+
Mehr Protein geht fast nicht: Quinoa, auch "Inkareis" genannt, schmeckt nussig und kann roh oder gekocht verzehrt werden.

Quinoa ist die Proteinbombe unter den Getreidearten

Kleine weiße Körner, die nichts mit Vogelfutter zu tun haben: Quinoa ist eine glutenfreie Getreidesorte. Somit eignen sich die Körner für Menschen, die allergisch auf den Eiweißstoff in Weizen, Roggen und anderen Getreidesorten reagieren.

Quinoa ist eine pflanzliche Proteinbombe: Es enthält mit 15 Prozent mehr Eiweiß als die gängigen Getreidearten. Darunter sind viele essenzielle Aminosäuren, die der menschliche Organismus nicht selbst bilden kann. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin. Das Fett der Quinoasamen besteht außerdem zu über der Hälfte aus ungesättigten Fettsäuren.

Quinoa kann man wie anderes Getreide entweder roh oder gekocht essen. Vor dem Kochen wäscht man es besser unter fließendem Wasser ab. Für Müsli werden die Körner eingeweicht. Quinoa sollte nicht länger als zehn Minten kochen. Sonst werden die Körnchen zu weich und verlieren ihren nussigen Geschmack.

dpa/tmn

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Nierensteine?! Dann sollten Sie Achterbahn fahren

Diese Therapie klingt verrückt: Wer an kleinen Nierensteinen leidet, sollte nach Ansicht von US-Forschern einfach mal ein paar Runden Achterbahn fahren. Wirklich. Aber …
Nierensteine?! Dann sollten Sie Achterbahn fahren

Mehr als sieben Millionen Tote durch Luftverschmutzung

An den Folgen übermäßiger Luftverschmutzung sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich mehr als sieben Millionen Menschen.
Mehr als sieben Millionen Tote durch Luftverschmutzung

So lässt sich eine Erdnuss-Allergie verhindern

Schon winzige Spuren von Erdnüssen können für Allergiker lebensgefährlich sein. Doch eine Erdnuss-Allergie lässt sich wohl leicht verhindern, wie Forscher jetzt …
So lässt sich eine Erdnuss-Allergie verhindern

Experte erklärt: So stoppen Sie Haarausfall

München - Zahlreiche Menschen leiden darunter: Haarausfall. Doch Glatze ist kein Schicksal mehr – es gibt wirksame Therapien für Frauen und Männer. Die tz sprach mit …
Experte erklärt: So stoppen Sie Haarausfall

Kommentare