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Helikonien stammen aus den Tropen. Daher ist der Garten im Winter kein geeigneter Standort mehr. Bei Kälte gehören die Pflanzen ins Haus. Foto: Hubert Link

Helikonien im Winter nicht zu feucht halten

Berlin (dpa/tmn) – Bei ihrem Anblick träumt jeder von den sonnigen Tropen: Die Helikonien (Heliconia) tragen auffällige, große Blütenstände, oft in leuchtendem Rot oder Orange. Im Winter kommt der exotische Farbengeber am besten ins Haus.

Als Tropenpflanze liebt sie die Wärme und steht in unseren Breiten am besten in einem warmen Wintergarten. Im Winter rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin, besonders darauf zu achten, dass die Pflanzen es nicht zu feucht haben. Bei niedrigeren Temperaturen schimmeln Helikonien sonst schnell.

Auch wenn sie im Sommer durchaus draußen stehen können, müssen Helikonien im Winter unbedingt ins Haus. Denn Frost vertragen die Pflanzen aus dem Süden gar nicht. Am wohlsten fühlen sie sich bei Temperaturen um die 20 Grad.

Viel Licht mögen die Exoten gern, in der prallen Sonne können sie allerdings verbrennen. Der BDG empfiehlt daher einen Standort im lichten Schatten anderer Pflanzen. So kommt im Wintergarten auch gleich das richtige Dschungelgefühl auf.

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