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Walter Eberl, 49, aus Tübingen: „Man muss sich fragen, welche Alternative es gibt. Irgendeinen Weg muss man schließlich gehen. Man muss einfach ein Zeichen setzen. Klar habe ich auch Bedenken, dass damit die Gefahr auf Deutschland gelenkt wird, aber es ist besser als nichts zu tun.“
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Karlheinz Kraft, 61, aus Bonn: „Meiner Meinung nach fehlt einfach eine fundierte Begründung, eine richtige Strategie und vor allem eine rechtliche Grundlage für die Einsätze. Grundsätzlich bin ich dagegen. Es könnte schon etwas bringen, jedoch definitiv nicht mit dieser Methode.“
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Angelika Kreidel, 54, aus Freising: „Ich habe Angst, dass der Terror nach Deutschland rüberschwappt. Der IS lässt sich auch dadurch nicht aufhalten, dafür haben sie sich viel zu sehr auf ihre Sache versteift. Und am Ende müssen immer die Unschuldigen, etwa die Kinder, leiden. “
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Wolfgang Lenz, 25, aus Giggenhausen: „Ein Syrien-Einsatz ist die falsche Entscheidung. Es ist eher eine Art Pseudo-Entscheidung, unbedingt beweisen zu wollen, dass Deutschland handlungsfähig ist. Es gäbe viel sinnvollere Methoden, den IS zu bekämpfen – die fallen aber unter den Tisch.“
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Marion Pöltl, 23, aus Helfenbrunn: „Ich bin absolut gegen den Bundeswehreinsatz in Syrien. Mittlerweile habe ich schon Angst, dass der Terror auf uns projeziert wird. Ich glaube auch nicht, dass man Bomben mit Bomben bekämpfen kann. Beim Oktoberfest hätte ich jetzt schon Angst.“

Umfrage: Bundeswehreinsatz in Syrien - was denken Sie?

Freising - Die Bundeswehr fliegt Einsätze in Syrien. Die Meinungen sind gespalten. 

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