Vor allem Rassekatzen, die älter als sieben Jahre sind, leiden häufiger an chronischer Niereninsuffizienz. Heilbar ist die Erkrankung nicht, doch Medikamente können helfen. Foto: Kai Remmers
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Vor allem Rassekatzen, die älter als sieben Jahre sind, leiden häufiger an chronischer Niereninsuffizienz. Heilbar ist die Erkrankung nicht, doch Medikamente können helfen.

Was hilft?

Mattes Fell und Durst: Nierenerkrankungen bei Katzen

Wenn Katzen viel Durst haben, ist dies möglicherweise ein Hinweis auf eine Nierenerkrankung. Helfen können dann meist nur Medikamente und eine Ernährungsumstellung.

Bonn - Nierenerkrankungen sind bei Katzen schwer zu erkennen. Verändertes Verhalten, mattes Fell und viel Durst können erste Anzeichen für eine chronische Niereninsuffizienz (CNI) sein.

Laut Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) leidet jede zehnte Katze im Alter über sieben Jahren an einer CNI. Die Krankheit lässt sich beispielsweise per Blutuntersuchung diagnostizieren. Betroffen sind vor allem Rassekatzen wie Perser, aber auch Hauskatzen. CNI lässt sich zwar nicht heilen, Halter können den Tierarzt aber nach einer Umstellung der Ernährung und Medikamenten fragen, die der Katze helfen.

dpa/tmn

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