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Das Organisationsteam der Kulturtage (v.li.): KJR-Geschäftsführer Beni Michael, Vorsitzender Daniel Hitzke, stellvertretender Vorsitzender Jakob Greithanner und Vorstand Matthias Neuner.

Kulturtage 2016

Tanzen, lachen, zuhören

Ebersberg - Vom 9. bis 16. September steigen in der Ebersberger Volksfesthalle wieder die Kulturtage des Kreisjugendrings - mit einem tollen Programm

Schon zehn Jahre: Da hat der Kreisjugendring ein besonders schönes Programm für die Kulturtage 2016 zusammengestellt. „Ein wenig feiern wollen wir das Jahrzehnt ja auch“, sagt Matthias Neuner, einer der KJR-Vorstände bei der ersten Präsentation des Programms. Vom 9. bis zum 16. September steht die diesmal dann im 80er-Jahre-Stil spacig dekorierte Volksfesthalle im Mittelpunkt des Geschehens. Es wird getanzt, gelacht, zugehört und diskutiert es gibt Musik, Kabarett, Sportliches und Spielerisches. Neu ist ein Workshop, bei dem die Jugendlichen ungewöhnliche Berufe kennenlernen können.

Dabei achten die Veranstalter durchaus auf Tradition. Zum ersten Mal gibt es einen großen, festlichen Einzug aller Beteiligten vom Marienplatz in die Volksfesthalle. Und noch eine Neuerung. Der Verein „Oide Sau e.V.“ bittet zum ersten Schafkopf- und Kickerturnier der Kulturtage – mit anschließendem Monaco-Franze-Filme schauen, bis keiner mehr mag.

Mit den DJs, den Bands Organ Explosion, Rainer Von Vielen, Xavier Darcy, Impala Ray, El Rancho, Cat Stash, Quando Quando, àlaSka, und Falk Trai, dem Kabarettisten Martin Fromme und dem Autoren Lothar Abicht hat der Kreisjungendring hochkarätige Künstler eingeladen. Und wie immer ist der Eintritt zu den meisten Veranstaltungen frei. Konzerte kosten zwischen 5 und 8 Euro und selbst bei diesen günstigen Preisen gibt es noch Ermäßigung für Schüler.

Nun hofft das Organisationsteam auf viele Jugendlichen, die mitmachen bei Vorbereitung und Durchführung der Jubiläumskulturtage. „Ohne sie geht es nicht“, sagt KJR-Vorsitzender Daniel Hitzke. „Wir brauchen 50 Leute etwa.“ Wer Interesse hat, kommt am 1. September ins Ebersberger Jugendzentrum. Um 19 Uhr beginnt dort das Helfertreffen. „Jeder kann mitmachen.“ Fest zugesagt, so Hitzke, „haben schon einige der Ebersberger Flüchtlinge, die sich auf die Aufgaben freuen“.

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