+
Das Verbrennen von Gartenabfällen ist nicht immer erlaubt. Foto: Marc Tirl

Verbrennen von Gartenabfällen ist vielerorts verboten

Vor allem im Frühjahr und Herbst fallen jede Menge Gartenabfälle an. Eigentlich praktisch, aber nicht immer erlaubt, scheint das Verbrennen des Grünzeugs zu sein.

Dessau-Roßlau (dpa/tmn) - Gartenabfälle sollten nicht offen verbrannt werden - in vielen Kommunen ist das sogar ausdrücklich verboten. Denn beim Verbrennen werden viele Schadstoffe und Feinstaub freigesetzt, erklärt das Umweltbundesamt.

Denn meist ist das Grüngut noch recht feucht, und das Feuer bekommt nicht ausreichend Luft. Eine Folge davon ist, dass die Pflanzenreste nur unvollständig verbrennen. Ein Hinweis darauf ist starke Rauchentwicklung.

Stattdessen gehören Gartenabfälle in die Biotonne oder auf den eigenen Kompost. Und viele Kommunen bieten zentrale Sammelstellen an oder setzen Straßensammlungen an. Infos haben die lokalen Entsorger.

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dampfbügel-Stationen mit Druckboiler punkten im Test

Mit Dampf geht es leichter: Die Falten bügeln sich so schnell aus der Wäsche. Doch normale Bügeleisen dampfen erst ab der zweiten Stufe. Nicht nur in der Hinsicht ist …
Dampfbügel-Stationen mit Druckboiler punkten im Test

Kaputte Christbaumkugel gehört nicht in den Altglascontainer

Es geht so schnell: Beim Schmücken des Weihnachtsbaumes rutscht einem rasch eine Kugel aus der Hand. Pling - und die Deko ist kaputt. Der Müll muss nun richtig entsorgt …
Kaputte Christbaumkugel gehört nicht in den Altglascontainer

Die richtige Matratze finden - So geht's

Eine Matratze gehört ganz selbstverständlich zum Leben. Mit ihr hat man jeden Tag - oder besser jede Nacht - zu tun. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Matratze …
Die richtige Matratze finden - So geht's

Tradition zählt: Mehrheit nutzt alten Baumschmuck

Weihnachten steht vor der Tür. Bald wird der Christbaum aufgestellt, der in vielen deutschen Wohnzimmern seinen festen Platz hat. Geschmückt wird dieser von vielen mit …
Tradition zählt: Mehrheit nutzt alten Baumschmuck

Kommentare