Schnell zum Tierarzt: Entdecken Sittich-Halter an ihrem Vogel die Schnabelräude, sollten sie nicht lange zögern. Foto: Uwe Zucchi
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Schnell zum Tierarzt: Entdecken Sittich-Halter an ihrem Vogel die Schnabelräude, sollten sie nicht lange zögern. Foto: Uwe Zucchi

Milben können zu Wucherung am Sittich-Schnabel führen

Entdecken Sittich-Halter an ihrem Vogel die sogenannte Schnabelräude, sollten sie schnell zum Tierarzt. Denn sonst muss ihr Vogel im schlimmsten Fall eingeschläfert werden. Grund dafür ist ein Milbenbefall.

Berlin (dpa/tmn) - Hat ein Sittich am Schnabel oder an der Nase einen wulstigen, porösen Belag, kann ein Milbenbefall die Ursache sein. Grabmilben verursachten die sogenannte Schnabelräude, erläutert die Bundestierärztekammer.

Halter erkennen den Befall an grauweißem Belag oder schwammigen Wucherungen. Das kann sogar gefährlich für das Tier werden - denn Grabmilben können den Schnabel zerstören. Kann der Sittich deswegen nicht mehr fressen, muss er im schlimmsten Fall eingeschläfert werden.

Entdecken Halter solche Beläge, sollten sie schnell mit ihrem Vogel zum Tierarzt. Denn rechtzeitig erkannt, lassen sich die Milben mit einem Medikament abtöten.

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