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In sozialen Netzwerken durchstöbern die meisten Personaler Facebook-Profile.  

Überraschendes Ergebnis

Diese sozialen Netzwerke scannen Personaler

München - Bewerber lesen nicht zum ersten Mal, dass sich Personaler die Profile in sozialen Netzwerken anschauen. Laut einer Studie nutzen die meisten dafür Facebook statt Xing.

Wer sich um einen Job bewirbt, muss davon ausgehen, dass ihn der Personaler in mindestens einem sozialen Netzwerk suchen wird. Viele Bewerber haben bestimmt damit gerechnet, dass am häufigsten Xing-Profile durchstöbert werden. Das ist nicht so.

Eine Studie von TÜV und Statista im Auftrag von Hubert Burda Media zeigt, dass Personalabteilungen für ihre Kandidaten-Recherchen noch häufiger Facebook nutzen. Die Mehrheit der Personaler, 52 Prozent, gab demnach an, Facebook-Profile anzuschauen. Auf Platz 2 mit 34 Prozent folgte Xing.

Schauen Sie sich dazu auch eine Grafik von "Statista" an.

Personaler bewerten Kandidatensuche auf Xing am besten 

Um selber geeignete Kandidaten zu suchen, setzen die meisten Personalabteilungen, 28 Prozent, auf Xing. Dieses Business-Netzwerk bewerten sie am besten. Doch der Abstand zu Facebook beträgt nur 2 Prozent.

Als weniger wichtig und weniger gut bewerten die Recruiter LinkedIn und Google+.

Bewerber sollten ihre Profile  in Netzwerken pflegen

Die Studie zeigt erneut, dass Bewerber ihre Profile unbedingt pflegen sollten. Peinlichkeiten, Unklarheiten sollten Jobsuchende darin verschwinden lassen. Außerdem machen die Zahlen deutlich, dass Facebook- und Xing-Verweigerer – je nach Unternehmen – schlechtere Bewerbungschancen haben können.

sah

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