Positiv reagieren

Aus dem Zinsertrag; Leserbriefe 29. April

100 Millionen-Spende: Bevor sich Herr Köppen Gedanken und Mühen macht, eine Berechnung über eine Spende und die daraus resultierende Steuerersparnis anzustellen, wäre es doch eher angebracht, positiv darauf zu reagieren und nicht an einem Spendenwilligen schon wieder das Negative zu suchen. Die Spende ist nach wie vor freiwillig. Frau Klatten hätte es auch lassen können.

Monika Haumann Erding

Hallo Herr Köppe, die Mühe auszurechnen was 16 Milliarden Euro an Zinsen bringen, hätten Sie sich sparen können. Mit Ihrem Schuss in Richtung Frau Klatten haben Sie sich das falsch Ziel ausgesucht und dann noch meilenweit danebengeschossen. Frau Klatten, bzw. die Familie Quandt bringt ihr Geld nicht zur Bank und hofft auf Zinsen, sondern vertraut es zehntausenden von Leuten in und um München und sogar Weltweit an, damit diese für sich und ihren Familien ein passables Einkommen erarbeiten können. Diese Leute danken es Frau Klatten vor allem dadurch, dass sie eins der weltbesten Autos bauen. Mit dem guten Absatz dieser Fahrzeuge werden mehrere Kuchen gebacken. Einen davon nennt man Steuern, von dem Profitiert ganz Deutschland, die Stadt München, und letztlich auch Sie. Die Familie Quandt und auch Frau Klatten bekommen ebenfalls je einen Kuchen. Und wenn Frau Klatten dann ein Stück von ihrem Kuchen an jemanden bestimmten abgeben will, dann kommt das sicher von Herzen und sie hat alles Recht der Welt dazu. Vielleicht mühen Sie sich mal um eine Entschuldigung bei Frau Klatten.

 Norbert Leis Huglfing

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