Live-Ticker zum Nachlesen

Großbetriebe in den Clemensängern: Vorläufiges Endergebnis steht fest!

Freising - Transgourmet kommt sicher nicht nach Freising. Und doch steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen sich Großbetriebe in Freising ansiedeln? Das Ergebnis war für viele überraschend.

  • Bürgerentscheid in Freising: Es geht um eine Bebauungsplanänderung, sodass sich Großbetriebe in den Clemensängern in Lerchenfeld ansiedeln können.
  • Transgourmet hat zu Beginn der Woche abgesagt.
  • Es ging um eine Grundsatzentscheidung.
  • Die Befürworter der Bebauungsplanänderung haben sich ganz knapp durchgesetzt.

<<AKTUALISIEREN>>

++ 20.19 Uhr: Damit verabschieden wir uns auch aus dem Rathaus. Am Dienstagnachmittag wird das Ergebnis noch formell bestätigt. Danke, dass ihr heute dabei wart. 

++ 20.11 Uhr: Die Wahlbeteiligung ist mit 38,6 Prozent niedrig. 

++ 20,09 Uhr: Und weiter wird der Vorsprung ausgebaut - dieses Mal zum vorläufigen Endergebnis. Jetzt sind es 51 Prozent, die die Bebauungsplanänderung, dass sich Großbetriebe ansiedeln können, befürworten. Zum Ende waren es 6909 Stimmen. 49 Prozent (6627 Stimmen) stehen dagegen. 

++ 20.07 Uhr: Die Wahlbeteiligung liegt bei 34,9 Prozent.

++ 20.02 Uhr: Das nächste Ergebnis ist da: Die Nein-Fraktion baut den Vorsprung ein bisschen aus. 6013 Stimmen stehen noch für Ja und somit für die Gegner von Großbetrieben in den Clemensängern (49,1 Prozent) und 6226 stehen für Nein (50,9 Prozent). 

++ 20 Uhr: Ach ja, ich hab' hier übrigens zwei Jobs: Neben tickern bin ich auch noch für den Stadt-Laptop zuständig. Wenn der Bildschirmschoner anspringt, schreite ich routiniert ein. Wäre ich Politiker, würde ich sagen: Ich danke für das Vertrauen.

++ 19.57 Uhr: Prognosen lassen sich jetzt nur ganz schwer treffen. Das liegt auch daran, dass die Briefwahlbezirke nicht in Stadtteile aufgeschlüsselt sind und wir so keine Rückschlüsse auf die Wähler ziehen können. 

Nein-Fraktion führt wieder

++ 19.54 Uhr: Die Wahlbeteiligung liegt bei 32 Prozent. Bei über 11.000 Stimmen liegen wir hier nur 28 mickrige Stimmen auseinander. Das hätten nur die wenigsten gedacht, dass es doch so spannend wird.

++ 19.53 Uhr: Jetzt überschlägt es sich: Erst sind die Gegner etwas deutlicher vorne, dann kommt der nächste Bezirk - und die Nein-Fraktion führt wieder. Jetzt steht es 5603 (49,9) für Ja, und 5631 (50,1) für Nein.

++ 19.49 Uhr: Ok, doch nichts mit Durchschnaufen. Weitere Ergebnisse sind da: Und die Gegner gehen wieder in Führung: 4557 Stimmen (50,7 Prozent) zu 4437 (49,3). Hier gibt's mehr Führungswechsel als beim Basketball...

++ 19.47 Uhr: Kurz Zeit zum Durchschnaufen. Bisher waren übrigens nur 27 Stimmabgaben ungültig.

++ 19.39 Uhr: Und während ich schreibe, schießt das nächste Resultat rein. 3831 für Ja (49,9 Prozent), 3851 für Nein (50,1). 

Es steht (fast) Unentschieden!

++ 19.38 Uhr: Wahnsinn! Da kommt gleich der nächste Bezirk - und wir stehen bei 50:50! 3255 Stimmen für Ja, 3260 für Nein. Der Unterschied ist marginal!

++ 19.35 Uhr: Ein weiterer Bezirk ist da - und die Ja-Seite hat wieder angezogen. 2724 Stimmen (51,2 Prozent) stehen jetzt gegen 2596 (48,8). Es wird doch wesentlich knapper als angenommen.

++ 19.32 Uhr: Jetzt hamma a halbe Stunde angezogen - hoffentlich geht's in dem Tempo weiter.

++ 19.28 Uhr: Im Briefwahlbezirk gab es fünf ungültige Stimmen - aber auch zum ersten Mal einen Sieg für die "Nein"-Fraktion. 54 Prozent hatten sie da auf ihrer Seite.

