Eine sinnlose Tat

Herr Anastasiadis warnt in seinem Kommentar zum Amoklauf von München davor, Panik zu schüren.

Warum bedient er selbst sich dann einer Wortwahl, die genau dazu geeignet ist? Er beschreibt uns als Gesellschaft, „die zermürbt von ständiger Terrorgefahr“ ist. In einem weiteren Kommentar vor ein paar Tagen sprach er vom gepeinigten Europa. Angesichts der hungernden Menschen in Aleppo, mörderischer Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung in Syrien und anderswo auf der Welt, angesichts des Terrors vieler Regime gegen ihre Bevölkerung, der jede Zukunftsperspektive genommen ist, empfinde ich diese Wortwahl als zynisch, maßlos übertrieben und vollkommen unangemessen. Damit trägt Herr Anastasiadis deutlich Mitschuld an der um sich greifenden Hysterie. 

Claudia Wenzl Benediktbeuern

Angst und Schrecken Wir schauen immer nur fassungslos, wenn etwas Tragisches geschieht. Videospiele und furchtbare Krimis u. Actionfilme bestimmen das Leben. Es muss endlich etwas geschehen. Verbot der brutalen Spiele und das Senden brutaler Krimis. Wo bleibt hier die Verantwortung gerade der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten? Die Liebe wird bei Kindern und Jugendlichen auch nicht weitergegeben. Es ist auch keine Zeit mehr vorhanden, sich mit der Familie zu beschäftigen. Das Handy bestimmt den Alltag und die Kinder werden auch nicht mehr gelobt. Ohne Anerkennung kommen sie sich unwichtig im Leben vor. Es müssen Taten folgen sonst wundert es mich nicht, dass an anderen Orten weiterhin etwas Grausames geschieht. 

Mechthild Romann Weilheim

Gebetsmühlenartig weisen uns unsere Politiker immer wieder darauf hin, dass wir Flüchtlinge und Migranten nicht unter Generalverdacht stellen dürfen. Gleichzeitig rufen sie nach schärferen Waffengesetzen und stellen hunderttausende unbescholtene Sportschützen und Jäger unter Generalverdacht! Politiker/innen bejammern die wachsende Brutalität von Jugendlichen. Vor einigen Wochen war ich morgens um 7 Uhr in der S 2 von Poing nach München unterwegs. An einer der nächsten Haltestellen stiegen Schüler zu; drei von ihnen – zirka 12 bis 13 Jahre alt – setzten sich zu mir und fingen eifrig an, auf ihren Handys zu spielen. Bei meinem Nachbarn beobachtete ich, dass er ganz vertieft war in ein Gewaltspiel, bei dem er Personen und Autos „eliminierte“, die beiden Gegenübersitzenden hatten ebenfalls eines und erschlugen in diesem Spiel Menschen mit einem Baseballschläger. 1. Wie mögen dann diese Kinder beim Schulbeginn dem Unterricht folgen können? 2. Warum schreitet hier die Politik nicht ein und verbietet diese Gewaltspiele? 3. Ich denke, dass die Hersteller-Lobbyisten genug haben, um unsere Volksvertreter von der Harmlosigkeit dieser Spiele zu überzeugen und 4. dass die anfallende Mehrwertsteuer auch ein Grund für den Finanzminister ist. 

