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Treffen der Startbahn-Gegner mit CSU: "Sehr ernüchternd"

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München - Das Treffen zwischen Abgesandten der Bürgerinitiative Attaching, die sich gegen die dritte Startbahn einsetzt, und CSU-Abgeordneten hat zumindest auf einer Seite Frust hinterlassen.

Verhärtete Fronten im Streit um die dritte Startbahn: Ein Aufeinandertreffen von Abgesandten der Bürgerinitiative Attaching mit CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer und drei weiteren CSU-Abgeordneten endete am Mittwoch Abend ohne greifbares Ergebnis. „Das war sehr, sehr ernüchternd, damit hätten wir so nicht gerechnet“, sagte BI-Sprecher Michael Buchberger nach dem Treffen gegenüber dem „Münchner Merkur“. 

Kreuzer, der ein dezidierter Startbahn-Befürworter ist, sei kein Jota von seiner Haltung abgewichen. „Er war Sachargumenten, die nicht seiner Weltsicht entsprechen, vollkommen unzugänglich.“ Die Startbahn abzulehnen, komme nicht infrage, habe der CSU-Fraktionschef klar signalisiert. Entweder werde die Flugpiste sofort gebaut oder aber verschoben, auf das Jahr 2017 oder 2023 vielleicht.

dw

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