+
Führen in Teilzeit ist grundsätzlich möglich.

Vereinbarkeit von Job und Familie

Führen in Teilzeit: 75-Prozent-Modelle haben sich bewährt

Fast die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland sind weiblich. Vor allem wenn es um Vereinbarkeit von Job und Familie geht, ist der Wunsch nach Teilzeit groß. Wer führen und nicht Vollzeit arbeiten will, sollte die Stundenzahl allerdings nicht zu stark reduzieren.

Freiburg - Wer eine Führungsposition in Teilzeit ausüben will, sollte am Anfang die Arbeitszeit nicht zu stark reduzieren. Bewährt haben sich Modelle mit einer Wochenarbeitszeit von 75 Prozent, berichtet die Zeitschrift "Personalmagazin" (Ausgabe 3/2016).

Praktikabel sei auch eine Vier-Tage-Woche. Die Arbeitszeit stärker zu reduzieren, sei in Kombination mit einer Führungsposition häufig schwierig. In dem Fall sei es häufig besser, im Gespräch mit dem Arbeitgeber zu überlegen, ob ein Topsharing-Modell besser geeignet ist. Dabei teilen sich zwei Führungskräfte eine Vollzeitstelle.

dpa/tmn

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Startschuss für Augsburger Medizinfakultät

Horst Seehofer bezeichnet sie als "Jahrhundertprojekt": die neue medizinische Fakultät an der Universität Augsburg. Nun wurde sie offiziell gegründet. Doch bist die …
Startschuss für Augsburger Medizinfakultät

So gelingt Frauen der Wiedereinstieg nach der Babypause

Hurra, endlich schwanger! Doch in die Freude mischt sich schnell Sorge: Was heißt das für meine Karriere? Werde ich meinen Job weitermachen können, wenn ich aus der …
So gelingt Frauen der Wiedereinstieg nach der Babypause

Jeder zweite Jugendliche sieht keine gleiche Bildungschance

Es ist ein häufig diskutiertes Thema: Haben alle Menschen die gleichen Bildungschancen in Deutschland unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft? Die Meinung …
Jeder zweite Jugendliche sieht keine gleiche Bildungschance

Rechtsreferenten sind die bestbezahlten Spezialisten

Das Gehalt steigt, je spezialisierter eine Fachkraft ist. Auch auf den Abschluss kommt es bei der Zahl auf dem Lohnschein an.
Rechtsreferenten sind die bestbezahlten Spezialisten

Kommentare