Jeder sechste Befragte traut seinem Wachhund den Schutz vor Einbrechern zu. Foto: Hendrik Schmidt
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Jeder sechste Befragte traut seinem Wachhund den Schutz vor Einbrechern zu. Foto: Hendrik Schmidt

Jeder Sechste setzt auf Hund als Schutz vor Einbrechern

Hamburg (dpa/tmn) - Dem eigenen Hund trauen beim Schutz vor Einbrechern in Deutschland mehr Menschen als der Alarmanlage. Das ergab eine Umfrage des Markforschungsinstituts YouGov.

Bellen als Alarmanlage: Jeder Sechste in Deutschland (17 Prozent) setzt auf den eigenen Hund als Schutz vor Einbrechern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov. Von den Frauen vertrauen noch mehr (20 Prozent) auf ihren Vierbeiner als von den Männern (14 Prozent). Damit wird dem Tier mehr zugetraut als der Alarmanlage: Auf sie setzt nur jeder Siebte (14 Prozent).

An erster Stelle stehen allerdings mechanische Sicherungen (46 Prozent) wie Schlösser. Für fast jeden Dritten (30 Prozent) ist eine automatische Beleuchtung oder ein Bewegungsmelder ein verlässlicher Schutz vor Einbrechern. Im Auftrag des Portals Immonet wurden im Oktober 1011 Personen ab 18 Jahren befragt.

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