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Die neue Vorstandschaft des SV Eichenlaub Oberappersdorf-Gerlhausen v.l. Wolfgang Hilz (Kassenprüfer), Susanne Strenger (Kassenprüfer), Klaus Lorenzer (2. Kassier), Stefan Karl (Fähnrich), Johann Ziegltrum (Beisitzer), Andreas Prüglmeier (Beisitzer Internet), Vitus Schwaiger (Beisitzer Jugend), Stefan Bruckmaier (2. Vorsitzender), Wolfram Zeltner (Beisitzer Internet und EDV), Hans Graßl (1. Vorsitzender), Valentin Harrieder (Gauschützenmeister), Martina Urban (Sportleiter), Stefan Urban (2. Vorsitzender), Thomas Huber (Schriftführer) und Johannes Graßl (Jugendwart).

SV Eichenlaub Oberappersdorf-Gerlhausen

Viele Herausforderungen im Blick

Oberappersdorf - Vollen Einsatz für den Verein hat die Vorstandschaft des Schützenvereins Eichenlaub Oberappersdorf-Gerlhausen in den vergangenen zwei Jahren gezeigt.  Nach den Neuwahlen ging die Mannschaft mit nur wenigen neuen Gesichtern in die Verlängerung.

Auf das bewährte Team warten in den nächsten Jahren einige Herausforderungen: 2018 wird der Verein das Gauschießen des Landkreises Freising ausrichten. Und dass bis dahin Schießanlage und Sportheim noch einmal so richtig auf Vordermann gebracht werden müssen, versteht sich von selbst: „Mit dem Ausbau machen wir einen wichtigen Schritt in die Zukunft“, betonte Schützenmeister Hans Graßl. Der Bericht des Vorsitzenden zeigte die regen Aktivitäten des Vereins. Zum fünften mal in Folge verteidigte man beim Gemeindeschießen die Gemeindescheibe. 

Im Juni richtete der Verein in etwa den diesjährigen Böllerstammtisch des Landkreises aus. König- und Kaiserschießen mit Proklamationen fanden statt und auch beim diesjährigen Gauschießen in Attenkirchen war man zahlreich vertreten. Mitgliederbeiträge werden erhöht Einen heiklen Punkt sprach Graßl noch vor den Neuwahlen an: Mit dem kommenden Schießjahr sei an eine Anpassung der Mitgliederbeiträge angedacht. Hintergrund für diesen Schritt sei eine Verbandsabgabenerhöhung des Bayerischen Sportschützenbundes um 1,70 Euro pro Mitglied. Der Verband müsse derzeit Rücklagen sichern, erklärte Gauschützenmeister Valentin Harrieder. 

An der Schießanlage in Garching-Hochbrück stünden Sanierungs- und Umbauarbeiten an, die den 151000 Sportschützen in ganz Oberbayern die Gebührenanpassung bescherten. „Immerhin habe man in den vergangenen 20 Jahren keine Beitragserhöhung durchführen müssen“, sagte Graßl. Die Mehrheit der Schützen hatte damit keine Probleme und stimmte für die Anpassung des Beitrages, der bei erwachsenen Schützen jährlich von 26 Euro auf 35 Euro steigen wird. Die Ausrichter des Gauschießens 2018 werden 2017 einige Umbauten am Schützenheim vornehmen: Im Dachgeschoss soll ein Vorbereitungsraum eingerichtet werden, das Böllerstüberl wird ausgebaut, im Erdgeschoß wird es einen neuen Anbau für ein Lager geben und die Schießanlage wird komplett auf elektronische Schießstände umgerüstet. Graßl bezifferte die voraussichtlichen Kosten mit 137 000 Euro. Von Seiten des Bayerischen Sportschützenbunds erhalte man eine Zuwendung von 25 Prozent.

 Und auch bei der Gemeinde Zolling werde man einen entsprechenden Zuschussantrag einreichen, ließ Graßl wissen. Der Vorsitzende appellierte an die Mitglieder, sich auch im bevorstehenden Schützenjahr beim Wirtschaftsbetrieb einzubringen: „Eine Gemeinschaft funktioniert nur, wenn alle anpacken.“ Auch viele sportliche Erfolge waren im letzten Schießjahr zu verbuchen. Mit der Luftpistolenmannschaft sei man in der Gauoberliga vertreten, betonte Sportleiterin Martina Urban. Gauschützenmeister Valentin Harrieder bedankte sich für die zuverlässige Arbeit im Verein und die gute Vorbereitung der Jahreshauptversammlung durch den Schützenmeister.

Maria Martin

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