Ein Topf mit Wasser wird auf einen Elektroherd mit rot glühendem Ceran-Feld gestellt. Die Fehler: Der Deckel fehlt und die Herdplatte ist zu groß für den Topf. Foto: Patrick Pleul
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Ein Topf mit Wasser wird auf einen Elektroherd mit rot glühendem Ceran-Feld gestellt. Die Fehler: Der Deckel fehlt und die Herdplatte ist zu groß für den Topf. Foto: Patrick Pleul

Vier einfache Tipps zum Stromsparen mit dem Herd

Berlin - Stundenlanges Backen kostet sehr viel Energie. Aber auch schon beim täglich Kochen verschwenden viele Strom. Vier einfach Tipps wie sich am Herd Geld sparen lässt.

Backen, Braten und Brutzeln verbraucht viel Energie. Aber mit einfachsten Mitteln lässt sich in der Küche Geld sparen. Hier sind Stromspar-Tipps der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena):

Tipp 1: 20 Prozent weniger Stromkosten verbraucht die Umluftfunktion im Backofen gegenüber der herkömmlichen Ober- und Unterhitze. Da Umluft eine um 20 Grad niedrigere Backtemperatur benötigt, verkürzt sich auch oft die Zubereitungszeit. Mit schwarz lackierten Backformen lässt sich zudem sparen: Die dunkle Farbe nimmt Hitze besser auf.

Tipp 2: 30 Prozent weniger Energie als ein normaler Topf verbraucht ein Schnellkochtopf. Die dena rät zum Einsatz bei langen Garzeiten von über 20 Minuten.

Tipp 3: Die Nachwärme ausnutzen: Oftmals kann der Backofen oder Herd schon ein paar Minuten vor Ende der Zubereitung ausgeschaltet werden. Auch Vorheizen ist nicht immer nötig.

Tipp 4: Einfach, aber gut: Ein passender Deckel auf dem Topf verhindert, dass Energie verdampft. Aber Töpfe und Pfannen sollten auch genau auf die Herdplatte passen. Als Faustregel gelte: Die verwendeten Töpfe und Pfannen sollten maximal fünf Millimeter kleiner oder zehn Millimeter größer als die beheizte Kochplatte sein.

Initiative EnergieEffizienz

dpa/tmn

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