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Hochbetrieb im Festzelt: Das Treffen der ehemaligen Schüler der Dorfschule Grünbachs ließ sich keiner entgehen. Knapp 200 Gäste kamen und hatten sich viel zu erzählen.

Viele schöne Erinnerungen an die Grünbacher Dorfschule

Grünbach – Bestes Wetter herrschte zum Auftaktwochenende der 1200-Jahr-Feierlichkeiten in Grünbach. Das war besonders für das Freilichtspiel wichtig. Das Festzelt war stets gut besucht, vor allem am Samstag, als sich dort ehemalige Schüler der Dorfschule trafen.

Das Wiedersehen war für viele ein hochemotionales Erlebnis. Geladen waren zwar annähernd 200 Ehemalige, aber nicht alle konnten kommen. Dennoch: Wer Grünbacher blieb oder sich in der näheren Umgebung niederließ, war dabei und freute sich, die Freunde von früher wiederzusehen. Und nahezu alle stellten sich für ein aktuelles Klassenfoto zusammen. Bei der Fotoausstellung gab es ein reges Rätselraten, wer wer ist.

Bürgermeister Hans Schreiner hatte sich schon in seiner Festansprache an seinen Schulbesuch 1963 erinnert. Zwei Klassenzimmer mussten damals reichen und genügten auch, bis die Schule im Rahmen der Gebietsreform geschlossen wurde.

„Die Zeiten ändern sich“, sagte Hildegard Czudnochowsky in ihrer Begrüßungsrede, aber das Gebäude gibt es heute noch als kleines Schmuckstück in der Ortschaft. Die Vorbereitungen zum Schülertreffen waren nicht einfach, alleine schon um die Adressen jener herauszufinden, die ihr Glück anderswo fanden.

So freute sich Czudnochowsky, dass nicht nur alle Grünbacher gekommen waren, sondern auch viele inzwischen Auswärtige, die einen wesentlichen Teil ihres Lebens im Ort verbracht hatten. Gedacht wurde auch jener, denen die Teilnahme am Schülertreffen nicht mehr möglich war.

Für den gemütlichen Teil sorgte die Band Tiramisu – urbairisch mit italienischen Ohrwürmern. Und die Ehemaligen hatten viele Fotos mitgebracht, die bei Kaffee und Kuchen begutachtet wurden. Gern gesehen war auch die Diashow aus dem längst nicht vergessenen Schulalltag. Wer es wünschte, konnte am späten Nachmittag an einem Gottesdienst teilnehmen und dabei die unlängst renovierte Unterkirche besichtigen. Im Mittelpunkt stand freilich die Begegnung alter Klassenkameraden, bei der so manche Anekdote aus der Dorfschule aufbereitet wurde.

Gert Seidel

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