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Infos aufs Smartphone: die Karlsfeld-App

Karlsfeld-App für Smartphones

Karlsfeld hat eigene Smartphone-App

Karlsfeld - Wer eine defekte Straßenlampe, ein gefährliches Schlagloch oder ein verbeultes Straßenschild in Karlsfeld entdeckt, hat es nun leicht, diesen Schaden direkt der Gemeinde zu melden: Denn Karlsfeld hat eine mobile Smartphone-App für Android und Apple-Systeme entwickelt – eine Funktion davon: Der Mängelmelder.

Peter Freis von der Wirtschaftsförderung im Rathaus ist für die Karlsfeld-App zuständig. Er hat bereits positives Feedback von einigen Nutzern bekommen: „Eines der Highlights ist zum Beispiel der Mängelmelder für Straßenschäden, bei dem die Nutzer direkt ein Foto von dem Schaden reinschicken können.“ Das virtuelle Hilfsprogramm für Karlsfelder Bürger hat die Wirtschaftsförderung gemeinsam mit der ortsansässigen Firma „Fanapptics“ im vergangenen Vierteljahr entwickelt.

Adrian Koppisch (52), Selbständiger aus Karlsfeld, nutzt die App seit rund vier Wochen: „Ich finde die App super, sehr informativ und praktisch“. Am Anfang habe es ein paar technische Schwierigkeiten mit dem Querstellen des Bildschirms und den Entsorgungserinnerungen gegeben, „aber das wurde mittlerweile behoben.“

Denn in der App können die Karlsfelder unter dem Menüpunkt „Entsorgung“ nicht nur einen Mülltonen-Entsorgungskalender abrufen, sondern auch eine individuelle Erinnerung einrichten, wann die die eigenen Mülltonnen abgeholt werden.

Neben den Bereichen Entsorgung und Mängelmelder gibt es neun weitere Menüpunkte in der Karlsfeld-App: Bürgerservice, Notruf, Entsorgung, Bildung, Freizeit, Vereine, Wetter, Gemeinde, Infrastruktur, Wirtschaft und Impressum. Einige sind auch mit der Gemeindehomepage verlinkt.

Unter dem Menüpunkt „Bürgerservice und Gemeinde“ können die Bürger ebenso verschiedene behördliche Öffnungszeiten nachschauen oder Formulare wie die Vollmacht für die Abholung des Reisepasses herunterladen, den Karlsfelder Mietspiegel checken oder sich über die Gewerbegebühren in der Gemeinde informieren. „Man kann in der App auch ganz einfach den Ansprechpartner im Rathaus herausfinden und weiß dann gleich, wen man zum Beispiel wegen des Reisespasses anrufen muss“, erklärt Adrian Koppisch.

Aber die App beinhaltet nicht nur einen Bürgerservice für bürokratische Hürden. Im Bereich Bildung oder Freizeit können sich die App-Nutzer auch darüber informieren, welche KiTa’s und Kindergärten es in Karlsfeld gibt oder wie lange das Hallenbad oder die Gemeindebücherei geöffnet haben. Wer dann immer noch keinen Plan für seine Freizeitgestaltung in Karlsfeld hat, kann im Bereich Vereine die Karlsfelder Vereine von A bis Z finden. Und ob es in Karlsfeld trocken genug bleibt, um zum Minigolfclub zu gehen, sehen die App-Nutzer unter dem Punkt „Wetter“.

Adrian Koppisch zieht zumindest eine positive Bilanz: „Die App ist ein bisschen wie das Zeitunglesen, ich nutze sie zum Beispiel, wenn ich im Zug sitze oder gerade Zeit habe“, sagt der 52-Jährige: „Denn sie ist sehr informativ. Sämtliche Daten, Vereine, Ansprechpartner und Freizeitmöglichkeiten sind darin gebündelt.“

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