Josefine Huber Anzing

Diese Amok-Nacht in München hat alle bestürzt und tief betroffen gemacht. Dankbar bin ich diesmal für den Kommentar von Herrn Anastasiadis. Ein psychisch kranker, für mich noch Junge, tötet Gleichaltrige. Sinnlos! Vielschichtig werden sicher Debatten zu den aufgeführten Themen in diesem Kommentar zu führen sein. Seelische Erkrankungen, gerade bei Jugendlichen, müssen sicher mehr beachtet werden. Mobbing gehört auf allen Ebenen zu unserm Alttag, auch da wünschte ich mir mehr Bewusstsein in unserer Gesellschaft. In besonderer Verantwortung stehen auch unsere Medien. Ich bin immer ein Krimifan gewesen, mittlerweile stelle ich aber eine zunehmende Brutalisierung im Fernsehtatort und anderen Krimis fest. Aber das nur nebenbei. Die „Spaßvögel“ die im Netz Verwirrung gestiftet haben, werden hoffentlich ermittelt und angemessen bestraft. Sie sind es auch, die Polizeiarbeit behindern und Menschen gefährden. Dankbar bin ich Herrn Anastasiadis für seine Erkenntnis, dass wir uns hüten sollten, Migranten automatisch als Täter zu stigmatisieren. Mein Resümee, unser Zusammenleben wird angesichts aller Veränderungen in unserer Gesellschaft nicht einfacher. Trotzdem bin ich Optimist und glaube, dass wir einen friedlichen Weg gehen können. 

Inge Glas Seeshaupt

Die Aussagen der vielen Leserbriefschreiber zum Thema Amoklauf in München, treffen den Nagel genau auf den Kopf. Jetzt schon wieder, brutale Attacke auf offener Straße in der Innenstadt von Reutlingen. Ein Asylbewerber aus Syrien tötet eine Frau und verletzt zwei weitere Personen. Wie ich heute Nacht um drei Uhr in den Nachrichten hörte, sprengte sich ein weiterer Syrer mit einem Sprengsatz auf einem Festival selbst in die Luft. Ob nun Terroranschlag, Amoklauf, Attacken gegen Menschen an verschieden Schauplätzen in Deutschland, wir sind mittlerweile einer sehr großen Gefahr ausgesetzt. Weiter lese ich im Münchner Merkur, 22-Jähriger zückt Messer im Zug zwischen Hamburg und Bremen gegen Fahrgäste, hat diese mit seinem Messer bedroht und versucht zuzustechen. Mittlerweile geht in unserer Bevölkerung die pure Angst um. Was sind das für Täter, diese Frage beschäftigt uns gerade sehr stark. Leider haben wir mit der Aufnahme der vielen gerade jungen Flüchtlinge, eine gewisse Gewalt und Terrorgefahr mit importiert. Nach solchen grausamen Bluttaten hilft leider beten allein nichts mehr. Verstehen sie mich richtig, nicht alle Asylsuchenden sind schlecht in meinen Augen, im Gegenteil ihnen muss geholfen werden. Aber leider gibt es diese Fanatiker, die keine Hemmungen haben unschuldige Menschen zu töten. Bei aller Nächstenliebe und auch unsere selbstverständliche Toleranz müssen wir unsere Bevölkerung mit harten Maßnahmen seitens des Gesetzgebers vor dieser Bedrohung schützen und uns auch zur Wehr setzen. Geschehen noch mehr solcher Taten, könnte die Stimmung im Volk umkippen, von einer Willkommens- in eine Ablehnungskultur. Frau Renate Künast könnte dann irgendwo in einem fremden Land einen Asylantrag stellen. Doch wer will schon solch eine Person aufnehmen? Wir alle, die in Europa leben, vom Italiener bis zum Schweden, wollen doch auch nur in Frieden leben, unserem Alltag nachgehen und unsere täglichen Arbeiten in Ruhe vollrichten, damit es allen Menschen bei uns gut geht, auch den Schutzsuchenden. Wir möchten weiter auch nicht von fremden Banden bestohlen und ausgeraut werden. Noch dazu am Ende von verrückten und fehlgeleiteten Psychopaten getötet werden. 

