Der Garten hält zwar Winterschlag, doch das bedeutet keine Urlaubszeit für ambitionierte Gärtner. Ein Gartenkalender weist auf wichtige Arbeiten im Winter hin. Foto: Jens Büttner
+
Der Garten hält zwar Winterschlag, doch das bedeutet keine Urlaubszeit für ambitionierte Gärtner. Ein Gartenkalender weist auf wichtige Arbeiten im Winter hin. Foto: Jens Büttner

Das ist zu tun im Januar: Der Gartenkalender

Berlin - Der Garten schläft. Dennoch muss der Hobbygärtner ein Auge darauf haben, und er kann bereits einiges für das Frühjahr vorbereiten. Nützlich ist da z.B. ein Gartenkalender für den Monat Januar.

Das sind die Tipps der Königlichen Gartenakademie für den Januar:

- Schnee von den Pflanzen räumen, wenn mehr als fünf bis zehn Zentimeter darauf liegen.

- An sonnigen, aber frostigen Tagen die Immergrüne mit einem Vlies, Laken oder Zeitungspapier bedecken. Sie verdursten sonst.

- Pflanzen setzen, wann immer der Boden im Winter nicht gefroren ist.

- Auf die Beete eine dünne Schicht Kompost, den Rosen am Fuß ein Häufchen abgelagerten Mist geben.

Gartenakademie

dpa/tmn

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dosenpfand und Gelbe Tonne: Umweltpolitik im Alltag

Die Mehrwegflasche muss zurück in den Laden, die Plastikverpackung in den Gelben Container und der Obstabfall in die Biotonne. Was den Alltag der deutschen bestimmt, hat …
Dosenpfand und Gelbe Tonne: Umweltpolitik im Alltag

Körbe im Gartenteich: Ausbreitung der Seerosen stoppen

Seerosen haben sich ein besonderes Terrain erobert: Mitten im und auf dem Wasser wachsen sie, überdecken teils ganze Teiche. Ihr Wachstum lässt sich aber kontrollieren.
Körbe im Gartenteich: Ausbreitung der Seerosen stoppen

Wachsspuren beseitigen: Kerzenständer in den Backofen tun

Das Problem ist bekannt: Man zündet eine Kerze an und verliert die Leuchte aus den Augen. Blitzschnell verbreitet sich das Wachs über den Kerzenständer. Am besten löst …
Wachsspuren beseitigen: Kerzenständer in den Backofen tun

Alle unter einem Dach: Pioniere wagen Generationen-Wohnen

Das Zusammenleben von Eltern, Kindern und Großeltern ist selten geworden, aber als alternatives Modell heute manchmal wieder gefragt. Die eigene Familie muss es dabei …
Alle unter einem Dach: Pioniere wagen Generationen-Wohnen

Kommentare