Ein kleiner Barsch nähert sich einem künstlichen Köder Foto: Lossie/Stratenschulte/Symbolbild
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Ein kleiner Barsch nähert sich einem künstlichen Köder Foto: Lossie/Stratenschulte/Symbolbild

Labyrinthfische brauchen Luftraum zum Atmen

Es verhilft den bunten Fischen zu ihrem Namen. Außerdem verschafft es ihnen lebenswichtige Luft: Labyrinthfische haben ein zusätzliches Atemorgan.

Overath (dpa/tmn) - Labyrinthfische haben neben den Kiemen ein zusätzliches Atemorgan - das sogenannte Labyrinth. Damit können die Tiere Sauerstoff aus der Luft aufnehmen - ist ihnen das nicht möglich, ertrinken sie, erklärt die Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren (FLH).

Wer Labyrinthfische im Aquarium hält, muss deshalb unbedingt darauf achten, dass es über der Wasseroberfläche genug Luftraum gibt. Bei Jungfischen ist das laut FLH noch nicht nötig, sie haben noch kein voll ausgebildetes Labyrinth.

Manche Labyrinthfische nennt man deshalb auch Kletterfische: Sie können das Wasser verlassen und an Land kriechen.

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