Areal am Fischerweg

Gröbenzeller Bogenschützen: Streit beendet

Gröbenzell -  Das Gerichtsverfahren um den Übungsplatz der Bogenschützen am Fischerweg ist beendet. In der mündlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Fürstenfeldbruck hat die Klägerin ihren Antrag auf einstweilige Verfügung zurückgenommen.

 „Wir gehen davon aus, dass bis zur Klärung der baurechtlichen Situation, dort kein Betrieb stattfindet“, erklärt Ewald Zachmann, der Anwalt der Klägerin. Diese ist Anwohnerin des Fischerwegs. Sie fühlte sich durch die Schützen gestört und hatte ein vorläufiges Verbot erwirkt, den Platz als Trainingsplatz zu nutzen. Ihren Anspruch stützte sie auf Bauplanungsrecht und die fehlende Genehmigung für die Nutzung des Areals als Sportgelände.

Wir fühlen uns in unserer Auffassung bestätigt, dass die Verfügung zu Unrecht erlassen wurde“, sagt Axel von Walter, der in der Urlaubszeit als Bürgermeister amtiert. „Wir werden in der Gemeinde nun daran arbeiten, für Anwohner und Bogenschützen eine verlässliche Lösung für den Trainingsbetrieb zu schaffen.“

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Tagblatt-Reporter testet neue Fitnessgeräte der Stadt

Fürstenfeldbruck – Wer fit bleiben will, kann im Park beim Marthabräuweiher trainieren. Die Stadt hat elf Geräte eingeweiht, die jeder nutzen kann. Tagblatt-Reporter …
Tagblatt-Reporter testet neue Fitnessgeräte der Stadt

Sie erfüllen Sterbenden den letzten Wunsch

Fürstenfeldbruck – Sie erfüllen sterbenden Menschen ihren letzten Traum: Die Mitglieder des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) München. Nun kommt der so genannte …
Sie erfüllen Sterbenden den letzten Wunsch

Germedicum wird noch einmal erweitert

Germering – Das Germedicum soll ein weiteres Mal erweitert werden. Geplant ist die Aufstockung des Gebäudeteils an der Nibelungenstraße und ein weiterer Anbau an der …
Germedicum wird noch einmal erweitert

Die Hausäcker-Affäre schlägt Wellen

Germering – Die mögliche Einflussnahme eines von mehreren Eigentümern auf die Bebauung der Hausäcker schlägt weiter Wellen. Ein Besitzer verurteilt das Vorgehen.
Die Hausäcker-Affäre schlägt Wellen

Kommentare