Karlheinz Dettweiler Haimhausen

Der Amoklauf von München ist schrecklich, tragisch, vor allem aber traurig. Ein junger Mensch hat viele Unschuldige getötet und verletzt, großes Leid verursacht und sich selbst getötet. Wenn man bedenkt, was das Ziel eines Amoklaufs ist Aufmerksamkeit zu erlangen, muss man feststellen, dass dieses dem Amokläufer in schier unvergleichlicher Weise gelungen ist. Sicherlich ist dies der allgemeinen Anspannung nach den Anschlägen der letzten Zeit geschuldet, aber die sichtbare allgemeine Hysterie hat auch Ursachen, die uns zu denken geben sollten. Alleine wäre einem 18-Jährigen ein solches Chaos sicherlich nicht gelungen. Man muss die Frage stellen: Welches Signal setzen wir, wenn über 2000 Polizeikräfte im Einsatz sind, über 1000 medizinische Kräfte bereitstehen, die Bundeswehr im Hintergrund aktiviert ist, der Innenminister seine Amtsgeschäfte unterbricht und sofort aus Amerika zurückfliegt, weil ein 18-Jähriger durchdreht. Vermittelt das wirklich ein Gefühl der Sicherheit? Welche Rolle spielen die Medien mit ihrer Gier nach der sensationellen Meldung. Sollten wir uns in diesen Zeiten nicht alle etwas genauer überlegen, was berichtenswert ist und was nicht? Muss man um beim Merkur zu bleiben das „Gespräch“ von Herrn Salbey im Wortlaut wiedergeben und es als Dialog bezeichnen. Natürlich ist ein in München geborener Junge mir iranischen Eltern ein Deutsch-Iraner. 

Nikolaus Högel Feldafing

Die Anschläge, die im Inland oder Ausland passieren, sind auf die grausamste Weise ausgeübt worden und dafür gibt es keine Entschuldigung, da kann man es noch so wenden und drehen, wieso und warum. Es hat keiner das Recht, andere zu quälen oder gar zu ermorden, was in Würzburg und jetzt in München passiert ist, ist nicht im Affekt geschehen,, sondern lange vorbereitet worden. Wieso haben es die Eltern nicht bemerkt, sie kommen doch auch zum Reinigen ins Zimmer, es liegt doch auch einiges herum auf das man aufmerksam werden muss. Der Täter ist zwar in Deutschland geboren, aber er ist deswegen noch lange kein Deutscher, er wird von seinen Eltern nach ihrer Kultur, Sitte und Religion erzogen und das hat nichts mit unseren Gesetzen zu tun. Die Nachbarn schildern alle Attentäter immer als ruhig und freundlich, ja, wenn das so ist, muss ich bei jedem, der mir freundlich begegnet, misstrauisch sein? Man hat manchmal den Eindruck,dass der Täter das Opfer ist, von den hinterbliebenen der Todesopfer und den Verletzten Opfern wird nicht berichtet,wie der Gesundheitliche Zustand ist. Dass es ein Amoklauf in München war, glaube ich nicht. Er ist in der Schule gemobbt worden, hieß es, dann hätte er doch in der Schule die bestraft, die ihn gemobbt haben, aber so ist es anders zu deuten. 

Hannelore Kascha Dietramszell

Es ist furchtbar, durch so ein schreckliches Ereignis einen Angehörigen zu verlieren. Einen Amoklauf zu verhindern ist jedoch schier unmöglich. Die Polizei ist machtlos. Hier sind die Angehörigen, Freunde, Lehrer, das Umfeld gefragt. Beobachten, hinschauen und vor allen Dingen sehr früh handeln, nur so kann ein Amoklauf verhindert werden. Das gilt auch für die Vorbereitung von Attentaten. Leider will oder kann das erwähnte Umfeld nicht handeln. Sollte in diesem Falle auch noch eine depressive Stimmungslage bestanden haben, so bleiben viele Fragen offen. Eine derartige Tat plant man nicht von heute auf morgen. Was mich in diesem Zusammenhang jedoch stört und nervt, ist die reißerische Berichterstattung aller Medien. Sicherlich Information muss sein, aber zielgerichtet und nicht ein endloses und sinnloses Blabla, Interviews mit Nachbarn, die nicht wirklich was zu sagen haben, Kunden im OEZ, die irgendwo waren. Sprechblasen, x-mal wiederholt. Amokläufe aus der Vergangenheit werden herausgekramt, durchgekaut, ja reicht denn nicht das aktuelle Geschehen? Diese Art von Journalismus breitet sich jedoch mehr und mehr aus und bringt Tätern endlich die Aufmerksamkeit, die sie in ihrem Leben bislang wohl nicht bekommen haben. Man tritt aus einem grauen Alltag in das Rampenlicht. Hoffentlich gibt es ein Umdenken in der Berichterstattung. 