++ 19.27 Uhr: Die Wahlbeteiligung steigt auf 11,5 Prozent.

++ 19.22 Uhr: Und weiter geht's! Es wird knapper: 2027 (50,3 Prozent) für Ja, 2005 (49,3 Prozent) für Nein. Die Ergebnisse daraus waren aus einem reinen Briefwahlbezirk. 

++ 19.19 Uhr: Der aktuelle Stand. 

++ 19.15 Uhr: In der Grundschule St. Lantbert gab es fünf ungültige Stimmen, im Asamgebäude waren es acht. 

++ 19.13 Uhr: Die beiden ausgezählten Bezirke sind übrigens das Wahllokal Asamgebäude (inklusive einiger Briefwahlbezirke) und die Schule St. Lantbert.

++ 19.09 Uhr: Nach zwei ausgezählten Bezirken liegt die Wahlbeteiligung bei 8,1 Prozent (2852 Stimmen).

Zwei Stimmbezirke sind ausgezählt

++ 19.05 Uhr: Zweiter Stimmbezirk ausgezählt. Das Bild bleibt gleich: 52 Prozent für Ja, 48 für nein (1482 zu 1370 Stimmen). Bliebe es so, so würde der Bebauungsplan bleiben, wie er ist.

++ 19.02 Uhr: Die 1671 bisher gültigen Stimmen entsprechen 4,8 Prozent Wahlbeteiligung.

++ 18.56 Uhr: Der erste Stimmbezirk ist ausgezählt! 885 Stimmen für Ja, also gegen Großbetriebe. 786 für Nein.

++ 18.39 Uhr: Randnotiz: Der Bürgerentscheid ist auf jeden Fall gültig. Das Quorum von 20 Prozent wurde bereits vor mehreren Tagen erreicht. Heuer hat Freising schon an der 50.000-Einwohner-Marke gekratzt. Ab dieser Schwelle würden 15 Prozent Wahlbeteiligung reichen. Zur Erinnerung: Rund 30 Prozent hatten schon zu Beginn der Woche abgestimmt.

++ 18.32 Uhr: Einige Stadträte sind eingetroffen, aber nur wenig interessierte Bürger.

Ergebnis wird zwischen 19 und 20 Uhr erwartet

++ 18.25 Uhr: Die Grafik im Rathaus bleibt bisher noch blass. Da es nur vier Wahllokale gab, wird es wohl noch ein paar Minütchen dauern. Das Endergebnis soll zwischen 19 und 20 Uhr fix sein. Genauer kann ich den Zeitrahmen leider nicht eingrenzen... und auch absolut ohne Gewähr!

++ 18.16 Uhr: Übrigens: Eine Absage des Bürgerentscheids wurde auch bei uns in den sozialen Medien massiv diskutiert. Das wäre aber gar nicht möglich gewesen. Die Initiatoren hätten ihn zurückziehen müssen. 

++ 18.14 Uhr: Alle paar Minuten knarzen die Stufen im Rathaus - und ein paar Leute mehr treffen ein. Mittlerweile sind wir hier zu zehnt! Der OB ist nach kurzer Essenspause auch wieder da - jetzt muss ich den Chefsessel wieder freimachen... Mist.

++ 18.08 Uhr: Gerade nochmal die offizielle Bestätigung: Auch der Briefkasten am Rathaus ist zu. Wer also jetzt noch sein Briefchen einwerfen will... too little, too late. Oder auf gut Bayerisch: Zspät dro!

++ 18.05 Uhr: Im Asamgebäude hat die Auszählung bereits begonnen. Das bestätigt ein schneller Blick aus dem Fenster... Jetzt heißt es warten!

Die Wahllokale haben geschlossen

++ 18 Uhr: Sechse schlogt's! Und damit Zeit für Lothar-Matthäus-Englisch: Nothing goes more. Jetzt wird ausgezählt.

++ 17.56 Uhr: Nur noch vier Minuten! Der OB hat sich was zu Essen geholt, wir sitzen auf glühenden Kohlen. Die Kollegen und Konkurrenz sind auch bereits eingetroffen. 

++ 17.40 Uhr: Der erste Eindruck: Do riart si no nix. Kein Wunder: Offiziell macht werden die Pforten um 18 Uhr geöffnet. Immerhin: OB Tobias Eschenbacher hat kurz vorbeigeschaut. 

++ 17.34 Uhr: Servus, griaseich und habe die Ehre aus dem Freisinger Rathaus! Bin früher reingekommen - und jetzt allein. Hab ich jetzt davon.

