Magenbitter und Friedenspfeife für Freie Wähler

Grafing - „Loslegen, neue Ziele stecken, zu neuen Ufern aufbrechen, auch wenn es Gegenwind geben wird!“ Unter dieses Motto will der Grafinger FW-Vorsitzende Christian Einhellig das kommunalpolitische Jahr 2013 in Grafing stellen, getreu dem Ausspruch Erich Kästners: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen!“

Zum Neujahrsempfang trafen sich die Freien Wähler zusammen mit Bürgermeister Rudolf Heiler im Café Hasi in Grafing.

Ebersbergs 2. Bürgermeister Toni Ried, der eine stattliche Anzahl von Gästen aus der Nachbarstadt Ebersberg anführte, stellte augenzwinkernd die Frage, was man denn einem Grafinger schenken könne. Angesichts der oft angespannten Stimmung im Grafinger Stadtrat überreichte er Christian Einhellig eine Flasche Magenbittter und ein Friedenspfeife. Ried betonte die gute Zusammenarbeit der beiden Ortsverbände und rief die Mitglieder zu mehr Einsatz für die bevorstehenden Aufgaben im Landkreis auf.

Kreisvorsitzender Wilfried Seidelmann stellte ebenfalls die politische Arbeit der Freien Wähler im Landkreis in den Vordergrund und sensibilisierte die Anwesenden für die kommenden landespolitischen Themen, wie etwa den bevorstehenden Volksentscheid zur Abschaffung der Studiengebühren. Für die Wahl des Landrates im April stellte Seidelmann schließlich noch einen „Kracher“ in Aussicht, der als FW-Kandidat ins Rennen gehen soll. Namen würden aber erst nach einer Nominierungsversammlung genannt.

Bürgermeister Rudolf Heiler knüpfte in seinem Grußwort an seine Rede vom Neujahrsempfang der Stadt Grafing an, die er unter das Motto: „Respekt, Fairplay und Zusammenhalt“ stellte. Man könne zuversichtlich auf das kommende Jahr blicken. ez

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