Die nutzen die Drachenboot-Romantik vor allem für eins: Mächtig Feuer. Nach drei Minuten gibt es die erste Feuerfontäne.

19.42 Uhr: Apocalyptica waren ein wenig zu flott unterwegs mit dem eigenen Programm. "Macht nix", denken sich die Metal-Cellisten und hauen ein paar Klassiker raus. Nach "One" von Metallica fehlt eigentlich nur noch "Nothing else matters". Kann ja noch werden.

Zum Beweis: Es gibt auch einige (wenige) Shirts mit Iron Maiden drauf.

19.25 Uhr: Viele Festival-Besucher haben sich an den Verkaufsständen schon mit T-Shirts eingedeckt, die für Erinnerungen sorgen sollen. Auf denen sind natürlich auch die Namen aller Bands zu finden, die an diesem Wochenende auftreten. Aller Bands? Nunja: Es gibt zwei Arten von Shirts. Die günstigeren (um die 24 Euro) Shirts sind nämlich ohne "Iron Maiden" drauf. Für ein Hemd mit dem Namen der Band muss man drei Euro mehr hinblättern. Die Antwort der Verkäufer darauf: Das hat Lizenzgründe.

19.08 Uhr: Apocalyptica schenken nun um auf (noch) melodischere Töne und spielen ein Metallica-Medley. Einige Zuschauer hocken sich währenddessen ganz verträumt auf den Boden des Olympiastadions. natürlich nur stilecht mit Picknickdecke!

18.59 Uhr: Auch hier musstet Ihr nicht zu lange warten: Die Konzertkritik zu Suicidal Tendencies!

18.48 Uhr: Auf einer der beiden Hauptbühnen haben inzwischen Apocalyptica Stellung bezogen. Metal meets Cello! Den Fans gefällt's.

Auf dem Olympiaberg haben sich ein paar Zuhörer den Eintritt gespart.

18.30 Uhr: Das Programm wird zur Freude von Bands und Zuschauern stringent durchgezogen. Auf der Seebühne sind To the rats & wolves "sch***** froh, dass die Sonne scheint". Den Zuschauern dürfte es da nicht anders gehen. Währenddessen sind auf dem Olympiaberg ein paar ganz Schlaue, die sich den Eintritt lieber sparen. Na ob da oben so viel von der Stimmung rüberkommt?

17.58 Uhr: Die Stimmung ist prächtig, das Wetter auch. Vor den Bühnen tobt der erste Pogo.

Im Stadion steht die Doppelbühne.

17.45 Uhr: Pünktlich auf der Minute wechseln die Bands auf der Doppelbühne, die unsere Reporterin Kathrin Brack ausdrücklich lobt: "Die Sache läuft." Im Olympiastadion sind nun Suicidal Tendencies am Rocken.

17.25 Uhr: Ihr musstet lange darauf warten: Hier ist die Konzertkritik für J.B.O.

17.10 Uhr: Und im altehrwürdigen Rund des Olympiastadions sind nun Powerwolf am Start. Sie kämpfen gegen die "Popmusik" - bis jetzt mit Erfolg.

16.58 Uhr: Auf der Seebühne haben sich inzwischen Dust Bolt in Stellung gebracht. Bei ihnen wehen die Haare des Publikums, vor allem der Männer.

16.50 Uhr: J.B.O. sind fertig, gleich geht's auf der anderen Seite der Doppelbühne weiter.  

Panorama von der Seebühne.

16.38 Uhr: Die Seebühne wird heuer wohl nicht so schnell überfüllt sein wie im letzten Jahr. Sie befindet sich nicht mehr am Theatron, sondern ein paar Meter Richtung Stadion versetzt auf einer Wiese. Vor allem gibt es keine Einlass-Kontrollen.

16 Uhr: J.B.O haben pünktlich losgelegt, ebenso "Kanzler & Söhne".

15 Uhr: Am Eingang geht's flott voran, gut organisiert das Ganze.

14 Uhr: Der Einlass hat begonnen, die Massen strömen aufs Gelände.

Am Olympiazentrum ist noch nichts los, auch die U-Bahnen sind noch komfortabel leer.

+++ Um 16 Uhr spielt heute die erste Band auf der Seebühne (Kanzler & Söhne), um 14 Uhr ist Einlass auf das Gelände. Von den festivalhungrigen Massen ist am Olympiazentrum allerdings noch nicht viel zu sehen, wie Kollegin Jasmin Menrad berichtet. Von der Seebühne her hört man schon den Soundcheck.

+++ In München kommt es auf die Lage an, darum gibt es hier den offiziellen Lageplan fürs Rockavaria (Zum Vergrößern drauf klicken). 

+++ Die legendäre "Ed Force One" das Flugzeug des Headliners Iron Maiden steht derzeit noch in Düsseldorf am Flughafen, wie man in diesem YouTube-Video sehen kann. Niemand geringerer als Sänger Bruce Dickinson selbst wird die Maschine, die am Samstag am Münchner Flughafen landen wird, fliegen.

