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Auf dem Weg zur Arbeit sollte man besser nicht hetzen - Umsicht und genügend Zeit beugt Unfällen vor. Foto: Lukas Schulze

Der Weg zur Arbeit - Zeitpuffer beugt Unfällen vor

Wer morgens oft in Eile ist, hat ein höhere Unfallrisiko. Beonders im Winter trägt die Dunkelheit am Morgen dazu bei, dass der Arbeitsweg gefährlicher wird. Da bei einem Unfall der Arbeitgeber schnell informiert werden muss, sollte immer ein Puffer eingeplant werden.

Köln (dpa/tmn) - Unfälle auf dem Weg zur Arbeit sind keine Seltenheit. Sie passieren laut Tüv Rheinland eher auf dem Weg zum Arbeitsplatz als auf dem Weg zurück nach Hause. Ein Grund dafür kann Zeitdruck am Morgen sein. Dagegen hilft schon, mit etwas Zeitpuffer aufzubrechen.

Viele sind im Dunkeln oder in der Dämmerung unterwegs. Helle Kleidung senkt dann das Risiko, übersehen zu werden. Auch der Arbeitsweg will gut gewählt sein: Beleuchtete und geräumte Routen sind sicherer und damit empfehlenswerter. Wer die Möglichkeit hat, sollte öffentliche Verkehrsmittel nutzen: Dort kommt es seltener zu Wegeunfällen, so die Experten.

Der Arbeitgeber muss bei Unfällen auf dem Arbeitsweg zeitnah in Kenntnis gesetzt werden - auch dann, wenn man nicht arbeitsunfähig wird. Bei Wegeunfällen sollte man einen Durchgangsarzt besuchen. Der ist von der gesetzlichen Unfallversicherung zugelassen, die bei diesen Unfällen greift. Der Tüv Rheinland weist darauf hin, dass nur der direkte Arbeitsweg versichert ist. Es gibt aber ein paar Ausnahmen: Dazu zählt etwa der Umweg über den Kindergarten.

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