Endlich die Schultüte im Arm halten: Die meisten Eltern füllen Süßigkeiten hinein, nur wenige wollen Technik in die Schultüte stecken. Foto: Hilke Segbers
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Endlich die Schultüte im Arm halten: Die meisten Eltern füllen Süßigkeiten hinein, nur wenige wollen Technik in die Schultüte stecken. Foto: Hilke Segbers

Süßes und Schreibwaren - Schultüten werden klassisch gefüllt

Der Einschulung steht vor der Tür. Für Eltern beginnt nun die Zeit, eine Schultüte zu besorgen und sie zu füllen. Meistens werden Süßigkeiten darin stecken. Doch auch technisches Equipment ist angesagt.

Bonn (dpa/tmn) - Die meisten Schulanfänger werden auch in diesem Jahr an ihrem großen Tag eine klassisch gefüllte Schultüte im Arm halten. Das zeigt eine Umfrage. Sie bringt auch ans Tageslicht, dass nicht jedes Kind eine Tüte bekommt.

85 Prozent der Mütter und Väter wollen die Schultüten mit Süßigkeiten füllen, 80 Prozent packen Schreibwaren für die Schulzeit hinein. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Goldmedia. Technik wollen demnach nur wenige Eltern in die Schultüte stecken: Bei 11 Prozent der Kinder soll ein Handy oder Smartphone in die Tüte, bei 7 Prozent ein MP3-Player.

Nur 2,4 Prozent der Befragten gab an, dass ihr Kind überhaupt keine Schultüte zur Einschulung bekommt. 6,8 Prozent sagten, dass sie die Tüte selbst basteln und befüllen, 30,2 Prozent kauft eine bereits gefüllte Tüte. Der Großteil (60,6 Prozent) kauft zwar eine fertige Schultüte - befüllt sie dann aber selbst.

Für die Umfrage im Auftrag des Portals deals.com wurden im Juli 1216 Eltern befragt.

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