So kommen Sie am Besten hin - Geheimtipp

+++ Bald geht es los, aber wie kommt man hin zum Rockavaria-Gelände? Wie immer führen viele Wege zum Rock, am ehesten empfiehlt sich die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. 

Von der Haltestelle Olympiazentrum (erreichbar mit der U3 oder dem Bus 173) sind es etwa zehn Gehminuten zum Festivalgelände. Wer aus der Innenstadt kommt, muss hinten aussteigen, leicht nach rechts, an der BMW-Welt hinten vorbei und dann nach links dem breiten Weg durch den Park über eine Brücke folgen. 

Von der anderen Seite her gehts mit den Trambahnen der Linie 20 und 21 bis zur Haltestelle Olympiapark West und dann durchs Dickicht aka den gepflegten Olympiapark schlagen. 

Geheimtipp für alle, die sich ungern in Verkehrsmitteln quetschen: Am Mit der 27 Tram zum Petuelring, dort in den 173 Bus Richtung Feldmoching einsteigen und an der Bushaltestelle Olympia-Eissportstadion raus. Die Laufdistanz zum Festivalgelände ist genauso lang, wie vom Olympiazentrum aus. Geht vielleicht nicht schneller, entlastet die U-Bahn-Haltestelle Olympiazentrum aber ungemein. 

Und noch ein Geheimtipp für alle aus den nördlichen Landkreisen: In Feldmoching gibt es einen Park&Ride-Parkplatz der MVG. Kombiniert mit dem Bus 173, der in Feldmoching losfährt, kommen Sie entspannt am Ziel an (Haltestelle Olympiazentrum oder Olympia-Eissportstadion aussteigen). Zwar gibt es auch Parkplätze in der Parkharfe, die Preis sind mit 5 Euro pro Tag aber nicht ohne. Ein Ticket für das Parkdeck kostet pro Tag stolze 12 Euro. 

Wo es die allerletzten Tickets gibt

+++ Der offizielle Ticket-Shop ist zwar leer gekauft, bei MünchenTicket gibt es aber noch ganz wenige Rest-Tickets. Wer eine Stunde Zeit hat und die Warteschleife überlebt, ohne aus der Leitung zu fliegen, für den gibt es noch folgendes im knapper werdenden Angebot: 

  • Heute (74,50 Stehplatz, 79,50 Euro Sitzplatz)
  • Samstag und Sonntag (jeweils 84,50 Euro Stehplatz, 89,50 Euro Sitzplatz)
  • Dreitagesticket (159 Euro Stehplatz, 169 Euro Sitzplatz).

Da heißt es schnell zugreifen: Die Ticket-Nummer von MünchenTicket lautet: 089/54818181.

+++ Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben: Last-Minute-Ticket-Käufer gehen dieses Jahr wohl leer aus: Unter der auf www.rockavaria.de angegebenen Ticketnummer (01806/777111) sind die sowohl die Dreitagestickets als auch die Tageskarten bereits ausverkauft.

118 ehrenamtliche Sanitäter stehen in den Startlöchern

Großeinsatz bei Rockavaria - bereits im Vorjahr waren die Johanniter als Sanitätsdienst dabei.

+++ Für rund 118 ehrenamtliche Sanitäter und Ärzte von den Johannitern wird es ein arbeitsintensives Wochenende. Wie bei jedem Groß-Event wird es sicherlich auch beim Rockavaria einiges zu tun geben. 

"Zigtausend Konzertbesucher auf einem Fleck, da kann einfach viel passieren", meint Markus Bauer von den Johannitern, Einsatzleiter beim Rockavaria. "Vom Herzinfarkt über Schnittverletzungen bis hin zu Verbrennungen oder Frakturen - bei Konzerten haben wir schon fast alles gesehen."

An insgesamt sechs Anlaufstationen, im Stadion und auf dem Gelände, können sich Festivalbesucher medizinische Hilfe holen. Fünf mobile Einsatzteams sind zu Fuß auf dem Gelände unterwegs, fünf Einsatzfahrzeuge und ein Einsatzmotorad stehen auf dem Olympiagelände bereit, um im Zweifelsfall schnell zur Hilfe zu eilen.

+++ Start frei für Rockavaria! Um 12:00 Uhr öffnet die Tauschstation in der Olympiahalle, ab 14:30 Uhr können die Fans das Konzertgelände betreten und ab 16:00 Uhr spielt die erste Band!

+++ Rockavaria geht in die zweite Runde, heute geht es los! 2015 rockten rund 49.000 Besucher pro Tag im Münchner Norden. Jetzt findet das Festival-Spektakel im Olympiapark 2016 erneut statt - und zwar dieses Wochenende von Freitag bis Sonntag. Dabei gibt es einige Neuerungen. Auf einige geht DEAG-Chef Peter Schwenkow hier im Interview ein.

