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Frank Paschkewill Stabilität in den Finsinger CSU-Ortsverband bringen.

CSU-Ortsverband Finsing

Der Neue will mehr Beständigkeit

Finsing – Wieder mehr Kontinuität in den Ortsverband bringen – das hat sich Frank Paschke, der den CSU-Ortsverbands Finsing kommissarisch leitet, zum Ziel gemacht.

Vor einem Monat ist Dieter Heilmair von seinem Amt als Vorsitzender des CSU-Ortsverbands in Finsing zurückgetreten. Die Gründe dafür wollte er jedoch nicht vertiefen. Im Gespräch mit der Heimatzeitung betont er lediglich, dass sein Rücktritt nichts mit den Mitgliedern des Ortsverbands zu tun habe und sich auch auf seine Tätigkeit im Gemeinderat nicht auswirken werde.

Vor vier Wochen nun hat Frank Paschke das Amt des Ortsvereinschefs übernommen, zunächst kommissarisch. Doch der 38-jährige Neufinsinger will nicht nur bis zu den Neuwahlen im März 2017 als Vorsitzender aktiv sein. Er hat angekündigt, sich über einen längeren Zeitraum an der Spitze des Ortsverbands einsetzen zu wollen. Sein Ziel: Kontinuität und Stabilität zurückbringen. „Innerhalb unseres CSU-Verbands gab es in den vergangenen Jahren ziemlich viele Wechsel. Ich möchte erreichen, dass wir uns vor allem in Hinsicht auf die nahenden Kommunalwahlen wieder vernünftig aufstellen können“, begründet er diese Entscheidung im Gespräch.

Zudem will sich Paschke für seine Partei zur Wahl in den Gemeinderat aufstellen lassen. „Ich hoffe, mich dort vor allem mit meiner kaufmännischen Erfahrung einbringen zu können“, erklärt der Controller.

Auch in Sachen Ortsverband verfügt Paschke über einige Erfahrung. Seit 20 Jahren engagiert er sich bereits für die Neufinsinger CSU. Zuletzt war er im Vorstand als Heilmairs Stellvertreter tätig. „Ich möchte einfach unseren Lebensraum mitgestalten, schließlich kann man auf kommunaler Ebene doch noch einiges bewirken“, betont Paschke.

Zunächst werde er sich jedoch vorrangig auf die Basisziele der Parteiarbeit konzentrieren. „Ich möchte nicht nur mehr Kontinuität in unseren Verband bringen, sondern auch die Zusammenarbeit mit anderen Gruppierungen in der Gemeinde intensivieren und Menschen für die politische Arbeit motivieren“, sagt der gebürtige Innsbrucker, der in Neufinsing aufgewachsen ist. Später wolle sich der junge Vater unter anderem im Familienbereich engagieren.

Julia Adam

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