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Ein Dorf stellt sich vor: Von seiner besten Seite wird sich Gaißach in der Festwoche präsentierten.

1200 Jahre Gaißach 

Festwoche wird „eine Riesensache“

Gaißach - In Gaißach laufen derzeit die Vorbereitungen für das Festjahr 2017 auf Hochtouren. Dann feiert die Gemeinde 1200-jähriges Bestehen.

Das Rahmenprogramm steht“, teilt Peter Margreiter mit. Er ist der Chef des elfköpfigen Festausschusses für die 1200-Jahr-Feier. Eröffnet wird die Festwoche am Dienstag, 15. August. „Wir planen eine Dorfausstellung im Bierzelt“, sagt Margreiter. Unter dem Titel „Ein Dorf stellt sich vor“ sollen sich von der Fachklinik über den Kindergarten bis zu Vereinen alle präsentieren, die im Ort aktiv sind. Ab Mittwoch ist Festzeltbetrieb. Tags darauf am „Tag der Generationen“ spielt „Jörg Bollin und das Mährische Feuer“. „Das ist Spitzen-Blasmusik“, schwärmt Margreiter. Der Freitag steht unter dem Motto „Tag der Nachbarschaft, Vereine und Betriebe“. Es spielt die Gruppe „Schabernack“.

Noch in der Planung ist die Gestaltung des Festabends am Samstag. „Wir loten aus, was gemacht wird“, sagt Margreiter. Auf alle Fälle soll es eine geschichtliche Darstellung von Gaißach geben. Der große Festtag ist der Sonntag. „Nach einer Feldmesse folgt der historische Festumzug“, sagt Margreiter. Szenen aus dem Dorf und der Geschichte werden dargestellt. „Am besten wäre es, wenn die ganze Gemeinde daran teilnimmt.“ Am heutigen Abend findet um 19.30 Uhr im „Jägerwirt“ eine Informationsveranstaltung für alle Interessierten statt. Dabei werden die bisherigen Planungen, die in den vergangenen eineinhalb Jahren vorgenommen wurden, vorgestellt und weitere Ideen gesucht. „Wir werden demnächst an die Ortsvereine und Einrichtungen herantreten“, sagt Margreiter. Diese hätten dann drei Monate Zeit, sich zu überlegen, auf welche Weise sie mitwirken möchten. Der Hintergedanke: „In Gaißach ist jeder in einem Verein. So ist sichergestellt, dass wirklich jeder mitmachen kann.“ Das findet auch Bürgermeister Stefan Fadinger gut: „Im Verein tut man sich leichter.“

Margreiter freut sich schon jetzt auf das Großereignis: „Ich bin überzeugt, das ist eine Riesensache.“

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