Sieghilde Pinna Puchheim

Der Einsatz der Münchner Polizei war ohne Zweifel den Umständen entsprechend perfekt! Ich frage mich aber, warum unser Staat nicht mit Lockangeboten gegen illegale Angebote im sogenannten Darknet vorgeht. Wer eine illegale Waffe bestellt, sollte ein mindestens 90%iges Risiko eingehen, dass er ein Paket von der Polizei mit einem Peilsender darin bekommt, und bei der Abholung die Handschellen klicken. In den USA sind solche Lockangebote üblich. Vor einiger Zeit ging z.B. der Fall eines Deutschen durch die Presse, der auf ein Lockangebot des FBI für minderjährige Prostituierte eingegangen, und in den USA verhaftet worden ist. In den USA ist das Strafmaß für das eingehen auf ein Lockangebot nahe an dem für die zu erwartende Straftat. Auch in Deutschland sollte schon der Versuch, sich illegal eine Waffe beschaffen, wie versuchter Mord bestraft werden. Soweit ich weiß, sind unserer Polizei und den Gerichten durch unsere Gesetzte aber die Hände gebunden. Das provozieren einer Straftat durch Lockangebote ist wohl nicht erlaubt, und selbst wenn würde die Strafe wohl zur Bewährung ausgesetzt werden. Ich denke eine Anpassung unserer Gesetzte an die Möglichkeiten des anonymen Internets würde mehr zu unserer Sicherheit beitragen, als die Ausweitung von Videoüberwachung oder das Verbot von Killerspielen. 

Michael Sögtrop Poing

Drei Erkenntnisse aus der Tragödie 1. Polizei, Rettungskräfte, Kliniken Von Herzen Dank für die hervorragende Arbeit der Polizei, den Rettungskräften und Kliniken. Vorhandene Notfallpläne haben beispielhaft gegriffen. Grundsätzlich muss die Polizei durch ihre Fachkompetenz die Informationshoheit haben. Es braucht keine Reporter vor Ort, die bei einer völlig undurchsichtigen Situation sowieso keine Auskunft geben können. Zudem besteht die Gefahr durch Mutmaßungen Menschen weiter zu verunsichern. 2. Ermordete und verletzte Menschen Den Angehörigen, Freunden... gehört unser Mitgefühl und unser aller Anteilnahme. Diese hat sich schon vor Ort und in der Stadt gezeigt. Hierbei zu bemängeln, dass von Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht sofort ein Statement kam, ist weit überzogen. Übrigens hat Bundeskanzleramtschef Altmaier in einem Fernsehinterview wohlüberlegte Aussagen gemacht. 3. Zeugenaussagen und soziale Netzwerke Hier erscheint mir die größte Schwachstelle der dramatischen Stunden zu liegen und bedarf einer sehr kritischen Nacharbeit. Welche Zeugen haben z.B. die Falschmeldung verbreitet, dass es sich um mehrere Täter handelt? Wieso kann ein wild um sich schießender Täter nicht von zwei Polizisten in Zivil, die die Verfolgung aufnehmen, unterschieden werden? Letztere haben garantiert nicht in die Menge geschossen, Terroristen hätten dies getan! Folge war eine angstvolle Atmosphäre in der ganzen Stadt. Aus Sorge um das Wohl von Menschen kam es zur Einstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Viele Menschen waren stundenlang unmittelbar betroffen! Die Warnung, sicherheitshalber in den Häusern zu bleiben, Menschenansammlungen zu meiden, kamen noch dazu. Weitere Falschmeldungen und Bilder in den sozialen Netzwerken erhöhten die chaotische Situation. Was ist eigentlich daran „sozial“, wenn so manche ihre eigene Unzufriedenheit, gepaart mit Hass, ungehindert verbreiten können? Hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben. 

