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Machen Sie sich den Umzug leicht, indem Sie ihn gut planen. Lesen Sie unsere sieben Tipps.

To-do-Liste

7 Tipps: So klappt der Umzug stressfrei

Ein Umzug steht vor der Tür. Da ist für die meisten Menschen Stress vorprogrammiert. Entspannter läuft es, wenn Sie unsere Sieben-Punkte-Liste beachten.

1. Umzugshelfer suchen 

Holen Sie mehrere Angebote von Umzugsprofis ein. Wenn Sie in Eigenregie umziehen, sollten Sie mit Freunden und Familie als Umzugshelfer großzügig planen: Einer springt immer kurzfristig ab. Kosten fallen in der Regel nur für einen Miettransporter an. Wichtig zu klären: Reicht dafür Führerscheinklasse B?

2. Neue Adresse mitteilen

Eine Vielzahl von Unternehmen und Behörden muss über die Adressänderung informiert werden. Zu den wichtigsten gehören Arbeitgeber, Finanzamt, Bank, Schule und Kindergarten, Krankenkasse, weitere Versicherungen und sonstige Vertragspartner (zum Beispiel für Kredite, Leasing, Zeitungs-Abos, TV-, Telefon- und Internet-Anschluss). Liegen alter und neuer Wohnort weiter auseinander, kündigen Sie eventuell Mitgliedschaften (Vereine, Fitnessstudio).

3. Nachsendeantrag stellen

Damit die Post ab dem Stichtag an die neue Adresse umgeleitet werden kann, sollte idealerweise zwei bis drei Wochen, mindestens aber fünf Werktage vor dem Umzug ein Nachsendeantrag gestellt werden. Möglich ist das in jeder Postfiliale sowie online.

4. Parkplatz reservieren

Hat der Möbelwagen keine Parkmöglichkeiten, muss bei der Straßenverkehrsbehörde spätestens zwei Wochen vorher eine Sonderparkgenehmigung beantragt werden.

5. Hilfsmittel kaufen

Viele unterschätzen den Bedarf an Kartons und Zubehör. Viele Kartons kann man nicht bis zum Rand vollpacken (vor allem nicht mit Büchern und Geschirr). Schon der Hausrat einer 3-Zimmer-Wohnung kann bis zu 100 Kartons füllen. Außerdem braucht man beispielsweise Decken, Abdeckfolie, Packpapier, Luftpolsterfolie, Klebeband, Tragegurte und einen dicken Filzstift zum Beschriften der Kartons.

6. Mit Baby- und Tiersitter verabreden

Kleinkinder und Haustiere sind nicht nur im Weg, sondern beim Umzug oft auch in einer extremen Stresssituation. Sorgen Sie rechtzeitig dafür, dass jemand aufpasst

7. Alte Wohnung entrümpeln

Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit zum Ausmisten und Entrümpeln. Damit reduzieren Sie auch den Umzugsstress. Das Entrümpeln beginnt am besten Monate vor dem eigentlichen Umzugstag.

dpa/tmn

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