++ 16.57 Uhr: Wir melden uns gleich aus dem Rathaus, ein kurzes Verschnaufspäuschen gönnen wir uns und euch jetzt aber.

Das Aus von Transgourmet polarisiert in der Stadt.

++ 16.42 Uhr: Die Reaktionen im Netz auf das Transgourmet-Aus waren übrigens gespalten. Da gab es welche, die in rauhem Ton die Gegner kritisierten, andere befürworteten den Transgourmet-Rückzug. Mal abwarten, wie sich das im Ergebnis heute Abend zeigt.

++ 16.26 Uhr: Was auch seitens der Gegner immer wieder betont wurde, war der nächste Logistiker, der im Raum stehen würde: Deutsche See. Die könnten übrigens nach dem bestehenden Bebauungsplan bauen.

++ 16.10 Uhr: Momentan handelt es sich um elf Grundstücke zwischen 1000 und 19.000 Quadratmetern, auf denen sich Gewerbe ansiedeln könnte. Transgourmet hätte die ganze Fläche auf einen Schlag benötigt.

Wichtige Grundsatzentscheidung

++ 15.52 Uhr: Markus Kelnhofer, einer der Sprecher der BI TransgourNEE, betonte, dass es am Sonntag gilt, „nun auch die Verantwortlichen der Stadt Freising und insbesondere den Stadtrat davon zu überzeugen, dass Gewerbepolitik in Freising anders, verträglicher und zusammen mit den Bürger zu gestalten ist“.

++ 15.19 Uhr: OB Tobias Eschenbacher hat unter der Woche gesagt, dass das Votum der Bürger ein „wichtiges Signal“ sei. Man wisse dann, „wie wir künftig mit Interessenten für das Gewerbegebiet umgehen sollen“.

++ 12.48 Uhr: Mittagspause. Bald geht's hier weiter. Einfach immer mal wieder reinschauen!

++ 12.39 Uhr: Der Marienplatz füllt sich und damit auch das Wahllokal im Asamgebäude. Ein Ansturm sieht zwar anders aus, aber das lässt doch hoffen.

Genug Platz im Asamgebäude

++ 12.12 Uhr: Ok, wirklich viel ist nicht los. Gezählte sechs Bürger waren gerade da. Aber: Wenn einer geht, kommt ein anderer. Mal schauen, wie sich das in der Wahlbeteiligung am Abend zeigt.

++ 12 Uhr: High noon. Wir schauen mal zum Asam.

++ 10.48 Uhr: Freising schläft noch. Vereinzelt Fußgänger in der Stadt. Ich nenn's mal Kräfte sammeln für den Gang zur Urne.

++ 10.27 Uhr: Tagsüber ist noch Infotag angesagt. Wirklich live aus dem Rathaus berichten wir ab zirka 17.30 Uhr. Das Ergebnis, so viel wurde uns schon mitgeteilt, wird bereits zwischen 19 und 20 Uhr erwartet. Das letztliche Live-Ereignis könnte also ein kurzes Vergnügen werden...

++ 10.20 Uhr: Die vergangenen beiden Bürgerentscheide (Westtangente und Moosachöffnung) sorgten dafür, dass die Projekte nicht gekippt wurden. Das Projekt, das diesmal Anlass war (Transgourmet), ist nicht mehr relevant. Die vergangenen beiden Entscheide: 64:36 pro Westtangente (und damit GEGEN die Fragestellung) und 74:26 pro Moosachöffnung.

++ Sonntag, 10 Uhr: Einen wunderschönen guten Morgen aus Freising. Während am Marienplatz noch die letzten Vorbereitungen für die Dult getroffen werden, haben die Wahllokale schon geöffnet. Wir werden da tagsüber mal vorbeischauen...

++ 18.20 Uhr: Morgen ist es so weit: Bis 18 Uhr kann man dann abstimmen. Die vier Wahllokale sind: Asamgebäude, Schule St. Lantpert, Schule Vötting und Realschule. Auch die Briefwahlzettel kann man morgen im Laufe des Tages direkt abgeben. Ach ja: Unter dem Voting hier steht auch noch genügend Text zum Durchschmökern! Nicht vom Lesen entmutigen lassen! 

Voting: Stimmen Sie ab! 

++ In eigener Sache: Es scheint ein kleines Problem mit dem "Aktualisieren"-Button gegeben haben. Bisher hat sich immer ein neues Fenster geöffnet, das sollte jetzt behoben sein.

