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Freuen sich auf das neue Programm: Leiter des Referats für Kultur und Tourismus, Ingo Bartha, Kulturamtsleiter Adolf Gumberger und Michael Holzgarten.

Kulturprogramm: Der letzte Vorhang für lange Zeit

Freising - Der letzte Akt, die letzte Saison. Vorerst. Bevor der Asamsaal wegen der Sanierungsarbeiten für rund vier Jahre gesperrt wird, sorgt das Kulturamt dafür, dass auf der Bühne noch einmal richtig Gas gegeben wird.

Mit ein bisschen Wehmut werden die Mitarbeiter des Kulturamts den 31. Juli erleben. Denn an diesem Tag werden zum Abschluss des Asamsommers 2016 die letzten Klänge im Asam-Innenhof ertönen. Wenn einige Jahre später der Asamkomplex generalsaniert und umgebaut ist, wird es den Asam-Innenhof als Spielstätte mit seinem maroden Charme nicht mehr geben. Nach dem Asamsommer mit dem Auftritt von Sternschnuppe (am 29. Juli um 17 Uhr), mit San2 & His Soul Patrol (am 30. Juli um 20.30 Uhr) und dem Symphonischen Klassik-Open-Air mit dem Kammerorchester Freising am 31. Juli (20.30 Uhr) ist der Asam-Innenhof als Spielstätte endgültig Geschichte.

Bevor dann der Asamsaal voraussichtlich bis 2020 seine Pforten schließt, gibt es im Winter noch eine Theatersaison. Kulturamtsleiter Adolf Gumberger hat jetzt das Programm 2016/2017 vorgestellt, während er gleichzeitig schon an dem Programm für 2017/2018 arbeitet, das dann in der Luitpoldhalle über die Bühne gehen wird und das Kulturamt vor eine große Herausforderung stellt. Denn: Auch wenn einige Freisinger schon jetzt ihr Theaterabonnement ab 2017 aufgrund des Spielstättenwechsels gekündigt hätten, sei es das Ziel des Kulturmacher im Rathaus, zu zeigen, „dass die Halle nicht so schlecht ist wie ihr Ruf“, so Gumberger.

2016/17 können die Theaterbesucher noch das Flair des Asamsaals genießen: Zur Aufführung kommen in den beiden Abonnement-Reihen wieder Komödien, Dramen und Klassiker: „Der letzte der feurigen Liebhaber“ (6. November), „Der ewige Gatte“ (9. Dezember), „Ein Volksfeind“ (20. Januar), „Zwei wie wir“ (17. Februar) und „Das Lächeln der Frauen“ (24. März) gibt es im Abo A zu sehen, „Auf ein Neues“ (18. November), „Die Päpstin“ (11. Dezember), „Die Wunderübung“ (22. Januar), „Kunst“ (4. März) und „Nathan der Weise“ (31. März) bekommt man im Abo B geboten.

Bis zum 5. August gibt es in der Touristinfo Neu-Abonnements mit Stammplatzgarantie, der Kartenvorverkauf startet am 6. August.

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