Frisch auf den Tisch: Kohlrabi gibt es auf dem Wochenmarkt. Die Knolle kann man ganz unterschiedlich zubereiten. Foto: Holger Hollemann
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Frisch auf den Tisch: Kohlrabi gibt es auf dem Wochenmarkt. Die Knolle kann man ganz unterschiedlich zubereiten. Foto: Holger Hollemann

Kohlrabi schmeckt als Cordon bleu

Frisch vom Feld kann man derzeit Kohlrabi genießen. Das Gemüse kann nicht nur roh oder als Beilage gegessen werden. Auch ein Cordon bleu ist rasch zubereitet. So geht's.

Köln (dpa/tmn) - Die meisten kennen Kohlrabi als klassische Gemüsebeilage in einer Mehlschwitze. Doch das Gemüse kann auch ganz anders auf den Teller kommen, wie es in einer Mitteilung der Verbraucherkampagne "Deutschland - Mein Garten" heißt.

So lässt sich aus zwei größeren Kohlrabischeiben ein vegetarisches Cordon bleu machen. Dafür die Kohlrabischeiben mit Emmentaler füllen, das Cordon bleu panieren und dann braten.

Beim Kauf achten Verbraucher am besten darauf, dass die Blätter an der Knolle grün und knackig sind. Zuhause sollte das Grün allerdings schnell abgeschnitten werden - so bleibt der Kohlrabi frisch.

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