++ Samstag, 13.19 Uhr: Wie versprochen, geht's heute mit Infos in loser Reihenfolge weiter. Die Bürgerinitiative TransgourNEE kämpft nicht nur gegen Transgourmet - Großlogistik im Allgemeinen hat ihrer Meinung nach nichts in den Clemensängern zu suchen. Das Statement, das sie vergangene Woche veröffentlicht haben, findet man hier.

++ 16.19 Uhr: Damit schließen wir für heute den Ticker auch vorerst. Am Samstag geht's hier in loser Reihenfolge weiter, bevor wir am Sonntag richtig durchstarten. Schönes Wochenende, schönen Abend!

++ 16.14 Uhr: Um kurz 'nen kleinen Egotrip zu fahren: Ich habe in einem kurzen Kommentar geschrieben, warum ich den Bürgerentscheid dennoch für sinnvoll halte: Hier.

++ 15.30 Uhr: Die Freisinger CSU hat am Donnerstagabend noch ein Statement zur Transgourmet-Absage geliefert - hier im Wortlaut: Klick!

++ 14.46 Uhr: Aber die Diskussion an sich ist ganz interessant. Wie viele werden jetzt noch abstimmen? Transgourmet war das Reizobjekt - das fällt jetzt weg. 

++ 14.35 Uhr: Danke für den Kommentar, "ichsachmal". Muss aber leider widersprechen: Bisher haben allein durch die Briefwahl (Stand Dienstag) schon rund ein Drittel der Wahlberechtigten abgestimmt. Ein paar Zerquetschte mehr werden's schon noch werden. Wir schauen uns am Sonntag auch mal in den Wahllokalen um. Nur zur Sicherheit, ob auch genügend Leute wählen gehen!

Deshalb ist die Frage so, wie sie ist

++ 14.17 Uhr: Mei, wenn wir aber doch so viel zu erzählen haben... Die Fragestellung haben wir unten ja bereits thematisiert. Wie es auf der Homepage der Transgourmet/Großprojekt-Gegner heißt, wurde sie aus gutem Grund so formuliert: "Die vom Stadtrat aufgelegte Änderung dieses Bebauungsplans ist der Knackpunkt und damit Kern des Bürgerentscheids. Der Abstimmungstext gibt rechtliche Sicherheit, dass der gültige Bebauungsplan (ohne Änderung) umgesetzt werden kann – unabhängig von dem im Moment planenden Unternehmen Transgourmet."

++ 14.08 Uhr: Keine Sorge - in dieser hohen Frequenz wird es heute nicht bis in die Puppen weitergehen. Erst am Sonntag geben wir wieder Vollgas, fahren auf die Überholspur und drücken auf die Tube. Genug jetzt mit den Geschwindigkeitsphrasen. Denn jetzt möchten wir noch kurz auf diesen Artikel verweisen - warum der Bürgerentscheid wichtig ist.

++ 14.03 Uhr: Das war ein Paukenschlag zu Beginn der Woche. Transgourmet sagt dem Oberbürgermeister ab - und der kann es gar nicht richtig fassen, zeigt sich betroffen. Hier noch einmal zum Nachlesen: Klick!

++ Freitag, 13.52 Uhr: So stimmen Sie richtig ab. Die Fragestellung lautet: „Sind Sie dafür, dass der Beschluss zur Änderung des Bebauungsplans 71 a – Clemensänger Ost II aufgehoben und das Verfahren eingestellt wird?“ Das bedeutet: Sind Sie FÜR Großbetriebe, müssen Sie NEIN ankreuzen. Sind Sie DAGEGEN, kreuzen Sie JA an.

Am Sonntag ist es so weit. Die Freisinger dürfen an die Wahlurnen treten (es gibt vier Wahllokale) und entscheiden, ob sie Großbetriebe in Freising zulassen wollen oder nicht. Die Firma Transgourmet, aufgrund derer der Bürgerentscheid überhaupt ins Leben gerufen wurde, hat der Stadt bereits abgesagt. Aus Zeitgründen, so hieß es zu Wochenbeginn seitens des OB. Trotz allem werde der Bürgerentscheid stattfinden, sagte Tobias Eschenbacher noch während der Pressekonferenz. Er bezeichnete das Votum der Bürger als "wichtiges Signal, wie wir künftig mit Interessenten für das Gewerbegebiet umgehen sollen". Rund ein Drittel der Freisinger hatte am Anfang der Woche bereits per Briefwahl abgestimmt - die Benachrichtigungen und Stimmzettel wurden versandt -, der Rest darf noch an die Urne oder an den Briefkasten treten.

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