Defensiv kann Leben retten

Endlich reagieren!; Leserbriefe 26. September

Jeder Autofahrer ist angehalten, jederzeit bremsbereit zu sein um Unfälle zu vermeiden. Dies gilt doch in aller Regel auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer und hier möchte ich ansetzen. Als aufmerksamer Radfahrer sollte - ja müsste – man erkennen, wenn sich links von ihm ein großes Fahrzeug Lkw, Bus etc.) befindet, das sich gleichzeitig mit ihm einer Kreuzung nähert. Dabei kann man auch aufgrund der normalerweise vom Kraftfahrer rechts gesetzten Blinkzeichen erkennen, dass das Fahrzeug abbiegen, also die Radfahrspur schneiden wird. Ein gesunder Menschenverstand sollte doch dann dem Radfahrer signalisieren, seinen Wunsch nach gerader Überquerung der Straße zurückzustellen, um eine dann meist tödliche Kollision zu vermeiden. Hier ist halt Defensive angesagt und nicht stures Behaupten der Weisung: Wer geradeaus fährt, hat Vorfahrt. Solches Verhalten hätte vermutlich schon so manches Unglück verhindert nach dem Vorschlag: Nicht den Gang, sondern das Hirn einschalten! 

Günther Nispel Puchheim



Die Botschaft des heutigen Leserbriefes scheitert schon bei der Frage: Wie kommt der Joghurt in den Supermarkt? Von den Auslieferungen bzw. Zustellungen im Zusammenhang mit dem immer wichtiger werdenden Internethandel gar nicht zu sprechen, Und bei der angesprochenen Verlagerung auf die Schiene ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Einerseits ist die Schiene aktuell voll ausgelastet. Man müsste also in Schienentrassen investieren, bevor man als Politik überhaupt über eine Verlagerung auf die Schiene nachdenken kann. Andererseits ist die Schiene auf der letzten Meile – sprich in der Feinverteilung – nicht das optimale Verkehrsmittel bzw. an sich ungeeignet. Daher hat die Bahn bereits vor Jahren die damals bestehende Infrastruktur (Güterbahnhöfe etc.) peu´à peu eliminiert. Das Angebot der Bahn endet folglich heute bei der Waggonanlieferung auf einem bestehenden Gleisanschluss. Bezogen auf die wünschenswerten technischen Hilfsmittel stößt man aktuell auch hier an die Grenzen, die die immer stärker werdende Ökonomisierung der Gesellschaft setzt. Der betriebswirtschaftlich denkende Unternehmer müsste schließlich derzeit freiwillig handeln. Da wird noch viel Wasser die Isar runterlaufen, bis man diesbezüglich spürbare Verbesserungen vermelden kann.

 Otto Noack Oberschleißheim

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