Hildegard Mayerhofer Vierkirchen

Wie beruhigend, Bürgerin Bayerns zu sein, welches wieder einmal bewiesen hat, wie hervorragend seine Sicherheitskräfte schwierige Situationen zu bewältigen imstande sind. Man beachte, mit welcher Geschwindigkeit der öffentliche Nah- und Zugverkehr eingestellt wurde. Auch das kurzzeitige Einrichten psychologischer Betreuungsstätten für traumatisierte Menschen, sowie die Einberufung medizinischen Personals in sämtliche Kliniken zeugt von einem gut durchdachten Notfallplan. Erstaunlich auch, wie gut koordiniert und zielgerichtet unsere Polizei vorging: Das sofortige Twittern, verbunden mit dem dringlichen Aufruf, attentat-relevante Beobachtungen nicht ins Netz zu stellen, sondern sie der Polizei zu melden, um eine panische Reaktion der Menschen zu vermeiden und einer möglichen Warnung potenzieller Attentäter vorzubeugen, Der von mir ansonsten sehr geschätzte Kölner Politologie-Professor Thomas Jäger beanstandete, dass unsere Polizei das Wort Terror-Gefahr verwendet hat. Um aber alle Einsatzkräfte mobilisieren zu können, ist es nötig, von diesem Tatbestand auszugehen und da man ja zunächst mehrere Täter vermutete, war die Bezeichnung durchaus korrekt. Ich denke, es ist angebrachter, bei einer derartigen Bedrohung alle Hebel in Bewegung zu setzen, als sich so unfähig zu zeigen, wie die Kölner Polizei in der Silvesternacht, will heißen, („sich“ bitte auslassen) die Tumulte und sexuellen Übergriffe vom Rande des Geschehens aus zu beobachten und nicht einzuschreiten. Ich bin mir sicher, wäre die bayerische Polizei vor Ort gewesen, würde sie eingegriffen haben, auch wenn sie zahlenmäßig nicht mehr Polizisten aufzubieten gehabt hätte als die Kölner. Das mag daran liegen, dass man in Bayern unter „Schutz für die Bürger“ etwas anderes versteht, als in einem von Frau Kraft regiertem Land, welche sich ohnehin erst Tage später dazu herabließ, überhaupt Stellung zu beziehen. Hierfür verdienen Horst Seehofer und Joachim Herrmann große Anerkennung. Die Sicherheit der Bevölkerung hat für sie oberste Priorität und deshalb begeben sie sich im Notfall auch umgehend an den Ort des Geschehens.So wünschen wir Bürger uns gute Landesväter und zuständige Minister.

 Annemarie Fischer Wielenbach

Wer nach Sicherheit verlangt, verlangt Unmögliches. Es hat sie noch nie und wird sie nie geben. Was es aber geben kann sind ehrliche Antworten. Gibt es ein Miteinander von Islam und Christentum? Nein, denn zwei Kulturen bedeuten immer Konflikt. Wie der ausgetragen wird, sehen wir bereits. Was zu tun gewesen wäre, ist versäumt. Kann Deutschland ein Einwanderungsland sein? Kann nicht, denn diejenigen, die einwandern sind vor allem Muslime. Sie passen sich nie an, das verbietet ihnen schon der Koran. Um die eigene Kultur zu retten, müssten sich die Kulturen isolieren. Das haben die Muslime längst erkannt und bilden in manchen Städten bereits Enklaven. Unsere Kanzlerin hält sich bedeckt oder reist gerade in Tadschikistan oder Kirgisien herum, hofiert die dortigen Despoten und lädt mit einem Augenzwinkern die Verfolgten nach Deutschland ein. 

 Richard Birk Freising




Amokläufer plante Tat seit einem Jahr; Titelseite, Georg Anastasiadis: Gegen die Angst; Kommentar, Carina Zimniok: Ali S. und sein Mord-Manifest; Sonderseite Amoklauf in München 25. Juli

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