+
Giftige Mode: In vielen beliebten Marken hat Geenpeace gesundheitsschädliche Chemikalien gefunden. 

Jeans, Kleider und Unterwäsche

Greenpeace findet Schadstoffe in Klamotten

Hamburg - Jeans, Kleider, T- Shirts und Unterwäsche: für die Produktion von Textilien setzen alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien ein.

Zu diesem Ergebnis kommt die Umweltschutzorganisation Greenpeace, die 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE), Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen ließ.

Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem Nonylphenol abgebaut werden, teilte Greenpeace am Dienstag in Hamburg mit. „Modemarken missbrauchen weltweit Flüsse als private Abwasserkanäle und verschmutzen so das Trinkwasser von Millionen Menschen“, sagte Christiane Huxdorff, Chemie-Expertin von Greenpeace. „Von der Produktion bis zur Entsorgung schaden gefährliche Textilchemikalien Umwelt und Gesundheit.“

dapd

Mehr zum Thema:

Greenpeace findet Schadstoffe in Regenjacken

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Roboter als Hoffnung für ALS-Kranke?

Ramat Hascharon - Die Nervenkrankheit ALS schließt Menschen immer weiter im eigenen Körper ein - bis hin zur kompletten Lähmung. Mit einem Roboter wollen Forscher dieses …
Roboter als Hoffnung für ALS-Kranke?

Keim-Alarm bei Lebensmittel-Lieferdiensten

Dortmund - Onlinehändler missachten Medienberichten zufolge bei der Lieferung frischer Lebensmittel vielfach die gesetzlichen Kühlvorschriften.
Keim-Alarm bei Lebensmittel-Lieferdiensten

US-Behörden stoppen Blutspenden wegen Zika-Virus

Im US-Bundesstaat Florida haben die Gesundheitsbehörden in zwei Bezirken alle Blutspenden aus Angst vor dem Zika-Virus gestoppt.
US-Behörden stoppen Blutspenden wegen Zika-Virus

Bahn für Bahn: Schwimmend zu mehr Fitness

Wer innerhalb weniger Wochen seine Fitness verbessern möchte, geht dafür am besten ins Schwimmbad. Denn Schwimmen bietet für den Körper ein Rund-um-Programm - Abnehmen …
Bahn für Bahn: Schwimmend zu mehr Fitness

Kommentare