Unfall in Freising: Am Nachmittag hat der Stadtbus einen Leichenwagen gerammt.
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Unfall in Freising: Am Nachmittag hat der Stadtbus einen Leichenwagen gerammt.

Schwerer Unfall auf der Freisinger Hochtrasse

Ein Schwerverletzter: Leichenwagen rammt Freisinger Stadtbus

Freising - Frontal zusammengestoßen sind am frühen Samstagnachmittag ein Stadtbus und ein Leichenwagen. Dessen Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Der Mann am Steuer des Linienbusses kam mit leichten Blessuren davon. Die 16 Fahrgäste im Bus blieben unverletzt.

Von Lerchenfeld stadtauswärts ging am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr fast nichts mehr. Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Freising leiteten den Verkehr von der Ismaninger Straße her gleich an der Kreuzung nach rechts Richtung Isarstraße ab. 

Grund: Kurz zuvor waren ein Stadtbus, besetzt mit 16 Passagieren, und ein Leichenwagen kollidiert. Wie die Polizei Freising am Sonntag mitteilte, war der 51-jährige Fahrer des Leichenwagens eines Freisinger Bestattungsunternehmens auf der Hochtrasse ortsauswärts unterwegs und driftete dabei zu weit nach links auf die Gegenspur ab. Dort war der Bus der Linie 622 stadteinwärts unterwegs. Der VW-Transporter des Bestatters rammte den Bus und schrammte im Anschluss an dessen linker Seite entlang. Dann blieb das demolierte Wrack nach einigen Metern auf der Fahrbahn liegen. An einem weiteren Auto entstand durch herumfliegende Trümmer geringer Blechschaden. Ein Sarg befand sich zum Unfallzeitpunkt nicht an Bord des Transporters. 

Wie die Feuerwehr Freising berichtete, war nach der Erstmeldung davon auszugehen, dass der Fahrer des Leichenwagens in seinem Transporter eingeklemmt wurde. Trotzdem konnte der Mann ohne technische Maßnahmen aus dem zertrümmerten Cockpit seines Fahrzeugs gerettet werden.

Nach einer Erstversorgung durch das BRK kam er sofort ins Klinikum, ebenso wie der leichtverletzte Busfahrer. Die Passagiere kamen mit dem Schrecken davon. Für die Rettungsarbeiten musste die Hochtrasse (Isarstraße) gleich nach dem Unfall vollständig in beiden Richtungen gesperrt werden. Von der Feuerwehr wurden daher umgehend verkehrslenkende Maßnahmen durchgeführt. Nachdem die Fahrbahn von den zahlreichen Trümmerteilen gereinigt wurde, konnte nach rund 45 Minuten die Fahrspur stadtauswärts wieder freigegeben werden. Der zertrümmerte VW-Bus musste von einem Abschleppdienst abtransportiert werden. Komplett frei war die Isarstraße erst wieder gegen 15 Uhr. Beide Feuerwachen waren mit sieben Fahrzeugen und 40 Mann im Einsatz, dazu kamen noch die Streifenbesatzungen der PI Freising und die Einsatzkräfte des Roten Kreuz.

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