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Regenerative Energien kombinieren

Der Kaminofen im Wohnzimmer und eine Solaranlage auf dem Dach machen es möglich: Einen „Platz an der Sonne“ zu genießen – und das gewissermaßen mit Blick aufs prasselnde Kaminfeuer.

Die Nutzung regenerativer Energien wie Solarkraft und Biomasse in Form von Holz entlastet nicht nur das Klima und die Umwelt. Sie bietet auch einen echten Lichtblick für die Haushaltskasse – und zwar zu jeder Jahreszeit. Denn sobald das Sonnenlicht nicht ausreicht, springt der Kaminofen ein.

Im Vergleich zu Strom, Heizöl oder Erdgas sind Scheitholz und Sonnenlicht unschlagbar günstig. Das gilt in besonderem Maße bei Kombi-Lösungen fürs Heizen und die Warmwasserbereitung. Hier überzeugen wasserführende Kaminöfen wie zum Beispiel der Varese HF W von Drooff, die mit einem integrierten Wärmetauscher ausgestattet sind, der als zusätzlicher Energielieferant dient und über einen zwischengeschalteten Pufferspeicher an die Heizungsanlage angeschlossen wird.

Das moderne Festbrennstoffgerät verfügt über einen Außenluftanschluss und eignet sich daher auch für den Einbau in extrem gut isolierte Öko-Häuser. Hier besteht sonst das Problem, dass die Raumluft alleine nicht ausreicht, um den Ofen sicher und effizient betreiben zu können. Auf diese Weise werden ein Drittel der erzeugten Wärmeleistung als angenehme Strahlungs- und Konvektionswärme an den Raum und die übrigen zwei Drittel an die Wasserseite abgegeben. Als Zwischenstation für das aufgeheizte Wasser dient ein mindestes 500 Liter fassender Pufferspeicher, der das Wasser dann bei Bedarf über ein Rohrleistungssystem an die Heizkörper und zur Warmwasserbereitung abgibt.

Guter Zeitpunkt: Am besten während der Sommermonate die Heizung modernisieren

Eine Installation empfiehlt sich außerhalb der Heizperiode, da das Heizungssystem für den Einbau zwei bis drei Tage ausgeschaltet sein muss. In Verbindung mit weiteren baulichen Maßnahmen zur Wärmedämmung lässt sich so der Verbrauch von fossiler Energie deutlich reduzieren und der klimaschädliche CO2-Ausstoß senken. Denn Kaminholz ist nichts anderes als gespeicherte Sonnenenergie. Bei seiner Verbrennung wird daher nur soviel CO2 abgegeben wie der Baum zuvor während des Wachstums gespeichert hat und auch bei der Verrottung im Wald abgeben würde.

Weitere Informationen auch im Internet unter www.drooff-kaminofen.de. (nh)

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