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Ein großes Dankeschön: Margit Maier-Marth (li.) und Monika Holzheuer vom KJR sowie 3. Landrat Klaus Koch würdigten Christl Kreuzig (2. v. re.) für ihren 25-jährigen Einsatz als ehrenamtliche Ferienpass-Betreuerin.

Nachbesprechung

Nahtloser Übergang beim Ferienpass

Bad Tölz – Dass der Ferienpass im Landkreis seine Erfolgsgeschichte im vergangenen Sommer fortgeschrieben hat, machen alleine die nackten Zahlen deutlich.  Der Kreisjugendring übernahm zum ersten Mal die Regie, doch der Wechsel so gut wie nicht bemerkbar: Es gab kaum organisatorische Pannen.

„Mit einer Auslastung von 76 Prozent bei den Tagesfahrten war dies erneut eine sehr gute Saison“, KJR-Chef-Organisatorin Monika Holzheuer bei einer Nachbesprechung, zu der die ehrenamtlichen Betreuer im Landratsamt zusammengekommen waren. Lob gab’s da vom 3. Landrat Klaus Koch nicht nur für den großen ehrenamtlichen Einsatz, sondern auch für den KJR: „Ihr habt das heuer nicht nur erstmals alleine, sondern auch gut gemacht. Damit ist der Ferienpass nun auch dort angesiedelt, wo er meiner Meinung nach hingehört.“ Zuvor hatte das Jugendamt das Ferienpass-Programm organisiert.

Darüber hinaus betonte Koch, wie wichtig diese Aktion für den Landkreis sei: „In vielen Familien arbeiten mittlerweile beide Elternteile. Für die Kinder und Jugendlichen wird damit das Sommerloch mit schönen Höhepunkten gefüllt. Der Ferienpass ist ein gewichtiger Baustein im Jugendangebot des Landkreises.“ Zumal jedes Kind unabhängig vom sozialen Hintergrund teilnehmen könne.

Wegen schwindender Nachfrage war die Zahl der Tagesfahrten heuer erheblich reduziert worden. Auch diese Maßnahme habe sich bewährt, wie Holzheuer ausführte: „17 Fahrten waren geplant, 16 konnten durchgeführt werden.“ Und dass ein Ausflug auf den Wendelstein ausfiel, war „einzig dem miserablen Wetter“ geschuldet.

Voll des Lobes über den Einsatz der Busbetreuer war die KJR-Vorsitzende Margit Maier-Mart: „Ein großer Dank an Euch alle. Ohne Euch wäre das alles nicht möglich gewesen. Und das Schönste daran: Ihr habt alle Kinder wieder gesund nach Hause gebracht.“ 

Ewald Scheitterer

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