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Jetzt hat die Sonne die meiste Kraft: Nur ordentlich Einschmieren hilft gegen Sonnenbrand

Stiftung Warentest

Sonnencremes: Billige Mittel sind am besten

Sonnencreme ist ein guter Schutz für die Haut. Pünktlich zum Sommerbeginn hat Stiftung Warentest 20 Produkte getestet. Hier das Ergebnis.

Bleichgesichtigen Deutschen empfehen Hautärzte nicht nur einen starken Lichtschutzfaktor von mindestens 30. Sie raten auch, sich kräftig einzuschmieren, um einen Sonnenbrand zu vermeiden. Da ist es ein Trost, dass guter Sonnenschutz nicht teuer sein muss. Im Gegenteil: Preiswerte Mittel von Discountern und Drogeriemarktketten schneiden am besten ab. Das ergab jetzt ein Test der Stiftung Warentest für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test.

Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 30: Für eine größere Ansicht bitte hier auf das Foto klicken!

Insgesamt untersuchten die Verbraucherexperten aus Berlin insgesamt 20 Proukte. Sie untersuchten, ob der Lichtschutzfaktor eingehalten wurde. Sie prüften den UVA-Schutz. Sie testeten, ob die Haut genügend mit Feuchtigkeit versorgt wird und wie sich die Mittel anwenden ließen. Außerdem wurde die Deklaration unter die Lupe genommen.
Genau 14 der untersuchten 20 Mittel mit Lichtschutzfaktor 30 bekamen die Note „Gut“. Die besten, die die Haut gleichzeitig „sehr gut“ mit Feuchtigkeit anreichern, sind Sun Dance Transparentes Sonnenspray (dm), Cien Sonnenmilch classic (Lidl), Lavozon Sonnenmilch (Müller) und Sun Ozon Sonnenlotion Soft & Light (Rossmann). Sie kosten zwischen 1,20 und 2,50 pro 100 ml (siehe links). In der mikrobiologischen Qualität waren vier Mittel „ausreichend“: alverde von dm und eco (beide Naturkosmetik) sowie Annemarie Börlind und La Roche-Posay. Nur zwei Produkte waren „mangelhaft“. Der UVA-Schutz reichte bei Avon A New Solar Advance Suncsreen Body Mist und bei eco Sonnencreme mit Sanddorn und Olive (Bio-Produkt) nicht aus. UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein als UVB-Strahlen und sollten gründlich abgeschirmt werden.

tz

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