Ins Schwarze getroffen

Raffke und Gierhälse; Leserbriefe 4. Otkober

Herr Franz Bauer aus Freisung hat in seinem Leserbrief – Deutsche Bank mit den Bangster Chefs – genau die Nägel auf die Köpfe getroffen. Auch die Politiker haben Mitschuld an dem Drama Deutsche Bank. Die Mitschuld beinhaltet auch das extrem ungerechte Rentensystem in Deutschland. Die natürlich nichts wissendenen Banker und Politiker schweigen zu diesen Themen. Der Leserbrief von Franz Bauer aus Freising müsste für jeden Deutschen Banker und insbesondere für die sich dumm stellenden Politiker zu täglichen Pflichtlektüre werden. Da wird von Seiten der Politik eine Hühneraugenschläfrigkeit an den Tag gelegt, die seines Gleichen sucht. Der Herrgott wird den Politikern für ihre Sünden vielleicht vergeben, aber der gesunde Menschverstand des Wählers wird den Politikern nicht vergeben. 

Josef Reischl 

Bad Birnbach

Gratuliere, Herr Bauer, voll ins Schwarze getroffen! So lange es keine persönliche Haftung in den Spitzenpositionen gibt (Fehlentscheidungen sind über Versicherungen gedeckt), und kein Staatsbediensteter für seine Entscheidungen verantwortlich ist (Fehlplanung, Haushalt) wird immer der dumme Steuerzahler – also wir Pack – zur Kasse gebeten. Das ist auch der Sinn von TTIP und Ceta: Wenn es wirtschaftlich nicht funktioniert, verklag einfach den Staat! Wie schlecht es um unser System bestellt ist, sieht man daran, dass jetzt einzelne Kritiken an der Politik des Goldman-Sachs-Statthalters in der EZB, Herrn Draghi, laut werden. Vermute aber, dass wird in den Laberrunden und von unseren Spruchblasenpolitikern sofort erklärt und für gut befunden. Lernen von anderen Ländern? Nein, unsere Eurokraten sind unfehlbar. Und wen interessiert schon das Volk , außer kurz vor den Wahlen? 

Ernst C. Steinhilber Landsham

Eine sehr gute Analyse der Zustände in unserem Land! Obwohl die Staatsanwaltschaft von sich aus tätig werden müsste, Ermittlungsverfahren gegen Straftäter einzuleiten, passiert so gut wie nichts. Das gleiche trifft für Vergehen von Politikern zu. Was die gebetsmühlenartig Wiederholung von Bezeichnungen wie Nazis, Rechte, usw. betrifft, so soll damit nur von der Tatsache abgelenkt werden, dass ein hoher Prozentsatz der Flüchtlinge aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kam und somit nicht unter Asylrecht steht. Dass im Regelfalle genau gegen diese Betrüger von Seiten der Kritiker vorgegangen wird, wird sowohl von Verbänden, Politik, Klerus und Nutznießern dieser Situation als ausländerfeindlich und rassistisch abgetan. Und Lammert fordert mehr Zufriedenheit für die Politik dieser Regierung. Ich glaube langsam an erheblichen Wahrnehmungsstörungen von Regierungsmitgliedern, denn sonst müsste ich annehmen, dass die Bürger bewusst belogen werden.

 Rudolf Czok Fürstenfeldbruck

Auch interessant

<center>Oberbaierischer Fest-Täg- und Alte-Bräuch-Kalender 2017</center>

Oberbaierischer Fest-Täg- und Alte-Bräuch-Kalender 2017

Oberbaierischer Fest-Täg- und Alte-Bräuch-Kalender 2017
<center>Christbaumschmuck "Gemse" mundgeblasen</center>

Christbaumschmuck "Gemse" mundgeblasen

Christbaumschmuck "Gemse" mundgeblasen
<center>Bayerische Crossover-Tapas</center>

Bayerische Crossover-Tapas

Bayerische Crossover-Tapas
<center>Die Knödel-Revolution</center>

Die Knödel-Revolution

Die Knödel-Revolution

Meistgelesene Artikel

Zu viele Menschen auf der Erde

Das wahre Bild der Armut in der Welt; Leserbriefe 8. Dezember
Zu viele Menschen auf der Erde

Nicht alle Afghanen 

Carina Zimniok und Jürgen Ruf: Eine Stadt in Unruhe; Im Blickpunkt 7. Dezember
Nicht alle Afghanen 

Weit weniger tolerant

Wir alle genießen Religionsfreiheit; Leserbriefe 6. Dezember
Weit weniger tolerant

Die Mautfans werden sich noch wundern, wo das Ganze endet

Wenig Zustimmung zur Maut; Leserbriefe 5. Dezember
Die Mautfans werden sich noch wundern, wo das Ganze endet

Kommentare