Auch Hunde können frieren, wenn es so richtig kalt ist. Foto: Boris Roessler
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Auch Hunde können frieren, wenn es so richtig kalt ist. Foto: Boris Roessler

Bei Kälte lieber kurz und flott Gassi gehen

Wenn Hunde frieren, fühlen sie sich genauso unwohl wie Menschen. Bei klirrender Kälte müssen die Vierbeiner zwar trotzdem Gassi gehen. Aber Hundehalter sollten dann den Spaziergang nicht zu lange ansetzen.

Stuttgart (dpa/tmn) - Auch viele Hunde mögen nasskaltes Schmuddelwetter überhaupt nicht. Besonders alte und kranke Tiere oder solche mit sehr dünnem Fell frieren dann. Deshalb sollten Halter bei schlechtem Wetter lieber kurz und zügig mit ihrem Hund Gassi gehen, rät die Tierschutzorganisation Peta.

Auch kleine Such- und Schnüffelspiele seien empfehlenswert. Ist der Hund so kälteempfindlich, dass er Kleidung tragen muss, ist es wichtig, auch auf den Bauch zu achten. Denn der ist oft sehr dünn behaart - viele Mäntel wärmen aber nur Brust und Rücken. Bei empfindlichen Tieren achten Halter am besten schon beim Kauf des Mantels darauf, dass auch der Bauch geschützt wird.

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