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Bei Fischstäbchen darf nicht gemogelt werden. Ein Fischstäbchen muss zu 65 Prozent aus Fisch bestehen. Foto: Ingo Wagner

Bestehen Fischstäbchen aus Abfällen?

Dieses Gerücht hält sich hartnäckig: Fischstäbchen werden aus Resten gemacht. Manch einer macht deshalb einen Bogen um sie. Doch sind Fischstäbchen wirklich so schlecht wie ihr Ruf?

München (dpa/tmn) - Fischstäbchen bestehen - entgegen der oft anderslautenden Meinung - nicht aus Abfällen oder Fischresten. Die Verbraucherzentrale Bayern räumt mit dem Vorurteil auf. Sie listet dafür die Zutaten auf.

Normalerweise würden für die panierten Stäbchen Alaska Seelachs oder Seelachs verwendet, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern. Die Fische werden direkt nach dem Fang schockgefrostet und dann an Land zerteilt.

Die Panade besteht normalerweise aus Mehl, Wasser, Salz, Stärke, Gewürzen und Semmelbröseln. Laut Verbraucherzentrale muss ein Fischstäbchen zu 65 Prozent aus Fisch bestehen.

Verbraucher greifen beim Kauf von Wildfisch am besten zu Produkten mit dem MSC-Siegel - das garantiert, dass der Fisch aus bestands- und umweltschonender Fischerei stammt.

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