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Gerötete und schuppige Stellen an den Händen sind keine Bagatelle.

Risse und Juckreiz

Trockene Haut im Winter? Tipps zur Pflege

Erst sind es nur rote runde Flecken an der Hand, doch dann wird die Haut schuppig und reisst sogar auf. Gerade im Winter ist die Haut besonders trocken und anfällig. Hier Tipps zur Pflege. 

Viele Tätigkeiten in Beruf, Haushalt und Freizeit strapazieren die Hände. Gerötete und schuppige Stellen an den Händen sind keine Bagatelle. Man sollte sie unbedingt ernst nehmen und rasch behandeln, auch wenn sie zunächst kaum Beschwerden verursachen. Das empfiehlt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

„Raue, gerötete Hände sollte man unbedingt ernst nehmen“, empfiehlt Dr. Verena Kagel von der BGW. „Bei Menschen, die häufiger und länger mit Wasser, Chemikalien oder rauen Materialien umgehen müssen, kann sich daraus in relativ kurzer Zeit ein chronisches Ekzem entwickeln, das nicht mehr von alleine abheilt. Dann kann nur noch ein Dermatologe helfen.“

Auch wenn die angegriffenen Hautpartien zunächst noch keine besonderen Beschwerden verursachen, sollte man alles tun, damit die Haut nicht noch mehr belastet wird und sich keine Bläschen oder Risse bilden.

Dies kann man verhindern, indem man bei Arbeiten mit Wasser Haushaltshandschuhe überzieht und bei groben Arbeiten Leder- oder Arbeitshandschuhe. Doch zu lange sollten Handschuhe aber auch nicht getragen werden, da die Haut bald anfängt zu schwitzen. Dann ist es besser, zwischendurch einmal die Tätigkeit zu wechseln. Die Hände gründlich mit einer Hautschutzcreme pflegen.

Hautfett und Feuchtigkeit zurückbringen

„Bei kalten Temperaturen draußen und trockener Raumluft drinnen muss dem Hautschutz noch mehr Beachtung geschenkt werden – zum Beispiel indem man die Hände häufiger und mit stärker rückfettenden Präparaten pflegt. Im Freien schützen zusätzlich wärmende Handschuhe.“

Raue Hände? Lieber richtig eincremen 

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OTS/ml

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