Wir berichten an allen drei Rockavaria-Tagen im Ticker. Los geht's mit dem Ticker am Freitag.

Am Freitag läuft Musik von 16 Uhr bis 23 Uhr, am Samstag von 14 bis 23 Uhr, am Sonntag von 14 bis 22.30 Uhr. Natürlich halten wir Sie auch schon davor und danach mit News auf dem Laufenden.

Vor Ort berichten: Katrin Woitsch, Dominik Göttler, Jasmin Menrad, Marcus Mäckler, Christoph Ulrich, Michael Schleicher, Antonio Seidemann, Vanessa Fonth und Kathrin Brack.

Den Ticker betreuen: Xaver Bitz, Vanessa Fonth, Armin Linder, Ute Wessels und Haakon Nogge.


Die wichtigsten Infos haben wir unten für Sie zusammengestellt. 

Rockavaria 2016: Die Bühnen

Im Vorjahr traten die Bands noch im Olympiastadion, in der Olympiahalle und auf der Theatron-Bühne auf. Heuer wird die Olympiahalle nicht bespielt. Stattdessen gibt es eine Doppelbühne im Olympiastadion, auf der abwechselnd Bands auftreten sowie eine "schwimmende Seebühne".

Rockavaria 2016: Die letzten Bestätigungen fürs Line-Up und der Spielplan

Vor wenigen Tagen gab's noch einmal Nachschlag für die Rockhungrigen: Die zwei letzten Rockavaria-Bands wurden bestätigt. Es handelt sich um die Thrash-Metal-Band Sodom sowie die italienischen Rocker von Eversin. Den kompletten Zeitplan, wer wann auftritt, können Sie hier nachlesen.

Rockavaria 2016: Die Headliner

Die Headliner stehen schon länger fest: Am Freitag sind Nightwish der größte Name, am Samstag das Rock-Urgestein Iggy Pop. Und am Samstag treten außerdem die Metal-Legenden Iron Maiden auf. Die sorgen nicht nur dafür, dass es im Olympiapark ein Spektakel gibt, sondern auch am Flughafen: Ihre "Ed Force One" wird dort landen - mit Sänger Bruce Dickinson höchstpersönlich im Cockpit.

Die wohl unbekannteste Band heißt Resist the Ocean. Die Nürnberger haben sich über einen Wettbewerb einen Platz im Line-Up gesichert.

Rockavaria 2016: "Gutterdämmerung" feiert Premiere

Bei Rockavaria 2016 kommt es zur Deutschlandpremiere des Kult-Filmes Gutterdämmerung. Der Streifen zeigt Bilder des erst vor kurzem verstorbenen Motörhead-Frontmannes Lemmy Kilmister, Guns-N'-Roses-Gitarrist Slash und vieler weiterer Rock-Legenden. Musikalisch untermalt wird der "lauteste Stummfilm der Welt" von einer Hard-Rock-Band und Punkrocker Henry Rollins, der die Geschichte erzählt. Wir haben ihn vorab gesehen.

Rockavaria 2016: So kommen Sie mit der U-Bahn hin (und heim)

Auch die MVG stellt sich auf das Rockavaria-Publikum ein. Die Züge fahren zwischenzeitlich im Fünf- statt im Zehn-Minuten-Takt, zudem ist immer wieder die U8 im Einsatz. Eine Alternative stellt die Linie U1 dar. Dennoch könne es in Spitzenzeiten zu Engpässen kommen, so die MVG. Die ÖPNV-Infos haben wir in einem separaten Artikel für Sie gesammelt.

Rockavaria 2016: Campen ist verboten

Die Veranstalter weisen darauf hin, dass das Campen auf dem kompletten Olympiapark-Gelände verboten ist. Auch nicht im Wohnmobil auf den Parkplätzen. Sie verweisen auf andere Campingplätze oder Hotels.

Rockavaria 2015: Metallica rocken das Olympiastadion

Marcus Mäckler

Marcus Mäckler

E-Mail:Marcus.Maeckler@merkur.de

Xaver Bitz

Xaver Bitz

E-Mail:xaver.bitz@merkur.de

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Haakon Nogge

Haakon Nogge

E-Mail:haakon.nogge@merkur.de

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Michael Schleicher

Michael Schleicher

E-Mail:michael.schleicher@merkur.de

Ute Wessels

Ute Wessels

E-Mail:info@merkur.de

Armin T. Linder

Armin T. Linder

E-Mail:armin.linder@tz.de

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Matthias Bieber

Matthias Bieber

E-Mail:Matthias.Bieber@tz.de

Dominik Göttler

Dominik Göttler

E-Mail:Dominik.Goettler@merkur.de

Katrin Woitsch

Katrin Woitsch

E-Mail:Katrin.Woitsch@merkur.de

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