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Wiedersehen in Garmisch-Partenkirchen: Bei „Volle Kanne“ trafen (v.l.) Christian Neureuther, Rosi Mittermaier und Hansi Hinterseer aufeinander.

Kitzbüheler tritt in zwei ZDF-Sendungen auf

Hansi Hinterseer im Interview: Heimatgefühle in Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen - Fernsehrummel am Mohrenplatz: Gleich zwei Sendungen dreht das ZDF dort in einer Woche. Bei beiden steht Hansi Hinterseer vor der Kamera. Er hat sogar einen persönlichen Star-Gast.  

GAP-Tagblatt: Herr Hinterseer, Sie sind nun beruflich in Garmisch-Partenkirchen für zwei ZDF-Sendungen zu Gast. Gehört der Ort auch privat zu ihren Reisezielen?

Hansi Hinterseer: Ich habe ja das Glück, in Kitzbühel zu wohnen und in den Tiroler Alpen ein großartiges Skigebiet und die Bergwelt direkt vor der Haustür zu haben. Aber weit haben’s wir ja nicht von Kitzbühel nach Garmisch. Da kann man auch mal spontan tagsüber vorbei schauen, vor allen wenn ein Rennen ansteht.

Tagblatt: Das heißt, Sie bevorzugen einen Besuch im Winter?

Hansi Hinterseer: Im Sommer zum Golfen, und wenn die Piste weiß ist, auch gern zum Abfahren.

Tagblatt: Sie haben schon in Mittenwald gedreht, jetzt in Garmisch-Partenkirchen und auch sonst ist die Region immer wieder Drehort für Fernseh- und Kinoproduktionen: Woran liegt das Ihrer Meinung nach?

Hansi Hinterseer: Das Bergpanorama ist einzigartig, allen voran die Zugspitze. Und die Region hat das ganze Jahr über für jeden etwas zu bieten. Für Sportler wie für Familien. Naturbadeseen, Wanderrouten und natürlich vielfältige Wintersportmöglichkeiten. Wie bei uns daheim. Deshalb fühl’ ich mich wahrscheinlich als Kitzbüheler hier auch gleich wohl.

Tagblatt: Was verbindet Sie persönlich mit der Gemeinde?

Hansi Hinterseer: Natürlich der Skisport und langjährige Freunde hab’ ich auch hier. Da schaut man gern mal auf einen Besuch vorbei.

Hinterseer über Felix Neureuther: „Er ist sportlich wirklich fantastisch unterwegs.“ 

Tagblatt:  Sie sind bei der Aufzeichnung zu „Volle Kanne“ auf Ihren früheren Kontrahenten Christian Neureuther sowie Rosi Mittermaier getroffen. Schwelgt man noch gemeinsam in alten Erinnerungen?

Hansi Hinterseer: Wenn wir drei uns treffen, werden auch immer Erinnerungen wach. Wir haben einiges miteinander erlebt und freuen uns, wenn wir die Gelegenheit haben, uns – so wie hier in Garmisch – zu sehen.

Tagblatt: Deren Sohn Felix Neureuther hat sich dieses Jahr nach dem Rennen in Naeba im ORF-Interview einen Scherz über Sie erlaubt. Nehmen Sie ihm das krumm?

Hansi Hinterseer: Mit Rosi und Christian bin ich seit meiner aktiven Zeit als Skisportler befreundet – und den Felix begleite ich daher in gewisser Weise natürlich auch vom ersten Tag an. Ich kenn’ den Burschen gut, und er ist sportlich wirklich fantastisch unterwegs. So a bisserl Schmäh gehört im Sport und unter Freunden allweil dazu. Ich weiß schon, wie er’s meint.

Hinterseer freut sich am meisten auf...

Tagblatt: Am Sonntag steht dann der Fernsehgarten auf dem Programm: Worauf darf sich das Publikum bei Ihrem Live-Auftritt freuen?

Hansi Hinterseer: Das sollten Sie besser die Redaktion fragen, ich mag da nicht zu viel verraten. Natürlich habe ich auch wieder ein Liedl mit dabei, passend zum Pulverschnee und hoffentlich auch zum Sonnenschein. Wir werden ja am 27. November Open Air senden.

Tagblatt: Mit dabei sind Andreas Gabalier, Beatrice Egli oder Nick Howard. Wer ist Ihr persönlicher Star-Gast?

Hansi Hinterseer: Die Kiwi (Fersehgarten-Moderatorin Andrea Kiewel; Anm.der Red.).

Tagblatt: Warum?

Hansi Hinterseer: Weil sie eine zauberhafte Gastgeberin ist.

Tagblatt: Sie waren am Dienstag bei „Volle Kanne“. Am Sonntag stehen Sie wieder vor der Kamera. Bleiben Sie in der Zwischenzeit in Garmisch-Partenkirchen oder stehen andere Termine an?

Hansi Hinterseer: Ich werde für eine Charity-Veranstaltung zugunsten unheilbar erkrankte Kinder, wegen ihrer „zerbrechlichen“ Haut sogenannte „Schmetterlingskinder“, nach Liechtenstein weiterfahren. Das ist eine Herzenssache von mir. Aber für die Live-Sendung bin ich dann pünktlich wieder hier in Garmisch.

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